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Sorge um marode Banken: Spanier ziehen Milliarden von Konten ab
REUTERSNeue Zahlen aus Spanien vergrößern die Sorge um den maroden Bankensektor des Landes. Laut EZB hoben Privatleute und Unternehmen im April 31,5 Milliarden Euro von ihren Konten ab. Experten warnen dennoch vor Panik.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...836119,00.html
- #10 30.05.2012 19:00 von
Lösung
Das Problem läßt sich leicht dadurch lösen, daß bei Banken abgehobenes Geld automatisch durch Nachschüsse der EZB ersetzt wird.
- #11 30.05.2012 19:00 von
- #12 30.05.2012 19:01 von
Das stimmt nicht ganz
Die Geldmenge steht im Verhältnis Bargeld - Schulden, 1:1. Das hat dieser kluge Kopf mal in eine Formel gebracht Johann Philipp von Bethmann ,wenn ich nicht irre.
- #13 30.05.2012 19:05 von
optional
Ob man das Geld nun zuhause lagert oder in der Bank, macht kaum einen Unterschied. An der Bank steht man sich dann noch die Füße in den Bauch, nur ein kleiner Zeitvorsprung. Man sollte es lieber in echte Werte transferieren, solange man dafür noch etwas bekommt (Edelmetalle/Produktionsmaschinen/Bauernhof). Das Vertrauen ist bei jedem denkenden Menschen schon seit mindestens 2 Jahren verloren, auch hier. Wer 1 Billion Euro in 48 Stunden in den Markt pumpt, dem sollte bewusst sein, dass Leute anfangen zu denken.
- #14 30.05.2012 19:11 von
Es war die größte Dummheit des Jahrtausends, ein funktionierendes Währungssystem mutwillig zu zerstören und den deutschen Arbeitnehmern die gute Mark wegzunehmen.
Die Leute die sich das ausgedacht haben und sich für diese grandiose Idee auch noch feiern ließen waren entweder ausgemachte Narren, die Staatsmann spielen wollten aber über keinerlei Fähigkeiten verfügten oder gewissenlose Zocker, die mit der Zukunft eines ganzen Kontinents ihr eitles Spiel trieben. Wenn jetzt bald alles zusammenbricht, dann sollte man ihr Tun einer juristischen Würdigung zuführen. - #15 30.05.2012 19:13 von
jaja
.......
Ich bin ja mal sowas von gespannt, wie Europa und die EZB auf diese Entwicklung reagieren werden, die ja nur die Spitze eines Eisberges ist, denn zumindest dem noch wesentlich bedeutenderen Italien und seinen Banken geht es keineswegs besser, als den spanischen.
Wenn nicht die griechischen Wahlen bevorstünden, wären die Märkte wohl schon wieder mit Unsummen geschwemmt worden.
Wie sinnlos dieser Aktionismus ist, zeigte sich erst im Dezember, als die EZB schon mal so handelt und damit die Kurse an den Finanzmärkten für drei Monate in die Höhe trieb. Seitdem gehts wieder abwärts und die Anleiherenditen bestimmter Länder steigen dramatisch. Die nächsten milden Zentralbankgaben wirken dann wahrscheinlich noch ein paar Wöchelchen, die übernächtsten noch ein paar Tage usw. usw.
Kein Problem wird angegangen, keins gelöst, Hauptsache die Finanzinstitute haben ein bißchen Spielgeld.
rabenkräheGeändert von ( um Uhr)
Es gibt ein Leben vor dem Tod. Der wahre Pazifist ist bereit, mit der Waffe für seine Überzeugung zu kämpfen..... - #16 30.05.2012 19:45 von
Wenig Bares im Umlauf
Die Schulden aller Subjekte (Staaten, Banken, Nichtbanken) im Euroraum liegen bei ca. 25 -30 Billionen Euro.
Bargeld gibt es ca. 880 Mrd. Euro. (Quelle Österr.Nat.Bank)
Auch Banken haben allenfalls 5% der Sichtguthaben in bar. Selbst die Zentralbanken können nur geringe Zusatzmengen zur Auslieferung bringen.
Kommt also nur jeder 10. - 20. auf die Idee seinen Kontobestand bar abzuheben, ist jede Bank insolvent.
Das meiste Geld existiert nur als Bits auf Servern. Gedeckt durch das Vertrauen auf Knappheit und Akzeptanz. Und beides schwindet gerade wie Schnee in der Sonne. - #17 30.05.2012 19:49 von
bank run in deutschland !
...ich habe selbst alles abgezogen. 0 % Zinsen bekomme ich auch unterm Kopfkissen.
Ich wuerde jedem, der dieses verlogene System zur Wahrheit draengen moechte, raten sein Guthaben so schnell wie moeglich abzuziehen. Hierzu gibt es leidrt keinen anderen
Weg als den Bank Run. Es ist der einzige, aber effektive Weg, der Merkel & Co zum Schwitzen bringt. Eine ganz legale Art und Weise..... - #18 30.05.2012 19:53 von
..,..
Das Problem dabei ist, das Politiker oft von irrsinnigen
Träumen geleitet werden, die sie in die Realität
umsetzen wollen, wozu auch der Euro so einer ist.
Bar jedweder ökonomicher Vernunft, wollen
sie ihre Träume umsetzen, egal wieviele dabei
auf der Strecke bleiben.
Schon der grosse Genosse Stalin sagte: "Der Tod eines
Mannes ist eine Tragödie, aber der Tod von Millionen nur
eine Statistik." - #19 30.05.2012 19:57 von
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