Ihr seid ja wie die Amis vor der UN. Waren es PowerPoint Folien oder nur ein (fern-) mündliches Märchen?
DPADer Klimawandel verringert den Sauerstoffgehalt der Meere und damit wahrscheinlich auch die mittlere Größe vieler Fischarten. Dies ist das Ergebnis einer Simulation vom Jahr 2000 bis zum Jahr 2050. Die Tiere Schrumpfen demnach noch stärker als bislang angenommen.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...-a-858797.html
Ihr seid ja wie die Amis vor der UN. Waren es PowerPoint Folien oder nur ein (fern-) mündliches Märchen?
nur den Kopf schütteln was so alles in Wissenschaftsjournalen abgedruckt wird...eine ganze Reihe von Annahmen, Vereinfachungen, Simulation, Modelle...alles heisse Luft! Die Durchschnittslänge der Fische wird geringer weil sie zu früh gefangen werden; die gesetzliche Mindestlänge der meisten Nutzfische liegt vor dem Alter (Grösse) der Geschlechtsreife), und daher werden langfristig diejenigen Individuen bevorzugt, die sich schon mit geringerer Länge als der Durchschnitt vermehren. Das nennt man künstliche Selektion! Dieser Effekt ist jetzt sichtbar und absolut dominant gegenüber allen "Annahmen" und das kann man ändern durch eine verändert Fischereipolitik. Da passiert aber nichts, stattdessen wird mal wieder der Klimawandel bemüht, mit jeder Menge Unsicherheiten....und andere Wissenschaftler haben mal wieder was zum zitieren für ihre Projektanträge...was der Veröffentlichungsdruck doch so alles an anrichtet...
entbehrt jeder wissenschaftlichen Grundlage^^,
"Das Team weist darauf hin, dass für seine Arbeit ein ganze Reihe von Annahmen und Vereinfachungen nötig war" aha, der Blick in die Glaskugel ...Leute, Leute wieder so ein Artikel den kein Mensch braucht.
...meinem Vorposter da nur beipflichten. Der Klimawandel wird mittlerweile als Ausrede für jede Naturzerstörung herangezogen. Damit kann man so schön von den drängensten Problemen ablenken.
Die Überfischung der Meere ist der Grund, warum man kaum noch große Tiere findet. Immer weiter hinaus zieht es die schwimmenden Fischfabriken. In immer tieferen Gewässern werden die Meere regelrecht abgefischt.
Bevor irgend ein Klimawandel uns dahinrafft, haben wir Flora und Fauna längst mit viel banaleren Methoden zerstört. Und damit auch unsere Lebensgrundlage.
Wir fahren immer schneller auf einen Abgrund zu. Aber anstatt das Tempo zu drosseln, stecken wir den Kopf aus dem Fenster und überlegen uns, was man gegen den Fahrtwind tun kann.
"als bisher angenommen"? Ich dachte man koennte das Schrumpfen auch nachweisen am lebenden Fisch. Gibt es also Beweise fuer das Schrumpfen oder nicht? PowerPoint!
In dem Artikel werden leider nur die Nachteile der Fischschrumpfung genannt - die Vorteile bleiben unerwähnt. Z.B. ist es bekannt, dass in den Ozeanen zu wenig Platz ist. Dieses Problem würden sich somit von selbst erledigen. Es ist also nicht wahr, dass der Klimawandel nur Nachteile mit sich bringt.
Fische haben zunehmend Probleme, weil sie durch die Kläranlagenreinigung des Wassers immer weniger Nährstoffe finden. Beweis: Bodensee. Als es noch keine käranlagen gab, wurden Fische dort grösser und vor allem es gab viel mehr als heute.
Übertriebener Umweltschutz ist schädlich für die Umwelt, lebensbedrohend für viele Tierarten und für Fische!
Ich kann mich "eisbaerchen nur anschliessen.Das Fischwachstum kommt ziemlich sicher daher, daß die Fischbestände notorisch übernutzt sind.
Anstatt zu vereinfachen und zu extrapolieren, wäre eine Untersuchung zum Durschnittsalter der entnommenen Fische sinnvoller gewesen. Wahrscheinlich wäre dies viel aufschlussreicher.