REUTERSUnd noch ein Erfolg: Kurz vor dem "Super Tuesday" hat der republikanische Präsidentschaftsbewerber Mitt Romney auch im US-Staat Washington gewonnen. Jetzt geht er mit Schwung in den Kampf gegen seinen erzkonservativen Rivalen Santorum.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...819137,00.html
Dann wäre sie sogar sicherer. Für Obama wäre Santorum als Gegner viel einfacher. Romney hat zwar den Habitus eines außerirdischen Androiden, der krampfhaft versucht in der Menschheit nicht aufzufallen, vertritt aber doch moderate Positionen mit denen er für viele eine echte Alternative darstellt.
Mag sein, daß Romney nach Stimmen im Caucus vorne liegt. Aber ob er auch die Delegierten des Staates gewinnt, bleibt abzuwarten.
Siehe hier:
Rachel Maddow Explains Why Ron Paul Could Win Republican Nomination!!!! - YouTube
Romney ist ein schwacher Kandidat, und er wird gegen Obama haushoch verlieren. Nur, weil er sich aktuell gegen Konkurrenten durchsetzt, die noch viel schwächer sind als er, macht ihn das nicht stärker. Als sich Gingrich letztens über Romney äußerte, gab er ausnahmsweise mal keinen Unsinn von sich. Er sagte zu seiner Partei: "Warum wollt ihr jemanden nominieren, der gegen Denjenigen verloren hat, der später gegen Obama verloren hat?"
Repita non placent.
Dieser Trick des RP-Teams ist leider schon seit Wochen bekannt, und du kannst davon ausgehen, daß das Establishment etwas dagegen unternehmen wird.
Ich finde, man könnte mal einen Artikel über Wahlbeeinflussung bringen, über Vorwahlergebnisse, bei denen ganze Bezirke fehlen und so... über Caucus-Veranstaltungen, bei denen Ron Paul - Unterstützer nicht reindurften, weil die Veranstaltung von Gingrich-Unterstützern gesponsort wurde. Diese Wahl ist sowas von gekauft, man könnte meinen daß die Berichterstattung bei dem, was sie heute über Iran und Russland berichtet, einfach amerikanische Vorfälle beschrieben hat.