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Sorge um Athen: Eurogruppen-Chef fordert Geduld mit Griechenland

AFPDer Regierungspoker in Athen gerät zur Farce - und der Unmut in Europa wächst. Nun hat der Chef der Euro-Gruppe dringend vor zu viel Druck auf Griechenland gewarnt. Die Europäer müssten ihren Zeitplan überprüfen und die Verträge notfalls nachbessern, so Jean-Claude Juncker.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...832794,00.html
  1. #1

    ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Regierungspoker in Athen gerät zur Farce - und der Unmut in Europa wächst. Nun hat der Chef der Euro-Gruppe dringend vor zu viel Druck auf Griechenland gewarnt. Die Europäer müssten ihren Zeitplan überprüfen und die Verträge notfalls nachbessern, so Jean-Claude Juncker.

    Eurogruppen-Chef Juncker warnt vor zu viel Druck auf Griechenland - SPIEGEL ONLINE
    Wie lange wollen uns die EU Bonzokraten eigentlich noch erzählen, dass man mit Geld, das man selber nicht hat, ein Fass ohne Boden füllen kann?

    Dieser EU Irrsinn in Brüssel ist ja schon pathologisch!

    Wie deutlich sollen die Griechen noch werden, dass sie NICHT sparen wollen und können? Müssen erst Extremisten an der Macht sein? Oder gibt es dann immer noch brav Milliarden aus Brüssel?
    Man hat den Eindruck, diese Irren aus Brüssel wollen mit Gewalt das Geld der Steuerzahler versenken, komme was da wolle.
  2. #2

    Na also...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Regierungspoker in Athen gerät zur Farce - und der Unmut in Europa wächst. Nun hat der Chef der Euro-Gruppe dringend vor zu viel Druck auf Griechenland gewarnt. Die Europäer müssten ihren Zeitplan überprüfen und die Verträge notfalls nachbessern, so Jean-Claude Juncker.

    Eurogruppen-Chef Juncker warnt vor zu viel Druck auf Griechenland - SPIEGEL ONLINE
    ...behaupte mir keiner,die Griechen wären nicht schlau.Die wissen genau,dass man sie nicht fallen lässt,ob sie sich an die vertraglichen Vereinbarungen halten oder nicht.Diese Doktorin aus der Uckermark ist eine schlechte Pokerspielerin.Wer schon vor Monaten verkündet"fällt Gr,fällt auch der Euro"entblösst seine verwundbarste Stelle,und kann nur noch verlieren!
  3. #3

    Geduld?

    Warum? Das wird doch nie was mit Griechenland. Die gehörten auf Grund der mangelnden Wirtschaftsleistung nie in die Gemeinschaft und haben das nur mit Betrügereien und Fakelaki geschafft.

    Juncker singt sogar noch heute deren Lied.
  4. #4

    Eurogruppenchef Juncker spricht

    Das gegenwärtige griechische Dilemma besteht darin, dass die linken Parteien sich von Neuwahlen bessere Ergebnisse versprechen, während der Rest Neuwahlen zu vermeiden sucht.

    Man stelle sich Schäuble als Junckers Nachfolger vor. Das kann ja noch gut werden.
  5. #5

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Regierungspoker in Athen gerät zur Farce - und der Unmut in Europa wächst. Nun hat der Chef der Euro-Gruppe dringend vor zu viel Druck auf Griechenland gewarnt. Die Europäer müssten ihren Zeitplan überprüfen und die Verträge notfalls nachbessern, so Jean-Claude Juncker.

    Eurogruppen-Chef Juncker warnt vor zu viel Druck auf Griechenland - SPIEGEL ONLINE
    Wieder einmal sollen Zeitpläne und Verträge angepasst werden. Wie oft eigentlich noch? Wie viele "rote Linien" sollen noch überschritten werden, bis diese unerträgliche Farce endlich ein Ende hat?

    Griechenland ist pleite und nicht mehr zu retten. Das war von Anfang an klar. Sollen Griechenland doch bitte endlich in die Insolvenz gehen und die Euro Zone verlassen. Bitte!

    Lieber ein Ende mit Schrecken, als dieser Schrecken ohne Ende.
  6. #6

    Geduld ?

    Ich denke GR hat jetzt schon zu viel Geld und Nerven gekostet und es ist anzunehmen dass nichts von dem Geld dass es bis jetzt erhalten hat je zurueck kommen wird. Aber es waere besser wenn GR sich zur Drachme zurueck besinnt ,denn ganz offenbar war es ein Riesenfehler das Land in die Eurozone aufzunehmen und ohne die frisierten Buecher waere es wohl auch nicht geschehen. Dass GR doch in die Eurozone aufgenommen wurde verdanken wir doch Herrn Schroeder,seinem damaligen Finanzminister Eichel und der SPD.... die heute allerdings alle an kollektivem Gedaechtnisschwund leiden.
  7. #7

    .

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Regierungspoker in Athen gerät zur Farce - und der Unmut in Europa wächst. Nun hat der Chef der Euro-Gruppe dringend vor zu viel Druck auf Griechenland gewarnt. Die Europäer müssten ihren Zeitplan überprüfen und die Verträge notfalls nachbessern, so Jean-Claude Juncker.

    Eurogruppen-Chef Juncker warnt vor zu viel Druck auf Griechenland - SPIEGEL ONLINE
    "Die Europäer" gibt es so nicht, sondern nur Nationen innerhalb dieses künstlichen Konstuktes EU. Dort ist jeder sich selbst der nächste wie die vergangenen Jahre gezeigt haben, in denen einige meinten sich einen hohen Lebenststandart auf Kosten anderer Nationen leisten zu können und dies nun als für ewig in Stein gehauen ansehen.

    Die Verträge brauchen nicht nachverhandlet sondern es muss nur der Vertrag bezüglich der NO-Bail-Out Kalusel nicht mehr gebrochen zu werden.

    Dieser Luxenburger kann gerne für sein Land sprechen und dieses zu Solidarität aufrufen, Bürgern anderer Länder hat er gar nichts vorzuschreiben.
  8. #8

    Aha, der erste rudert schon zurück!

    Und das bevor GR überhaupt eine Regierung zum Verhandeln hat!
    Erstaunlich aussagekräftig, finde ich!

    Reden wir doch einmal Klartext!
    Wenn ein verlotterter wirtschaftlicher Winzling wie GR genug Potenzial hat, den Euro zu zerstören, dann weiß man doch, wie es um den Euro bestellt ist!
    Selbstbewusstes Auftreten eines Gläubigers ist anders !

    Solche Stellungnahmen von verantwortlicher Seite schaffen eines.
    Mehr Erpressungspotential für die Griechen!

    Wenn GR weiß, das es mit der EU schlittenfahren kann, na dann werden dass ja fröhliche Verhandlungen!

    Und überhaupt, wieso Verhandlungen?
    Die Verträge sind doch gestern erst geschlossen worden, gigantische Summen in diesem schwarzen Loch bereits versenkt worden.

    Ich bin es leid, entlasst die Griechen aus dem Euro, glättet danach die Wogen (Inflation und Maastricht interessieren sowieso niemanden mehr) und gut ist`s!

    Tschüssi und nen schönen Samstag noch.
  9. #9

    Diese, mein Lieber Obereuropäer

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Regierungspoker in Athen gerät zur Farce - und der Unmut in Europa wächst. Nun hat der Chef der Euro-Gruppe dringend vor zu viel Druck auf Griechenland gewarnt. Die Europäer müssten ihren Zeitplan überprüfen und die Verträge notfalls nachbessern, so Jean-Claude Juncker.

    Eurogruppen-Chef Juncker warnt vor zu viel Druck auf Griechenland - SPIEGEL ONLINE
    "Wir werden über den Zeitplan der griechischen Staatssanierung erst mit einer fest zusammengefügten griechischen Regierung reden können"

    wird es nie geben! Ich habe mehr den Verdacht das da ganz ureigene Interessen Luxemburgischer Banken hinter dieser absolut schachsinnigen Aussage stehen. Denn in den letzten 5 Jahren hat sich in Griechenland trotz massivster Unterstützung nichts getan. Warum sollte sich das ausgerechnet in einem Jahr ändern? Sie sind verblendet und reden wirr Herr Juncker. Durchhalteparolen, nichts als Durchhalteparolen ohne jegliches Fleisch am Knochen. Ein Jahr länger in dieses Faß ohne Boden schütten kostet dem Deutschen Steuerzahler Tausende von Lehrer und KITA Plätzen! Widerlich wie hier eine Minorität ( Griechenland und seine Buhlen ) die gesamte Rest EU vorführt, vorführen können! Frau Merkel, Herr Schäuble greifen sie ENDLICH ein und durch!!!








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