Die träumen immer noch von vergangenen Zeiten, als die eine Weltmacht waren. Das habe die bis heute nicht verwunden und verarbeitet.
Die ganze Freiheit im Finanzwesen haben die doch nur, weil sich die sonst überhaupt nicht mehr halten könnten. Das wurde auch schon gesagt, dass die Zocker dorthin gehen, wo sie zocken können und da das bei den Amis nicht mehr so der Fall ist, sind die halt nach GB gegangen. Zusätzlich sind die Inseln bei denen ein Problem (Jersey, Guernsey, etc). Diese unterliegen zwar dem Unterhaus (und manche nicht mal das) sind aber nicht in der EU. Dieses Konstrukt würde ich als erstes abschaffen.
Ihre Industrie wurde unter maggie Thather abgewickelt und bis auf kümmerliche Reste ist da nichts mehr. Ihre Währung ist ein unter vielen und wenn die nicht in der EU wären, dann wären die schon lange den Weg Islands gegangen.
Zusätzlich hängt man jenseits des Kanals den sprachlichen Freunden jenseits des Teichs nach udn mit den Kontintaleuropäern, die so ganz andere Sprachen sprechen und völlig andere Rechtssysteme haben.
Wenn die Briten schon De Gaulle bemühen, dann aber auch richtig. Der wollte die nämlich nicht in der EU haben.
GB ist ein gehobenes Entwicklungsland. Die sind gesellschaftlich völlig rückständig und von der Infrastruktur her marode. Weitaus schlimmer wie hierzulande.
Übrigens wenn den Briten Europa nicht passt, seit dem 1.12.2009 ist der Austritt aus der EU möglich.
Wolfgang



