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Sozialerhebung: Einwandererkinder sind an Hochschulen rar

Deutschlands Hochschulen bleiben für Kinder aus Einwandererfamilien schwer zugängliches Terrain. Nur elf Prozent haben ausländische Wurzeln, selten kommen sie aus wohlhabenden Familien - bis*ins Studium schafft es vor allem der Typ ehrzeiziger Aufsteiger.

http://www.spiegel.de/unispiegel/stu...727066,00.html
  1. #1

    Kein Wunder...

    ... das dies so ist.

    Eines ist aber sicher: an mangelnden Bildungsangeboten liegt es jedenfalls nicht.

    Herr, lass Hirne regnen. Nein, nicht (direkt) für Zuwanderer, sondern für Politiker, die Einwanderung ausschließlich an Qualifikation knüpfen sollen... (einschließlich Asylbewerber)!!
  2. #2

    Fragen über Fragen

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Deutschlands Hochschulen bleiben für Kinder aus Einwandererfamilien schwer zugängliches Terrain. Nur elf Prozent haben ausländische Wurzeln, selten kommen sie aus wohlhabenden Familien - bis*ins Studium schafft es vor allem der Typ ehrzeiziger Aufsteiger.
    Es ist wieder ein statistischer Brei. Wer hat ausländische Wurzeln? Frau Steinbach oder Herr von Loyewski, beide in Polen geboren? Marco Marin, Miroslaw Klose die Fußballer?
    Wie werden die Wurzeln an der Hochschule untersucht? Von Karajan hatte 2 Staatsangehörigkeiten, hätten sien Kinder Migrationshintergrund?
  3. #3

    Fragen über Fragen

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Deutschlands Hochschulen bleiben für Kinder aus Einwandererfamilien schwer zugängliches Terrain. Nur elf Prozent haben ausländische Wurzeln, selten kommen sie aus wohlhabenden Familien - bis*ins Studium schafft es vor allem der Typ ehrzeiziger Aufsteiger.
    Es ist wieder ein statistischer Brei. Wer hat ausländische Wurzeln? Frau Steinbach oder Herr von Loyewski, beide in Polen geboren? Marco Marin, Miroslaw Klose die Fußballer?
    Wie werden die Wurzeln an der Hochschule untersucht? Von Karajan hatte 2 Staatsangehörigkeiten, hätten sien Kinder Migrationshintergrund?
  4. #4

    sie kennen sich aber aus

    Zitat von mundi Beitrag anzeigen
    Es ist wieder ein statistischer Brei. Wer hat ausländische Wurzeln? Frau Steinbach oder Herr von Loyewski, beide in Polen geboren? Marco Marin, Miroslaw Klose die Fußballer?
    Wie werden die Wurzeln an der Hochschule untersucht? Von Karajan hatte 2 Staatsangehörigkeiten, hätten sien Kinder Migrationshintergrund?
    http://de.wikipedia.org/wiki/Wolf_von_Lojewski
    und auch fr Steinbach ist keine Polin sowenig wie Kant; Mozart ist ja auch kein Österreicher, nur der Anstreicher war ein solcher.
  5. #5

    .

    "Herr, lass Hirne regnen. Nein, nicht (direkt) für Zuwanderer, sondern für Politiker, die Einwanderung ausschließlich an Qualifikation knüpfen sollen... (einschließlich Asylbewerber)!!"

    Wir haben bei uns extrem gute Türken, Araber, Afrikaner, Chinesen,... Das sind Leute die richtig für ihr Studium geblutet haben. Genau wie die Deutschen auch.

    Sollte sich rumsprechen, dass diese Leute mit Quoten durchgewunken werden, würden die fleissigen Leute keinen Job mehr bekommen.

    Es gibt schon genug Deppen die das Studium schaffen, das muss man nicht auch noch ausbauen.
  6. #6

    Kopfschütteln

    Zitat von Chris-Gardner Beitrag anzeigen
    ... das dies so ist.

    Eines ist aber sicher: an mangelnden Bildungsangeboten liegt es jedenfalls nicht.

    Herr, lass Hirne regnen. Nein, nicht (direkt) für Zuwanderer, sondern für Politiker, die Einwanderung ausschließlich an Qualifikation knüpfen sollen... (einschließlich Asylbewerber)!!
    Achso und wenn ein Flüchtling aus einem Bürgerkriegsgebiet Asyl sucht, aber zu "dumm" ist, dann schicken wir ihn zurück in den sicheren Tod oder was? Ich glaub sie verstehen die Funktion von Asyl nicht
  7. #7

    .

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    "Es ist noch viel zu tun, damit an den Hochschulen Menschen mit Migrationshintergrund künftig so stark vertreten sind, wie es ihrem Anteil von fast einem Fünftel an der Gesamtbevölkerung entspricht", erklärte DSW-Präsident Rolf Dobischat am Mittwoch in Berlin.

    http://www.spiegel.de/unispiegel/stu...727066,00.html
    Ganz einfach - Niveau absenken!
  8. #8

    titel

    Zitat von Chris-Gardner Beitrag anzeigen
    Eines ist aber sicher: an mangelnden Bildungsangeboten liegt es jedenfalls nicht.
    Tut es nicht? Was passiert mit einem Kind, grade eingereist und schulfähig? Es sitzt in der Klasse und versteht kein Wort.
    Wer kümmert sich um Kurse? Wer redet mit den Eltern und erklärt die Möglichkeiten? Niemand. Wer kümmert sich um Sprache bei den Eltern? Auch niemand.
    Erwachsenenkurse sind freiwillig. Kinder schleust man irgendwie durch die Schule und hängt sie dabei regelmäßig ab. Bildungsangebote mag es geben. Nur muss man das den Leuten eben auch erklären und anbieten. Früh. Nicht erst irgendwann. Eine eingewanderte Familie muss jetzt unterstützt werden. Damit solche Probleme erst gar nicht entstehen. In Skandinavien geht das sehr gut.
  9. #9

    Überrascht?

    Herr Kenan Kücük (Geschäftsführer vom Multikulturellen Forum) beanstandet die zu sehr geführte Debatte auf den Sprachaspekt (???). Gleichzeitig ist die Zahl der Schulabbrecher von Migrantenhintergründler mehr als doppelt so hoch wie bei Deutschen.

    Die Sprache ist der Schlüssel zu Kultur & Bildung eines Landes.

    Es scheint wohl ganz so wie Henryk M. Broder es einmal beschrieb: Die unterschiedlichen Werte von (Ost-)Europäern & Asiaten basieren auf Ehrgeiz, Fleiß, Lernbereitschaft, Anpassung. Es gibt bei diesen Gruppen deutlich weniger Probleme der Integration.

    Die Werte der muslimischen, meist clangeführten Welt stützen sich auf Autorität & Unterwerfung, jedoch weniger auf Anpassung, vielmehr Segration.

    Ansatt sich als Deutscher (ohne Migrationshintergrund) 1Mio mal die Frage zu stellen (oder vorwerfen zu lassen): "Was können wir tun um Muslime zu integrieren" sollte man einmal fragen: "Was sollten Muslime tun sich zu integrieren".

    Da diese Frage bereits als Provokation aufgefasst wird zeigt sich hier die Zivilisationsneurose Deutschlands ersten Ranges.


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