NASA/ John MankinsSonnenkraftwerke im All faszinieren Forscher seit Jahrzehnten - doch bisher sind alle Vorhaben gescheitert: zu kompliziert, zu teuer. Jetzt finanziert die Nasa ein Projekt, das bezahlbaren Strom aus dem Orbit ermöglichen soll. Die technischen Details liegen allerdings im Dunkeln.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/t...827771,00.html
Nö, offen ist das nicht. Verloren geht gar nix. Kommt nur nicht alles da an, wo es soll. Gebratene Vögel sind wohl noch eines der geringeren Probleme.Aus dem Artikel: Wie viel Energie auf dem langen Weg vom Orbit durch die Atmosphäre bis zum Erdboden verloren ginge, ist offen.
Einige der gezeigten Modelle erinnern mich stark an den Satelliten in "James Bond 007 - Diamantenfieber". Wäre ja nicht das erste Mal, dass diese und andere Filmreihen technisches Design beeinflusst bzw. vorweg nehmen (siehe Stanley Kubricks "iPad")
wie auch hier in deutschland wird die solarblase platzen !
...die Windkaraft und Solarprofiteure Deutschlands fühlen sich gestört beim Geldsaugen.
Bezahlbarer Billigstrom aus dem All!
Da kann ich nur lachen. Die Investoren und Konzerne werden schon dafür sorgen, dass solch ein Billigstrom eine fromme Legende bleibt. Wie sagt man heute so schön: die Sache muss sich natürlich rechnen.
Es sei denn die betreffenden Energieunternehmen mausern sich plötzlich zu Wohltätern der Menschheit.
Würde man einen Satelliten in den Orbit heben, der ein schwarzes Tuch aufspannt und somit etwas Sonnenenergie von der Erde wegnimmt, dann würde das die Erderwärmung reduzieren.
Nun aber will man zusätzliche Sonnenenergie auf die Erde leiten, wie passt das zusammen? Welche Priorität gilt da?