REUTERSIn der Solarbranche ist schon seit längerem Schluss mit eitel Sonnenschein - die Branche steckt weltweit in der Krise. Nun gibt der US-Konzern First Solar seinen deutschen Standort auf. 1200 Mitarbeiter sind von der Sparmaßnahme betroffen.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...828104,00.html
Hier werden 1200 Stellen gestrichen, eine ganze Branche wird "vernichtet", 1000ende Stellen werden vermutlich gestrichen, jedoch schreitet die Gewerkschaft nicht ein. Warum wollte die Gewerkschaft bei Schlecker einschreiten? Ich fand gut, dass Schlecker nicht gerettet wurde. Ich finde es auch gut, dass die Solarfirmen nicht gerettet werden.
Die deutschen Module, besonders die aus dem Südwesten sind wesentlich besser..d.h., sie haben nicht nach ein paar Jahren einen Leistungsabfall. Ich kenne jemanden,der hat seine Anlage jetzt seit acht Jahren, und sie produziert noch genau so viel Strom wie am ersten Tage. Das leisten die billigen Chinaprodukte nicht...und wo will man später mal reklamieren?
Zudem baut heute Hinz und Kunz Anlagen, oft ohne jede technische Kenntnis...
Wer eine wirklich gute Anlage haben will, muss richtig Geld bezahlen...
Aber das wollen viele nicht...In ein paar Jahren wird das Geschrei groß sein...wenn die Anlagen schwächeln.
Photovoltaik ist nur gut, um den eigenen Stromverbrauch zu sichern, fürs Netz ist sie Blödsinn.
Da geht sie dahin, die Mär von den neuen Industriejobs geschaffen durch die Energiewende.
Es hat diese Jobs im Grunde nie gegeben. Was bleibt ist ein kurzes Subventionsintermezzo, eine Art ABM Massnahme.
Per Saldo vernichtet die Energiewende Jobs, statt welche zu schaffen.
Wenn ich ehrlich bin:
Ein eindeutiges ja.
Kommt drauf an, was man als "Dreck" bezeichnet.
Dass es in meiner Wahlheimat Ecuador zum Beispiel keine Russfilter und Katalysatoren gibt stoert mich ueberhaupt nicht. Genauso wenig wie es mich stoert dass es keine Gurtpflicht oder Promillegrenze gibt. Diese Aufzaehlung koennte ich vermutlich ueber 10 Seiten fortsetzen, aber ich glaube meine Grundaussage ist klar.
Alles klar. Dann werden wir also in Deutschland nie wieder ein AKW bauen und sämtliche bestehenden sofort abschalten. Denn der Steuerzahler steht aufgrund der Versicherungsfreiheit dieser Kraftwerke für sämtliche entstehenden Großunfälle und die damit verbundenen Kosten gerade, für die Bewachung des Mülls über die nächsten 10.000 Jahre sowieso.
Und ohne staatliche Subventionen wird heutzutage auch nirgendwo auf der Welt mehr ein AKW gebaut, da kein Investor bereit ist, das Kostenrisiko zu tragen für den Fall, dass da mal was schiefgeht.
Hauptsache die Amis erstatten dem deutschen Steuerzahler die erhaltenen Subventionen zurück.
nicht die photovoltaik ist ein schuss in den ofen, sondern die globalisierung in der derzeitigen form.
die photovoltaik ist, weltweit gesehen, eine erfolgsgeschichte.
den grünen ging und geht es eher um den ausstieg aus der atomenergie, als um arbeitsplätze.
wenn sie sich übrigens einmal erkundigen würden, würden sie auch wissen, dass diese firmen, die so eine starke konkurrenz für die deutschen hersteller sind, extrem stark subventioniert werden. aber natürlich passt das nicht in ihr bild der bösen grünen.
das mit der überflüssigen selbstbeschäftigungs partei fdp ist ziemlich niedlich...