Am Ende der Geduld: Peter Maffay*hat seinen jungen Kollegen Bushido und Sido die Freundschaft gekündigt - zumindest musikalisch. In seiner Bambi-Laudatio* war der Tabaluga-Erfinder noch ziemlich anderer Meinung.
http://www.spiegel.de/panorama/leute...801126,00.html
"Obwohl sich Bushido mehrfach von gewaltverherrlichenden Inhalten distanziert habe, seien die Songs und Videos von ihm weiter im Umlauf. Auch fehle bis jetzt eine konkrete Aussage, in Zukunft auf Veröffentlichungen dieser Art zu verzichten, so Maffay."
Das hätte dem Peter auch früher auffallen können.
Der Peter wollte gern die achte Brücke spannen , hatte aber übersehen daß die anderen seite die Brücke nicht stützen wollte und konnte. Danke Lanz ,Peter dürfte für einen augeblick in die Seele des Mrs.Bush , das muss wohl ihm gereicht haben , nun bleibt die achte Brücke unvollendet.
der maffay hat nur angst gekriegt vor seiner eigenen courage. man wird in so hässliche diskussionen verwickelt als bushidos freund. nachher schadet's noch dem image. ich habe damit gerechnet, dass der das nicht aushält.
Was soll man davon halten! Maffay kann halt nicht gerade aus reden, muß halt bissel gestelzt und quer herkommen.
Und eine Laudatio halten geht immer, Hauptsache, man ist wieder präsent. Für wen er da gesprochen hat, da hätte er sich mal im Vorfeld erkundigen können. Aber mal wieder in den Medien, und jetzt mit Rückzieher sogar noch länger.
Eins haben alle Drei gemeinsam, auf ihre Vergangenheit will keiner angesprochen werden. Dabei gabs mal schöne Schlager, aber nicht in Siebenbürgen!
....diese Typen mit Künstlernamen Bushido und Sido (Abkürzung für "Sch... in dein Ohr"!!!) können sich doch gar nicht ändern. Sie verdienen doch ihr Geld mit ihrem Gangster-Rap-Zeug. Wenn sie nichts menschenverachtendes mehr bringen, nicht mehr den Hass ihres Publikums transportieren, verdienen sie auch kein Geld mehr. Das wissen die beiden doch genau. Sie sind jetzt reich und müssen den Spagat leben, dass sie gerne in Grunewald-Villen wohnen wollen, dass die Gesellschaft drum herum sie aber verachtet - wenn sie sich nicht läutern und total ändern. Dann aber: siehe oben - verdienen sie eben kein Geld mehr.
Die Frage ist sowieso: wo bleibt TheNextBushido? Herr Ferchichi geht jetzt auf die 40 zu und wirkt als Schulhof-Gangster einfach nicht mehr glaubwürdig. Die 1a-Reporter-Frage muss lauten: was macht Herr Ferchichi, wenn er kein Geld mehr als Bushido verdienen kann?
Bin mir ziemlich sicher, dass die Kohle dann bald wie bei einigen Fußballer-Legenden verprasst sein wird, da er ja nichtes Richtiges gelernt hat.