Gibts jetzt jeden Tag einen neuen Pro-Google- und Kontra-Facebook-Artikel?
Jetzt wurde sogar schon Sascha Lobo in die Pflicht genommen.
Vielleicht wäre ein "Anzeige" über diesen Google-Artikeln sinnvoll.
Ein hoch auf den Pressekodex.
Googles neues Netzwerk ist eigentlich kein soziales, ist mit einer ganz anderen Intention aufgebaut worden als Facebook. Warum das so ist und wem Google wirklich ins Gehege kommen wird, erklärt Sascha Lobo.
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0...772656,00.html
Gibts jetzt jeden Tag einen neuen Pro-Google- und Kontra-Facebook-Artikel?
Jetzt wurde sogar schon Sascha Lobo in die Pflicht genommen.
Vielleicht wäre ein "Anzeige" über diesen Google-Artikeln sinnvoll.
Ein hoch auf den Pressekodex.
...als müsst ich mich jetzt auch nicht mehr bei FB anmelden ^^
Naja, RIP FB, ich habs nie vermisst...
Ist ganz einfach die natürliche Antwort auf die Entfremdung der Menschheit von der Menschheit aber deren dennoch vorhandenen Drang sozial zu sein, mit anderen Menschen zu kommunizieren und vor allem, sich selbst darzustellen.
Aber trotz der Schnelllebigkeit, der Gier nach materiellen Dingen und der allgemeinen Rücksichtlosigkeit, haben es die Erschaffer der Seite dennoch verstanden, worauf es im Leben eigentlich ankommt, den Glauben und so haben sie ihre Seite "Glaubensbuch" genannt.
Ich finde es mutig, dass in der heutigen gottlosen Zeit jemand den Mut hat, sich zum Allmächtigen zu bekennen.
Danke und Bravo, es steht zu hoffen, dass dieses Beispiel Nachahmer findet.
Auch wenn wir in einer Spaßgesellschaft leben, und die Leute sich über alles und jeden lustig machen, so ist der Glauben dennoch wichtiger.
Denn der größte Spaßvogel ist über uns allen. Armen!
Das erschließt sich doch eigentlich aus dem Artikel und ein bisschen G+-Nutzung: Nein, wird es (erstmal?) nicht und soll es auch nicht.
Im Gegensatz zum Fratzenbuch kann man bei G+ zwar sein Profil und seine Mitteilungen so gestalten, dass es auch geschäftstauglich sein kann, tendenziell ist G+ aber doch deutlich stärker auf das Privatleben ausgerichtet. XING hat dagegen seine durchaus sinnvolle Nische.
Facebook ersetzt Google+ auch nur dort, wo es ohnehin nicht so genutzt wurde, wie ursprünglich angedacht war. Was allerdings vermutlich nicht ganz selten war.
Zittern muss imho derzeit vor allem Twitter, vor allem wenn mal Businessseiten und APIs für G+ vorhanden sind (was vermutlich keinen Monat dauert, so wie ich Google kenne). Denn dann kann man mit G+ alles, was man mit Twitter konnte, nur viel komfortabler: Senden an Gruppen (Kreise), besserer "RSS-Aggregator", Filtermöglichkeiten, sortierte Kommentare, "Retweets" ohne Kürzungen, Ausblenden von nervigen Beiträgen samt Kommentaren, etc.
Diejenigen, die mit ihrem "sozialen Netzwerk" wirklich mehr über Facebook als im RL kommunizieren.Ich warte darauf, denn wer braucht Facebook with all its incredible Schrott
Diejenigen, die Privat- und Geschäftsleben lieber getrennt haben.und wer braucht XING, diesen virtuellen Friedhof an Fahigkeiten.
Daß ein Konzern wie Google es nicht hinbekommt, zum Start eines neuen Services alle Interessierten sofort reinzulassen ist schon ein wenig merkwürdig.
Nachdem es mir gelungen ist dort reinzukommen, ist die Enttäuschung eher groß. Da sind 3 Menschen drin, die mir persönlich bekannt sind. Und Wildfremde interessieren mir eher nicht.
Für mich stellt sich die Frage, was Google+ eigentlich sein soll. Als Social Network noch viel zu unbedeutend (und das ändert sich auch nicht innerhalb von wenigen Wochen), als Nachrichtenquelle auch noch zu unbedeutend (und dafür gibt es u.a. twitter).
Ich erahne nach Wave und Buzz und Orkut und ... einen weiteren Google-Flop.
Ein paar interessante Gedanken zu Google+, "Netzwelt-Betriebssystemen" und All-in-One-Portalen, entsprechende Visionen und ihre Geschichte als auch Googles Rückbesinnung auf seine Kernkompetenzen finden sich hier:
http://gedankenstrich.org/2011/07/ne...al-ism-google/
Glückwunsch, Sascha! Sehr gut analysiert. Google+ scheint aber nicht nur optimal auf Medien, sondern auch auf Commerce ausgelegt zu sein. Anbei meine (fast zeitgleich erschienene) Einschätzung auf CRMManager zu google+ und Social Commerce:
http://www.crmmanager.de/magazin/art..._commerce.html
Also das finde ich jetzt schwachsinnig. Es ist legitim (und auch gang und gebe) das ein Unternehmen zum Start eines Dienstes erstmal nur eine begrenzte Nutzerzahl zum ausmerzen von letzten Fehlern zulässt. Und dann nachdem du selber erwähnst das nur eine geringe Anzahl von Nutzern sich zur Zeit anmelden kann, kritisierst du das du nur 3 Leute kennst und findest Google+ als Netzwerk noch zu unbedeutend (während einer Testphase irgendwie logisch). Vll. startet das nächste Social Network ja explizit mit deinem Freundeskreis, denn nur dann hat es Bedeutung!
Google hat sich bereits Ende letzten Jahres den Markt sichern lassen. Also wird es keinerlei Kampf im Netz geben, (auch wenn es gern nach außen hin so dargestellt wird).
Kenner wissen, das mit Hilfe der NSA Daten weltweit über Google genutzt werden, um Profile zu erstellen, (seit 2000 bereits unter dem Deckmantel der Terrorfahndungen weltweit). Das ist nichts Neues und was man auch versucht, es gibt immer Mittel und Wege um Daten zu stehlen, kopieren oder einfach anzusehen - gerade durch Google. Dieses Machtgefüge kann man schon lange nicht mehr kippen und muss einfach nur akzeptieren, das man alles, was man irgendwo postet, auch eingelesen werden kann. Der Grundgedanke dieser gläsernen Internetwelt ist sogar angenehm, aber leider ist die Ausführung eher mangelhaft. Denn es werden immer noch zu viele Straftaten im Internet begangen oder geplant - und durch die große Masse ist es eine Sissifusarbeit, Straftäter und Terroristen zu überführen. Google und NSA sollten ihre Kenntnisse mit anderen Behörden teilen - dann wäre ein erfolgreiches Arbeiten gewährleistet. So wie es heutzutage ist, bringt es nicht viel. Und für alle: niemand von uns ist sooo interessant, als das unsere Daten für andere Zwecke, außer Werbung, genutzt werden - alles ist gut :-)