Ach - die verschenken Strom aus ultramodernen Kraftwerken, die seit mehr als 60 Jahren abgeschrieben sind?
Kein Wort darüber, daß Menschen aufgrund überalterter und korrodierter Strommasten tagelang im Dunklen sitzen mußten:Kein Wort darüber, dass es für die Stromerzeugung in Spitzenzeiten keine Trassenkapazitäten gibt, den Strom in den Süden zu leiten, wo er gebraucht wird.
November-Schneechaos 2005 - 250.000 Menschen ohne Strom - WetterOnline
Kein Wort darüber, daß Strom auch ohne EEG in der Vergangenheit drastisch verteuert wurde, um die Rendite zu sichern.
Jetzt werden verstärkt Subventionen eingesackt.
Stattdessen Beiträge von Usern, die behaupten, Stromexperten zu sein.
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Im Gegensatz zu Ihnen und den ganzen interpretiere ich nicht - und bastel' mir dann eine krude Rechnung zusammen:
Was eine Anlage "durchschnittlich" leisten kann, interessiert leider nicht. Da sind Anlagen 'drin, die - aufgrund des Standortes und der Sonneneinstrahlungshäufigkeit (Süden/Norden der Republik; Verschattung mehr/weniger) viel liefern und welche, die wenig liefern:Über den Tag/Monat/Jahr gesehen liefern PV-Anlagen im Durchschnitt keine 75 W pro Quadtatmeter und Stunde.
Fakt ist:
Solarstrom: Ende 2010 betrug die in Deutschland installierte Leistung an Photovoltaik-Anlagen ca. 17,3 Gigawatt, erzeugt wurden 11,7 TWh elektrischer Energie.Die jährlichen Wachstumsraten betragen seit 2006 über 60 Prozent.
Das sind Fakten, die man nicht wegschimpfen oder wegphantasieren kann.
Wie halten Sie's denn so mit der Subvention der großen Energieversorger? Na?

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