Forum


 

Siege für US-Republikaner Mitt Romney: Und sie lieben ihn doch!

APLast-Minute-Liebe für den Multi-Millionär: Der Republikaner Mitt Romney hat in gleich fünf Vorwahl-Staaten triumphiert. Das interne Rennen ist gelaufen, jetzt geht es gegen Präsident Obama. Dafür braucht Romney die Wähler, die er bisher verprellt hat - Latinos, Frauen, Parteilose.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...829588,00.html
  1. #1

    Obama enttäuscht zwar...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Last-Minute-Liebe für den Multi-Millionär: Der Republikaner Mitt Romney hat in gleich fünf Vorwahl-Staaten triumphiert. Das interne Rennen ist gelaufen, jetzt geht es gegen Präsident Obama. Dafür braucht Romney die Wähler, die er bisher verprellt hat - Latinos, Frauen, Parteilose.

    Siege für US-Republikaner Mitt Romney: Und sie lieben*ihn doch! - SPIEGEL ONLINE
    die Frage aber wird sein, macht ein Präsident Romney Politik für die Interessen von Großunternehmen oder der amerikanischen Mittelschicht. Sollte er als Republikaner auch mal genug Ar*** in der Hose haben, keine Klientelpolitik à la Busch Jr. zu machen, dann könnte er zum Hoffnungsträger werden. Andernfalls kann es auch gleich bei Obama bleiben...
  2. #2

    Zitat von schlachtross Beitrag anzeigen
    die Frage aber wird sein, macht ein Präsident Romney Politik für die Interessen von Großunternehmen oder der amerikanischen Mittelschicht. Sollte er als Republikaner auch mal genug Ar*** in der Hose haben, keine Klientelpolitik à la Busch Jr. zu machen, dann könnte er zum Hoffnungsträger werden. Andernfalls kann es auch gleich bei Obama bleiben...
    Es ist bedeutungslos wie die Marionette im Amt der PoUSA heisst. Entscheidend sind die Strippenzieher im Hintergrund.
  3. #3

    Zitat von king_pakal Beitrag anzeigen
    Es ist bedeutungslos wie die Marionette im Amt der PoUSA heisst. Entscheidend sind die Strippenzieher im Hintergrund.
    ...und die bleiben bei jeder Wahl gleich.
  4. #4

    Also, diese Analyse ist schon etwas eigenartig. Sie lieben ihn doch? Weil er grad fünf Vorwahlen gewonnen hat? Natürlich hat er gewonnen, der Mann hat ja keine Gegner mehr. Santorum ist raus, Gingrich ist bankrott und eine Lachnummer und Ron Paul war immer nur Minderheitenprogramm. Das einzige was Romney hätte tun können um nicht zu gewinnen wäre, seine Kandidatur zurück zu ziehen und selbst dann hätte er die anderen beiden wohl noch geschlagen. Wie man aus diesen Siegen irgend etwas ableiten kann was nicht schon allerspätestens seit dem Rückzug von Santorum feststand, ist mir ein Rätsel.
  5. #5

    Zitat von hugo_rune Beitrag anzeigen
    Also, diese Analyse ist schon etwas eigenartig. Sie lieben ihn doch? Weil er grad fünf Vorwahlen gewonnen hat? Natürlich hat er gewonnen, der Mann hat ja keine Gegner mehr.
    Ja. Und weil viel zu vielen Leuten Parteien wichtiger sind als Inhalte, ist er eben die letzte Chance. Sie müssen ihn lieben, wenn sie nicht plötzlich Demokrat wählen wollen.
  6. #6

    Nachrichten werden gemacht

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Last-Minute-Liebe für den Multi-Millionär: Der Republikaner Mitt Romney hat in gleich fünf Vorwahl-Staaten triumphiert. Das interne Rennen ist gelaufen, jetzt geht es gegen Präsident Obama. Dafür braucht Romney die Wähler, die er bisher verprellt hat - Latinos, Frauen, Parteilose.

    Siege für US-Republikaner Mitt Romney: Und sie lieben*ihn doch! - SPIEGEL ONLINE
    Schon lange auch beim Spiegel. Ansonsten käme nicht so eine gequälte und vor allem falsche Analyse zu Ron Paul dabei heraus. Aber was will man erwarten? Das der Spiegel über Ron Paul neutral berichtet? Der dem der Staat zu groß und die Freiheiten zugunsten von Sicherheit irrelvant sind? Nein, nein das würde ja bedeuten mal wieder über den (Un)Sinn von Steuern und Staat nachzudenken. Die persönliche Freiheit jedes einzelnen soll schön homogen in der Masse aufgehen.

    Meine Prognose:
    Ron Paul hat mehr als eine echte Chance. Gingrich wird jetzt abtreten und die Berater von Romney haben eh bereits die Panik, da Ron Paul endlich seine Staaten auch offiziell gewonnen hat (Iowa) - abgesehen von seiner delegierten Strategie die auch dem 29. US Präsidenten in seiner Lage zum Sieg verholfen hat.
    Der Spiegel-Autor macht hier Nachrichten und berichtet keine.
  7. #7

    Zitat von propagare Beitrag anzeigen
    Schon lange auch beim Spiegel. Ansonsten käme nicht so eine gequälte und vor allem falsche Analyse zu Ron Paul dabei heraus. Aber was will man erwarten? Das der Spiegel über Ron Paul neutral berichtet? Der dem der Staat zu groß und die Freiheiten zugunsten von Sicherheit irrelvant sind? Nein, nein das würde ja bedeuten mal wieder über den (Un)Sinn von Steuern und Staat nachzudenken.
    Eine neutrale Berichterstattung würde Ron Paul zerreißen. Da ist Nichtberichterstattung noch das Gnädigste, was man tun kann.

    Der Mann ist eine Mumie aus dem 19. Jahrhundert, er will die Zeit um 200 Jahre zurückdrehen. Das einzig Positive, was ich seinem Wahlprogramm abgewinnen kann, ist dass er die amerikanischen Soldaten nach Hause holen will. Ansonsten sollen die Reichen reicher, die Armen ärmer und die Benachteiligten benachteiligter werden. Weil das ja der göttlichen Gerechtigkeit entspricht. Bist Du krank, behindert oder von Schicksalsschlägen getroffen? Tja, Gott liebt die Seinen, also wirst Du wohl von Gott nicht geliebt. Sollen wir da auf Erden etwa Gottes Willen missachten?

    Sorry, dieser calvinistische Dreck gehört in die Mülltonne der Geschichte, und jedes Prozent für den alten Fanatiker ist ein Prozent zuviel. Gegen diesen Typen kommt einem selbst die Tea-Party nachgerade vernünftig vor, die leben immerhin nur etwa 50 Jahre in der Vergangenheit.
  8. #8

    Zitat von Whitejack Beitrag anzeigen
    Eine neutrale Berichterstattung würde Ron Paul zerreißen. Da ist Nichtberichterstattung noch das Gnädigste, was man tun kann.
    ..
    Was genau würde ihn denn zerreißen?
    Als Atheist ignoriere ich den eingeschobenen Gottes Kontext der mehr über den Schreiber etwas aussagt.

    Abgesehen davon ist Ron Paul der Gründervater der ursprünglichen Tea Party Bewegung - und ja ich halte Ideen die 200 Jahren alt sind für genauso aktuell wie solche die bereits 2000 Jahre alt sind.
  9. #9

    wozu romney..obama macht es besser

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Last-Minute-Liebe für den Multi-Millionär: Der Republikaner Mitt Romney hat in gleich fünf Vorwahl-Staaten triumphiert. Das interne Rennen ist gelaufen, jetzt geht es gegen Präsident Obama. Dafür braucht Romney die Wähler, die er bisher verprellt hat - Latinos, Frauen, Parteilose.

    Siege für US-Republikaner Mitt Romney: Und sie lieben*ihn doch! - SPIEGEL ONLINE
    Romney wird nicht gewinnen,denn Obama ist der Liebling der konservativen Republikaner.
    Obama hat in 4 jahren so viele Gesetze verabschiedet die Bürgerrechte einschrenken,das hätte ein Republikaner nie geschafft aber dem Nobel-Preis Träger nimmt man es eher ab,wenn er sagt wir müssen zu drastischen Massnahmen greifen und Bürger ohne Anklage festnehmen und so lange ohne Anklage halten wie es ihnen passt.








TOP



TOP