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Sieg im Westküstenstaat Washington: Romney läuft seinen Rivalen davon

REUTERSUnd noch ein Erfolg: Kurz vor dem "Super Tuesday" hat der republikanische Präsidentschaftsbewerber Mitt Romney auch im US-Staat Washington gewonnen. Jetzt geht er mit Schwung in den Kampf gegen seinen erzkonservativen Rivalen Santorum.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...819137,00.html
  1. #1

    Ich freu mich!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Und noch ein Erfolg: Kurz vor dem "Super Tuesday" hat der republikanische Präsidentschaftsbewerber Mitt Romney auch im US-Staat Washington gewonnen. Jetzt geht er mit Schwung in den Kampf gegen seinen erzkonservativen Rivalen Santorum.
    Mitt Romney ist genau der richtige für die republikanische Präsidentschaftskandidatur. Weiter so! Mit Mitt ist Obama die zweite Amtszeit sicher...
  2. #2

    Stellvertreter

    Zitat von Meskiagkasher Beitrag anzeigen
    Mitt Romney ist genau der richtige für die republikanische Präsidentschaftskandidatur. Weiter so! Mit Mitt ist Obama die zweite Amtszeit sicher...
    Ich denke, Obama wäre die zweite Amtszeit auch sicher, wenn dieser seltsam verwirrte Stellvertreter des Papstes in den USA Präsidentschaftsandidat würde.
  3. #3

    Zitat von pepito_sbazzeguti Beitrag anzeigen
    Ich denke, Obama wäre die zweite Amtszeit auch sicher, wenn dieser seltsam verwirrte Stellvertreter des Papstes in den USA Präsidentschaftsandidat würde.
    Dann wäre sie sogar sicherer. Für Obama wäre Santorum als Gegner viel einfacher. Romney hat zwar den Habitus eines außerirdischen Androiden, der krampfhaft versucht in der Menschheit nicht aufzufallen, vertritt aber doch moderate Positionen mit denen er für viele eine echte Alternative darstellt.
  4. #4

    Das Geld entscheided, nicht der Kandidat

    Zitat von pepito_sbazzeguti Beitrag anzeigen
    Ich denke, Obama wäre die zweite Amtszeit auch sicher, wenn dieser seltsam verwirrte Stellvertreter des Papstes in den USA Präsidentschaftsandidat würde.
    Klar! Schauen Sie nur die Betraege an, die Goldman Sachs (FED) investiert, a) in Obama und b) in Romney. Allein daran sehen Sie wer gewuenscht wird. Obama ist bereits geprueft....und fuer die berechenbar, also!
  5. #5

    Schau'n mer mal

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Und noch ein Erfolg: Kurz vor dem "Super Tuesday" hat der republikanische Präsidentschaftsbewerber Mitt Romney auch im US-Staat Washington gewonnen. Jetzt geht er mit Schwung in den Kampf gegen seinen erzkonservativen Rivalen Santorum.

    Sieg im Westküstenstaat Washington: Romney läuft seinen Rivalen davon - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Mag sein, daß Romney nach Stimmen im Caucus vorne liegt. Aber ob er auch die Delegierten des Staates gewinnt, bleibt abzuwarten.

    Siehe hier:

    Rachel Maddow Explains Why Ron Paul Could Win Republican Nomination!!!! - YouTube
  6. #6

    Egal, egal...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Und noch ein Erfolg: Kurz vor dem "Super Tuesday" hat der republikanische Präsidentschaftsbewerber Mitt Romney auch im US-Staat Washington gewonnen. Jetzt geht er mit Schwung in den Kampf gegen seinen erzkonservativen Rivalen Santorum.

    Sieg im Westküstenstaat Washington: Romney läuft seinen Rivalen davon - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Romney ist ein schwacher Kandidat, und er wird gegen Obama haushoch verlieren. Nur, weil er sich aktuell gegen Konkurrenten durchsetzt, die noch viel schwächer sind als er, macht ihn das nicht stärker. Als sich Gingrich letztens über Romney äußerte, gab er ausnahmsweise mal keinen Unsinn von sich. Er sagte zu seiner Partei: "Warum wollt ihr jemanden nominieren, der gegen Denjenigen verloren hat, der später gegen Obama verloren hat?"

    Repita non placent.
  7. #7

    ..

    Zitat von homersimpson75 Beitrag anzeigen
    Mag sein, daß Romney nach Stimmen im Caucus vorne liegt. Aber ob er auch die Delegierten des Staates gewinnt, bleibt abzuwarten.

    Siehe hier:

    Rachel Maddow Explains Why Ron Paul Could Win Republican Nomination!!!! - YouTube
    Dieser Trick des RP-Teams ist leider schon seit Wochen bekannt, und du kannst davon ausgehen, daß das Establishment etwas dagegen unternehmen wird.

    Ich finde, man könnte mal einen Artikel über Wahlbeeinflussung bringen, über Vorwahlergebnisse, bei denen ganze Bezirke fehlen und so... über Caucus-Veranstaltungen, bei denen Ron Paul - Unterstützer nicht reindurften, weil die Veranstaltung von Gingrich-Unterstützern gesponsort wurde. Diese Wahl ist sowas von gekauft, man könnte meinen daß die Berichterstattung bei dem, was sie heute über Iran und Russland berichtet, einfach amerikanische Vorfälle beschrieben hat.


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