machte immer wieder Pause und stoppte endgültig um 1683 vor Wien am Kahlenberg.
Was machten die aufgeklärten Europäer? Sie hatten zu dem Zeitpunkt bereits große Gebiete in Mittel- und Südamerika erobert, die dortige Urbevölkerung in weiten Teilen (teils unabsichtlich, teils mutwillig) ausgerottet -sei es durch Versklavung oder eingeschleppte Seuchen.
Der Kontinent Afrika folgte dann in weniger als 100 Jahren.
Von dem politischen und menschlichen Chaos, was da angerichtet wurde -siehe Kongo-Gräuel, Herero-Kriege (Namibia), MajiMaji (Tansania), die Voulet-Chanoine-Expedition- wiiegt der technischen Fortschritt nicht auf.
Brauchten die Europäer eigentlich die Moslems, um sich im Mittelalter in Kreuzzügen (Katharer, Stedinger, Pruzzen) selbst abzuschlachten; oder in den Religionskriegen von 1555 - 1648, oder den kaum verdeckten Raubkriegen der franz. Loius XIV. und Napoleon oder des preußischen Friedrich II. ?
Da wurden zwar mal Konitngente von Kämpfern moslemischen Glaubens mitbezahlt, machten aber einen verschwindend geringen Anteil an der Soldateska aus.

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