Profi-Globetrotter suchen Grenzerfahrungen - und manchmal sind die anders als erwartet.*In einem neuen*SPIEGEL-ONLINE-Buch berichten eine Kajakfahrerin, ein Tierfilmer*und ein Weitwanderer von bissigen Raubfischen, gierigen Grizzlys und vergesslichen Gefängniswärtern.
http://www.spiegel.de/reise/fernweh/...760777,00.html
Naja, Braunbären und Haie sind ja irgendwie berechenbar,
aber sich freiwillig in einem afrikanischen Gefängnis einschließen zu lassen
ist echte Abenteuergier.
Gott sei Dank ist er nicht auf die Idee gekommen,
dies in Deutschland zu versuchen.
Unter 14 Tagen und stapelweise Formulare ausfüllen wäre er da wohl nicht rausgekommen.
Da ist wohl was wahres dran....
Obwohl: Ich kenne einige Backpacker,
diekommen aber auch ohne große Kohle um die Welt und erleben viel. Immer nur eine Frage dessen, was einem zum leben "reicht"....
1x Rucksack mit Habseeligkeiten
Den Rest "besorgt das Leben" ...
Funktioniert.
Zumindest für die, die ich kenne. :)
(Die sind in DE gestartet richtung Osten, durch Russland, durch den Asiatischen Raum - und nun sind Sie in Australien... und sie sind hier wohl gemerkt als Tramper gestartet)
Das meine ich wohl auch!
Und spätestens nach der Hai Attacke hätte ich einen derart großen Ziegel in der Hose gehabt, das ich wohl nie wieder ins Meer zum Baden gegangen wäre!
Gerne erinner ich bei dieser Gelegenheit an Oskar Speck (* 1907; † 1995), der es in 7 Jahren mit dem Faltboot von Ulm aus nach Australien schaffte. Als er 1932 aufbach war die Welt noch friedlich. Nichtsahnend strandete er 1939 in Australien und wurde von 2 Polistizten begrüßt. Sie zollten Respekt vor seiner Leistung, übermittelteten ihm aber die schlechte Nachricht, dass mittlerweile die Deutschen Feinde seien und nahmen ihn fest. Auch sein weiteres Leben verlief sehr spannend.
Naja, ich bin mal ins Schussfeld zwischen Israelis und Palästinensern geraten. In Hebron, 1985. Erst ging ne Bombe hoch, daraufhin wurde ich 'sicherheitsverwahrt' von der israelischen Armee, und beim Abtransport ging dann noch ne Schießerei los zwischen denen und Palästinensern. Gottseidank war ich dann schon im israelischen Panzer drin. Hab denen gesagt, dass ich ein Jahr vorher noch Soldat bei der Bundeswehr war als Wehrpflichtiger. Wir hatten dann noch einen Superabend in der israelischen Kaserne. Und ich hatte ne kostenlose Übernachtung. Am nächsten Morgen haben die mich noch zurück nach Jerusalem mitgenommen, im Militärjeep.
Nennt sich sabbatical und ist in überraschend vielen Unternehmen möglich, zumindest in der Banken-, Versicherungs- und Software-Branche hier in Rhein-Main -- von denen ich weiß.
Im Jahr 2001 haben mir € 6.000,-- gereicht, um in 11 Monaten ein Mal um die Welt zu gondeln, 2006 waren es € 7.400,-- für 10,5 Monate. Beträge, die man durchaus beiseite legen kann, wenn man sich aus Welterkundungen abseits der Mallorca- und Pattaya-Schiene etwas macht und als Angestellter angemessen entlohnt wird.Und Geld.
??? Was soll das bedeuten? Welcher Rest? Das Reisen als solches ist Pipifax?Der Rest ist Pipifax.