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Skandalmatch in Relegation: DFB fordert Rekordsperre für Hertha-Spieler

REUTERSDer Deutsche Fußball-Bund greift durch: Nach dem Skandalspiel in der Relegation fordert der Verband harte Strafen für einige Profis. So soll Lewan Kobiaschwili für ein Jahr gesperrt werden. Der Berliner hatte Schiedsrichter Stark attackiert. Es wäre die längste Sperre in der Bundesliga-Geschichte.

http://www.spiegel.de/sport/fussball...836074,00.html
  1. #1

    1 Jahr Sperre - wers glaubt...

    Ich will Vitzliputzli heißen, wenn Kobiaschwili für ein Jahr gesperrt würde... Das ist doch jetzt nur ein etwas stärkerer Dudu-Finger des DFB, damit sie sagen können, wir greifen durch. Dieser eher merkwürdige Hertha-Anwalt wird das Jahr schon runterhandeln auf acht Wochen...
  2. #2

    warum....

    .....nur ein Jahr? Lebenslängliches Verbot im gesamten FIFA-Bereich wäre angemessen.
  3. #3

    optional

    Was noch fehlt ist ein zweijähriges Stadionverbot (als Zuschauer) für Lambertz. Das würde auch jeder Zuschauer erhalten, der mit Bengalos erwischt wird.
  4. #4

    warum nur ein Jahr...?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Deutsche Fußball-Bund greift durch: Nach dem Skandalspiel in der Relegation fordert der Verband harte Strafen für einige Profis. So soll Lewan Kobiaschwili für ein Jahr gesperrt werden. Der Berliner hatte Schiedsrichter Stark attackiert. Es wäre die längste Sperre in der Bundesliga-Geschichte.

    DFB fordert Einjahres-Sperre für Kobiaschwili - SPIEGEL ONLINE
    ...gibt es denn noch mehr Unsportlichkeit?

    Den Ganzen Verein hätten man mindestens für ein sperren sollen.., das wäre ein Wort!
  5. #5

    Ich dachte, für Bengalos im Stadion gibt es zwei Jahre Stadionverbot. Offenbar nicht bei Fortuna Niersbach.
  6. #6

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Deutsche Fußball-Bund greift durch: Nach dem Skandalspiel in der Relegation fordert der Verband harte Strafen für einige Profis. So soll Lewan Kobiaschwili für ein Jahr gesperrt werden. Der Berliner hatte Schiedsrichter Stark attackiert. Es wäre die längste Sperre in der Bundesliga-Geschichte.

    DFB fordert Einjahres-Sperre für Kobiaschwili - SPIEGEL ONLINE
    Meiner Meinung nach ist das nicht gerechtfertigt. Es ist klar, dass der DFB seine Schiedsrichter schützen muss und dass die Spieler bestraft werden müssen. Aber diese Vorfälle stehen am Ende einer Kette von Ausnahmesituationen und sonstigen Vorfällen, für die diese Spieler nichts können. Das beginnt mit der gewollten emotionalen Zuspitzung durch die Relegationsspiele an sich, die extreme Belastungssituation kurz vor dem Abstieg zu stehen, den minutenlangen Beschuss durch Feuerwerkskörper und endet schließlich mit dem Sturm des Spielfelds während der Spielzeit. Weiterhin ist dem Schiedsrichter ja kein allzu grosser körperlicher Schaden entstanden, immerhin konnte er das Spiel weiter leiten. Da passieren regelmässig auf dem Platz schlimmere Dinge, bei denen es mal gerade eine strenge Ermahnung gibt.

    Der DFB versucht hier Spieler zu Sündenböcken zu machen, vermutlich um von der eigenen Verantwortung für ein völlig ausser Kontrolle geratenes Spiel wegzuschieben.
  7. #7

    Warum nicht wie Monti

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Deutsche Fußball-Bund greift durch: Nach dem Skandalspiel in der Relegation fordert der Verband harte Strafen für einige Profis. So soll Lewan Kobiaschwili für ein Jahr gesperrt werden. Der Berliner hatte Schiedsrichter Stark attackiert. Es wäre die längste Sperre in der Bundesliga-Geschichte.

    DFB fordert Einjahres-Sperre für Kobiaschwili - SPIEGEL ONLINE
    Warum nicht mal ein Jahr Pause für Vereine, deren Fans die Stadien demolieren und in Brand setzen.
    Die Aufwendungen für den Schutz der "normalen" Zuschauer sind auf die Dauer viel zu teuer!
    Also Köln, Fortuna Düsseldorf, Herta BSC einfach für ein Jahr sperren. Ich wette, da hört das Fackeln sofort auf.
  8. #8

    Deutscher Fußball-Bund greift durch

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Deutsche Fußball-Bund greift durch: Nach dem Skandalspiel in der Relegation fordert der Verband harte Strafen für einige Profis. So soll Lewan Kobiaschwili für ein Jahr gesperrt werden. Der Berliner hatte Schiedsrichter Stark attackiert. Es wäre die längste Sperre in der Bundesliga-Geschichte.

    DFB fordert Einjahres-Sperre für Kobiaschwili - SPIEGEL ONLINE
    Tätlichkeiten gegen Schiedsrichter sollten generell mit lebenslanger Sperre geahndet werden. Auch verbale Entgleisungen sind mit mingestens 6 Monaten Sperre zu belegen. Dann hört diese unsägliche Diskutiererei endlich auf, die jedem Pfiff des Schiedsrichters folgt. Wenn im Handball der Schiri pfeift und der Spieler, der den Ball hat, diesen nicht sofort freigibt oder gar eine Diskussion mit dem Schiedsrichter anfängt, sitzt der betreffende Spieler 2 Minuten auf der Strafbank. Ebenfalls die bewussten Täuschungsmannöver bei Ecken, Einwürfen etc. sollten mit Sperren bestraft werden. Vielleicht kommen die Spieler dann irgendwann zur Vernunft.
  9. #9

    Parteilichkeit

    Muss man nicht erst mal über die Konsequenzen für Fortuna reden, bevor man über einzelne Spieler spricht. Der DFB tut hier aber auch alles um den Eindruck der Unparteilichkeit zu vermeiden.


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