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Sonntagsfrage: Erfolg in Niedersachsen beflügelt SPD
dapdDie Sozialdemokraten legen zu, die Union verliert. Nach dem Urnengang in Niedersachsen gewinnt die SPD in der Sonntagsfrage zwei Prozentpunkte hinzu. Niedersachsens scheidender CDU-Ministerpräsident McAllister hadert immer noch mit der Schlappe.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-879900.html
- #10 27.01.2013 10:59 von
Jammerlappen
Das gehört zu der "spät römischen dekadenz" von der immer die rede ist! Da mutieren amtsträger und die elite zu "Jammerlappen" weil man davon überzeugt ist harte arbeit zu leisten. Der sollte mal in der zeitarbeit arbeiten und am besten in drei schichten mit überstunden die dort grundsätzlich gefordert werden. DANN wüßste die familie und er mal was das wahre leben bedeuten kann. DIE leben doch in einer LEGO welt!
- #11 27.01.2013 10:59 von
Trotzdem
sollte die SPD ihre Wähler, nach einen Clement und Steinbrück in NRW und einen Schröder und den genannten, dann BUNDESMINISTER(nach den NRW-Desastern einst) ihre Wähler wieder enttäuschen...gibt es keine nenneswerte Sozialdemokratie mehr.
- #12 27.01.2013 11:00 von
optional
334 Stimmen mehr in Hildesheim und es hätte eine andere Regierung gegeben. Wie kann es sein, dass es ein Wahlrecht gibt, dass dazu führt, dass zwei Parteien die Mehrheit erhalten, obwohl sie etliche tausend Stimmen weniger haben? Da wird das Demokratieprinzip auf den Kopf gestellt! Egal für welches politische Lager das zum Vorteil ist. Dies kann nicht sein!
- #13 27.01.2013 11:00 von
Ausgewählte Statistiken
Am 10.1. vermeldet Infratest DIMAP die SPD noch bei 28%. Demgegenüber sieht sie Allensbach bei 28% und die Forschungsgruppe Wahlen bei 29%. Die Zahlen gewinnen aber erst an Aussage, wenn man bei der "Sonntagsfrage"-Website das Institut aufruft und die Institutsinterne Reihe betrachtet.
Es nütz deshalb nichts, morgen die FoGru-Wahlen Umfrage zu veröffentlichen und von einer noch grösseren Beflügelung zu sprechen.
Der Vergleich der Institute nebeneinander kann dagegen ein mögliches Spektrum zu einem Zeitpunkt abbilden. Da lag Allensbach im Hinblick auf CDU und FDP bisher etwas realistischer.
Jedenfalls ist der Artikeltitel, betrachtet man die Reihen, nicht besonders stichhaltig. Würde in Bezug auf den Bund auch wundern. - #14 27.01.2013 11:00 von
Viel Neues bringt die Umfrage - übrigens die fünfte innerhalb von fünf Tagen Sonntagsfrage – Umfragen zur Bundestagswahl (Wahlumfrage, Wahlumfragen) - aber auch nicht, sie bestätigt nur eine längst bekannte Tendenz.
Da man davon ausgehen muss, dass sich zu den Sozialrassisten und leistungstragenden, neoaristokratischen Herrenmenschen, die die Mövengausel um ihrer selbst willen wählen, noch die erforderliche Zahl an "taktischen Wählern" finden wird, um ihr über die 5%-Hürde zu helfen, interessiert nur noch die Frage, ob schwarzgelb mit freundlicher Unterstützung des sPD-Kandidatendarstellers wieder eine regierungsfähige Mehrheit erreicht - eine Bedrohung, die in ihrer Dimension den biblischen Plagen durchaus veergleichbar ist - oder ob schwarzrot weitergemerkelt wird.
Letzteres wäre als kleineres Übel insofern vorziehen, als es den Prozess der PASOKierung der sPD deutlich beschleunigen würde, und ob das erreichbar ist, wird allein davon abhängen, ob frühere sPD-Wähler vor dem Kandiatendarsteller in die Wahlenthaltung flüchten, oder ob sie für die LINKE oder wenigstens für die GRÜNEN zu gewinnen sind.
Die Aussage, dass es immer noch besser sei, GRÜN zu wählen als sPD oder gar nicht, hat ihren Grund dabei in der mindestens derzeit glaubhaften Absage der GRÜNEN an schwarzrot, und sie hat mit einer besonderen Sympathie für diese Partei nichts zu tun. - #15 27.01.2013 11:01 von
- #16 27.01.2013 11:02 von
Weinerlich
und bislang auch ohne selbstkritische Analyse. Brauchen wir solche Politiker ? Neben seiner Gönnerin Frau Merkel wirkte er in der Wahlnacht wie ein braver, reuiiger Konfirmand. Ich denke, McAllister ist als Hausmann tatsächlich am besten aufgehoben. Für die Bundespolitik leider null Eignung.
- #17 27.01.2013 11:02 von
Wenn die SPD jetzt die richtigen themen zur bundestagswahl bringt könnte ein sieg drin sein.
-ordentlichen mindestlohn
Da hat Merkel bereits das Thema besetzt. Kommt zwar garantiert hinterher nichts raus, aber kein Vorteil für SPD.
-reichensteuer
so ab 100.000€? Da freuen sich die Angestellten, die gerade in Münchner Umland eine Minieigentumswohnung leisten können.
-gerechter strompreis
Mit den Grünen als Klotz am Bein wird es schwierig. Energie kann schließlich nicht teuer genug sein, um das Sparen anzuregen.
-bankenaufsicht verschärfen
Was sagen die Bankenfreunden, die bisher fleißig die Reden von P€€r bezahlt haben?
-einführung der transaktionssteuer
Wurde doch bereits auf EU-Ebene beschlossen.
-verkleinerung des bundestages
Den Abgeordneten möchte ich sehen, der seine eigene Entlassung beschließt. - #18 27.01.2013 11:03 von
Hildesheim 334 ! "zum die Wände hochlaufen .."
QUOTE=sysop;11863560]Niedersachsens scheidender CDU-Ministerpräsident McAllister hadert immer noch mit der Schlappe.
QUOTE]
Mutti lässt ihn sicher nicht allein
und wird ihn sicher begleiten beim Weg nach oben: die Wände hoch ...
ein schönes Bild !
PS: sicher überlegt sich Mutti das nochmals
mit dem vollsten Vertrauen für die Betschwester:
wäre ja dann ein weiterer, vielleicht ausschlaggebender Anlass,
die Wände hochzulaufen .. - #19 27.01.2013 11:03 von
Dschungelcamp?
Ein echtes Provinz-Fürstchen, dieser ehemalige Ministerpräsident von Niedersachsen und heutiges Weichei. Nun will er sich erst mal ein paar Monate zurückziehen. So so.
Was, wenn das ein gerade arbeitslos gewordener Fabrikarbeiter von sich geben würde, der einen monatelanges Bangen um die Schliessung seines Arbeitgebers über sich ergehen lassen musste. Tagt da auch ein Familienrat und rät, erst mal eine Weile nix zu tun? Und rät das Arbeitsamt ihm da zu - oder werden sofort Bezüge gestrichen?
Politpromis aus der dann nur noch fünften Reihe bewerten sich maßlos über. Eigentlich ein Fall für das Dschungelcamp mit Straußenanus und Kamelhoden, oder?
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