Skiberg Titlis in der Schweiz: Abenteuer Pulverschnee
Engelberg-Titlis TourismusEnorme Schneemengen, spektakuläre Hänge: Freerider pilgern in Scharen zum Titlis in der Zentralschweiz. Sie lieben die sensationelle Laub-Abfahrt - trotz Lawinengefahr.
Dass Skifahrer immer seltener werden ist mir aber neu. Im Gegenteil: Die Zahl Snowboarder geht seit Jahren zurück, auch im Freeride Bereich. Viele Wechseln sogar vom Snowboard zuück auf zwei Bretter, mit denen sich einfach mehr anstellen lässt.
sind nicht vom Titlis sondern vom Hahnen und vom Rigidalstock, die direkt östlich bz nördlich von Engelberg sind. Bild 6 zeigt die Laubabfahrt - 1200 Höhenmeter Abfahrt mit einer gleichmäßigen Neigung - absolute Spitze
und die Einfahrt in den Hang erreicht man mittels Schlepplift.
Bild 7 Galtiberg ist 1,5 km nördlich vom Titlis und echtes Labyrinth für den Freerider.
Bild 8 ist gegenüber vom Titlis: Skigebiet Staffelberg.
Wer es weniger extrem abseits der Pist mag ist in Andermatt besser aufgehoben. Vom Gemstock - mit der Seilbahn direkt erreichbar- kann er unter drei tollen Variantenabfahrten wählen.
ist die Abfahrt den Steinberg runter zum Trübsee. Im oberen Bereich muss man auf dem Gletscher sehr vorsichtig sein. Aber dann kommt jeder, der die Kombination aus Gefälle und Tiefschnee liebt, voll auf seine/ihre Kosten.
Jawol,
genau das wollen alle lesen. Wie geil es in Engelbeg ist!
Da kommen sie in Scharen aus dem Flachland in die Berge zum powdern. Das beste Material dabei, aber nicht im Stande es auch richtig einzusetzen. Das einzige was sie wissen ist wie der ABS ausgelöst werden soll. Der Rest ist ja egal. Keine Ahnung über das Wetter, die Wetterentwicklung und vorallem über den Aufbau der Schneedecke. Die hauptsache ist dass man möglichst der erste am Berg ist.
Die wohl vernünftigen Fahrer, welche 1 m Neuschne im steilen Nordhang erst etwas setzten lassen wollen, könnend dann anstelle des Laubhanges die Laubpiste fahren!! Und wenn was passiert dann weiss man ja, die Bergrettung funktioniert prima. In Engelberg hat die schweizerische Rettungsflugwacht den Übername "Schwedentaxi" bekommen weil die Deppen den Berg runterfahren bis sie nicht mehr vor und zurück können. Das Handy funktioniert ja und die REGA kommt einem holen. Als einziger Wehrmutstrofen gilt dann halt dass man das "Taxi" aus der eigenen Tasche bezahlen muss, aber das scheint bei den reichen Flachländer keine Rolle zu spielen. Dass durch solche Flüge wirklich verunfallte Personen lange auf einen Hubschrauber warten müssen intressiert ja sonst niemand.
Vernunft scheint in den nördlchen Breitengraden nicht zu existeren, der Spass geht vor. Als neuste Variante laufen die Möchtegernalpinisten mit ihren Skier auf dem Buckel in der Aufstiegsspur von Tourengäner nach umauch diese Hänge noch mit ihren Snowboardänlichen Skiern zu befahren.
Ich ärgere mich über solche Berichte, dies ist der Magnet für noch mehr möchtegern Bergleute und von solchen haben wir die Schnauze nun echt voll! Das sind nicht die Touristen die wir brauchen, das sind sie definitv nicht!
Ich wünsche mir dass das endlich mal aufhört und auch wieder ein bischen Ruhe am Berg einkehrt.
Als alter Kämpfer der Eidgenossen heisse ich alle wikommen in unserem Land, aber bitte habt auch ein bischen Anstand und tragt Sorge zur Natur. Respektiert auch Wildschutzgebiete und haltet euch an den Ehrencodex!!