Hier gibt es ja noch nicht einmal den Versuch von Eigenständigkeit. Und das, was geändert wurde (Scheinwerfer, Grill), zerstört die klare Linie vom Up mit einer aufgeweichten 90er-Jahre-Formsprache.
Skoda hat große Pläne und setzt dabei auf ein kleines Auto: den Citigo. Dass einem dieses Modell bekannt vorkommen könnte, hat einen einfachen Grund: Eben erst*wurde auf der IAA das Original gefeiert: Der VW Up. Und es steht schon*ein weiterer Ableger bereit.
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0...788643,00.html
Hier gibt es ja noch nicht einmal den Versuch von Eigenständigkeit. Und das, was geändert wurde (Scheinwerfer, Grill), zerstört die klare Linie vom Up mit einer aufgeweichten 90er-Jahre-Formsprache.
Wenn stört das? Günstige & wartungsfreie Autos bedeutet solch eine Modellbaukastenproduktion. Der Wagen sieht anders als der UP und in der Preisklasse kann man nun wirklich keine großen Markendesignspiele erwarten. Dafür drückt es Kosten in der Herstellung, Reperatur und Konstruktion.
Top :)
Es war schon immer VW- Strategie, erst die Töchter vorpreschen zu lassen und sehen, was am Markt läuft.
So wurde der Seat Altea viel früher gebaut als der darauffolgende Golf-Plus.
Die Strategie ist gut, VW läßt die Töchter testen und kommt selber nicht ins Gerede.
Stellt sich ein Modell als Rohrkrepierer heraus, fällt das höchstens auf die Tochter zurück, nicht auf die Mutter.
Erinnert stark an die Abkommenschaft des SEAT Arosas vom VW Lupo. Selbst die Farbe:
http://www.autoplenum.de/Bilder/P/p0...2000-2000-.jpg
...ich fahre eines seit 5 Jahren, öfter mit drei Personen besetzt, auch auf langen Strecken. Kaum Parkplatzprobleme, das Auto passt zu meinen drei Motorrädern in die (Standard-) garage, 5,5 l Benzin durchschnittlich - und ein Wertverlust von 1000€ im Jahr - da kann man nicht meckern.
oder warum sind Ihnen die unterschiedliche seitliche Fensterlinie, Stoßfänger, Heckleuchten und Heckklappe entgangen?
Die Eigenständigkeit ist doch im Vergleich zu einigen früheren und anderen Derivaten relativ groß.
Na sicher doch, 7 Monate sind ja soviel früher, da kann man schonmal den Erfolg am Markt testen, ein Fahrzeug entwickeln, produzieren und in den Vertrieb bringen - träumen Sie weiter...
Im Übrigen kamen andere VW-Pedants von Seat (Alhambra, Leon) nach ihren VW-Schwestermodellen auf den Markt.
Das sehe ich genauso.
Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, daß die Preisdifferenz bei ~1000€ liegen soll, wie im Artikel angegeben - dann würde doch kaum einer noch den VW kaufen.
Da würde ich nicht meckern - da würde ich kotzen
1000 EUR im Jahr wegwerfen - naja, wer hat der hat.
Wir haben gerade einen 91er SEAT (ist ja auch VW) Marbella mit fast zwei Jahren TÜV für 400 EUR erworben.
Wenn der drei Jahre macht sind das fast 12 EUR im Monat - nur für ein Auto; selbst das finde ich nicht wenig.
Ich hätte drauf verzichtet - aber die Frauen.... (na ja was soll 's).