Frühe Belege für aufrechten Gang: Archäologen haben Teile eines 3,6 Millionen Jahre alten Frühmensch-Skeletts entdeckt. Die Analyse der Gliedmaßen zeigt, dass bereits die berühmte Lucy auf zwei Beinen lief.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...702232,00.html
....und der aufrechte Gang ist ja nicht grundsätzlich ein erstrebenswerter Zustand. Im Heimatkontinent der Aufrechtler werden zur Zeit diejenigen, die aufrecht ein Ziel anstreben, zielstrebig flachgelegt. Gott, der eine Pfeife zur Durchsetzung des aufrechten Ganges mit sich trägt, macht öfter als den Aufrechten lieb ist, die o.a. Pause und pfeift entweder falsch oder blind.
Über den aufrechten Gang von Entscheidungsträgern und Leistungsträgern im gegenwärtigen Zeitraum sollte man lieber nicht räsonieren. Sie führen uns gezielt in den Untergang. Ein angesehener Wissenschaftler nimmt mal den Zeitraum von 100 Jahren an. Bis dahin dürfen wir weiter mehr oder weniger aufrecht in trockengelegten Restölbohrlöchern umhertapsen.
Damit sind fast alle Lücken geschlossen. Von den genannten 3,6 Millionen Jahren sind zwar 3.594.000 Jahre nicht belegt (den Ardi lassen wir außen vor, diesen Affen). Doch das kümmert den Menschen mit seinen Alltagssorgen nicht.
Die Datierung liest sich in “Proceedings of the National Academy of Sciences” so wunderbar glatt. Doch nur Fachleute wissen, auf wie viele unbewiesene und nicht beweisbare Annahmen sich die Datierung stützt. Die Unsicherheiten der Argon-Argon-Methode wie die der Kalium-Argon-Methode sind bekannt.
e.schw. glaubt belegen zu können, das alle radiometrischen Datierungen falsch sind, weil irgendein alberner Kreationist mal absichtlich falsche Messungen vorgenommen hat, um zu "beweisen" das die methode nichts taugt.
Außerdem ist e.schw. davon überzeugt, das ein Laie immer alles besser weiß, als Experten.
Damit wir beim Thema bleiben: Wenn nachgewiesen werden kann, dass die Datierung des vorliegenden Fundes (und damit natürlich vieler anderer) auf unbewiesenen und nicht beweisbaren Annahmen beruht, kann die Paläobiologie einpacken.
Die Methoden sind bekannt, mit denen man versucht, die doch z.T. erheblich von einander abweichenden Ergebnisse der verschiedenen radiometrischen Datierungen auszugleichen. Doch wenn man auch eine noch so große Zahl an nichtkalibrierten und selbstverständlich der Natur nach nicht kalibrierbaren Methoden auf ein und denselben Fund anwendet und dann glaubt, Fehler ausschalten zu können, liegt dieser Annahme ein schwerer Fehler in der Logik zugrunde.
In jedem Fall bleibt die Unsicherheit groß, so lange Datierungen nicht mit historischen Ereignissen verknüpft werden können. Und das ist natürlich bei einer überlieferten Geschichte von etwas mehr als 4.000 Jahren im Vergleich mit den postulierten riesigen Zeiträumen der Historischen Geologie bzw. der Paläobiologie nicht möglich.
Die Ermittlung des Alters von Proben mittels der Argon 40 -Argon 39 -Methode vollzieht sich über einen ziemlich komplizierten Umweg. Das Verfahren stützt sich auf ebenso unbewiesene und der Natur nach nicht beweisbare Annahmen wie die Kalium 40-Argon 39-Methode.
Gut, dass das endlich mal einer sagt. Sie lesen die Forschungsberichte (wie ich auch) und glauben, diese verstanden zu haben, bemerken aber nicht die Ungereimtheiten. Und Sie wollen anderen mangelnde Fachkenntnisse vorwerfen?
Und woher weiß man, dass man den Rahmen der Messfehler auch nur ungefähr kennt?
Ich meine, bis vor wenigen Tagen wußte man schließlich auch ganz genau (und dies jahrhundertelang), dass die Flüsse Jahrmillionen brauchen, sich ins Gestein zu graben.
Ich will Ihnen sagen woher unsere Wissenschaftler dies wissen:
Sie haben es sich erlogelt, ... in ähnlicher Art, wie auch pupsertäre 17-jährige sich die Welt erlogeln.
z.B. hierher:
http://de.wikipedia.org/wiki/Fehlerf...rfortpflanzung
Gehört zum Grundstudium eines jeden naturwissenschaftlichen Studienganges.
Können Sie dann hierauf anwenden:
http://de.wikipedia.org/wiki/Kalium-...ung#Grundlagen