Getty ImagesKassenfüller oder Flop? Über den wirtschaftlichen Erfolg von Kinofilmen entscheiden maßgeblich Äußerungen auf Facebook oder dem Kurznachrichtendienst Twitter - aus dem Kinosessel, am Premierenabend. Das jedenfalls ist das Ergebnis einer Studie, über die das "Handelsblatt" berichtet.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/ser...834702,00.html
... das dürfte zu massiver Manipulation und Korruption führen (gekaufte Kommentare). Hoffentlich gefährdet das nicht die Meinungsfreiheit (Schadensersatzklage gegen negative Kommentare). Mögliche Lösung in der Zukunft: objektive Bewertungen durch Supercomputer, die so gut sind, dass sie von allen beachtet werden, wodurch Einzelkommentare an Gewicht verlieren. (imho)
Statt sich mit der Qualität der eigenen Produkte auseinanderzusetzen kommt von der Verwertungsindustrie wahrscheinlich nur die Bitte man möge diese Dienste wegen Geschäftsgefährdung abstellen.
Das Geschäftsmodell beruht also nicht darauf, nen guten Film zu produzieren sondern durch Werbung möglichst viele Leute dazu zu bringen auch für Mist zu bezahlen. Und das die Besucherzahlen (und Twitterkommentare) womöglich ebenso wie die Besucherzahlen einfach mit Qualität zu tun haben, also beides Folgen mit einer Ursache sind, wird kategorisch ausgeschlossen.
@ MrStoneStupid: Du willst einen Computer bauen der meinen Filmgeschmack trifft? Ich wünsche dir viel Erfolg.