das mit den privaten Sicherheitsdiensten. Motiviertes Personal. Kompetente Prüfung des persönlichen Hintergrunds. Ach ja un der letzte Job den man bei der Zeitarbeit angeboten kriegt ... man korrigiere mich, wenn ich da falsch liege.
Getty ImagesDie Pannen-Serie am neuen Hauptstadtflughafen reißt nicht ab: Jetzt wurde bekannt, dass ein polizeibekannter Islamist den Zugang zur Baustelle in Schönefeld kontrolliert hat - unklar ist, ob er einen Anschlag plante. Innensenator Frank Henkel sagte, man nehme den Vorgang sehr ernst.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...849961,00.html
das mit den privaten Sicherheitsdiensten. Motiviertes Personal. Kompetente Prüfung des persönlichen Hintergrunds. Ach ja un der letzte Job den man bei der Zeitarbeit angeboten kriegt ... man korrigiere mich, wenn ich da falsch liege.
Seit die Piraten auf Offenlegung der Flughafen-Akten gedrängt haben zeigt sich immer mehr was für Merkwürdigkeiten in diesem Projekt stecken. Transparenz bei öffentlichen Projekten ist wohl das mindeste, aber hier musste mal wieder erst der Karren in die Fast-Pleite getrieben werden bis sich was tut. Auch solche Aktionen wie mit Herrn Mappus wären dann nicht möglich. Kein internes Geklüngel und Gemauschel mehr. Transparenz und Offenheit muss in den Politikapparat.
... soll man das von der Vorbereitung späterer (hoffentlich ausbleibender!) Terroranschläge nicht auch sagen können. Die können anscheinend schon in der Bauphase umfassend vorbereitet werden! Was sind unsere Sicherheitsorgane für Pfeifen, das nicht zu überwachen. Sonst wird jeder Mist kontrolliert! Oder es ist Absicht und die Sicherheit unserer Bürger ist nicht so wichtig. Laßt Ihn doch stattdessen das Regierungsviertel in Berlin bewachen!
Wie soll man eine(n) "normalen" friedlichen Muslim/a von einem Islamisten unterscheiden, wenn sich dieser nicht gerade auffällig kleidet oder benimmt.
Und dann kommt noch der imense Druck von Seiten der Behörden blos keinen Generalverdacht öffentlich kundzu tun. Das kann gegebenenfalls den Arbeitgeber seinen Job, sein Image und seine ganze Zukunft verbauen.
Ich möchte nicht in der Haut der Arbeitgeber stecken wollen
mir machen die Neonazis in den deutschen Sicherheitsorgan deutlich mehr Angst, als ein Islamist auf einer Baustelle...
Wievieler Beweise bedarf es eigentlich noch dafür, dass man Sicherheit nicht zum Schnäppchenpreis bekommt? Das Geld wird mit beiden Händen zum Fenster rausgeworfen, um die Verträge einhalten zu können, die viel zu übereilt gemacht wurden und dafür spart man bei Sicherheitsaufgaben.
Oder ist es etwa so, dass auf dem BBI Gelände kalkuliert illegale Leiharbeiter beschäftigt werden, um die Kosten zu senken? In diesem Fall würde natürlich eine Gewissenhafte Sicherheit z:B. durch die Polizei das gesamte Projekt blockieren......
Und das sollen ausgerechnet die Piraten leisten, die sich nicht mal selbst organisieren können? Ist das Wunschdenken oder Propaganda?
Problem ist der Billig-billig-Privatisierungswahn und die zunehmende Sorglosigkeit und Indifferenz. Niemand möchte sich mehr für das verantwortlich fühlen, was er tut. Und niemand wird mehr dafür verantwortlich gemacht. Das ist wie mit dem Paketboten, der zu faul ist, eine Benachrichtigung in den Briefkasten zu werfen, was von der Post AG nur mit Schulterzucken kommentiert wird. Man könne da nichts machen. "Das hätte es früher nicht gegeben", würde meine Oma sagen. Und irgendwie hat sie recht.
Dann ist da noch die politische Korrektheit – wohl doch eher von Ihren Piratinnen und Piraten gefördert: "Man kann doch nicht einfach so im Privatleben rumschnüffeln! Ist ja wie 1933...". Da nimmt man dann lieber ein paar Islamisten in Kauf. "Das sind ja nicht 0,1% der Beschäftigten am Bau...", wird da sicher einer sagen.