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Siemens: Aufsichtsrat stellt Löscher kritische Fragen zu Atompartnerschaft

Nun ist es offiziell: Peter Löscher bekommt für weitere fünf Jahre einen Vertrag als Siemens-Chef. Zugleich nahm ihn der Aufsichtsrat aber wegen der teuren Trennung vom französischen Atomkonzern Areva in die Mangel.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...776952,00.html
  1. #1

    Über 600 Millionen in den Sand gesetzt und keine Konsequenzen

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Nun ist es offiziell: Peter Löscher bekommt für weitere fünf Jahre einen Vertrag als Siemens-Chef. Zugleich nahm ihn der Aufsichtsrat aber wegen der teuren Trennung vom französischen Atomkonzern Areva in die Mangel.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...776952,00.html
    Man ist schon sprachlos, wie interne und externe Gutachter zum Schluss kommen, dass H. Solms keine Verantwortung für den teuren Atomausstieg bei Areva haben soll. Es gehört doch zum Standard, dass man Verträge liest.
    Wahrscheinlich kamen die Gutachter zu dem Schluss, dass H. Solms den wohl in englisch verfassten Vertrag aus Sprachschwierigkeiten nicht verstanden hat.
    Bei den 1,2 Milliarden Verlusten aus den Bestechungsaffären mussten fast alle Zentralvorstände gehen und viele weitere Führungskräfte. Bei 600 Millionen muss niemand gehen.
    Oder traute man sich wegen der SEC nicht, den Amerikaner Solms zu feuern.
    Ich habe große Zweifel an der Integrität des Aufsichtsrates insbesondere an H. Cromme.
  2. #2

    Schwer nachvollziehbar

    Insbesondere vor dem Hintergrund der klaren Verträge und des (aus meiner Sicht) schwachen Partners Rosatom sind die Aktionen schwer nachvollziehbar.

    Bisher ist kaum messbares mit der Rosatom unternommen worden und nichts, was Umsatz oder Ergebnis erwirtschaftet hätte.


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