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Sicherheitslücken: Bundespolizei bietet Hackern offene Flanke

Veraltete Sicherheitsstandards, unqualifiziertes Personal: Das Computersystem der Bundespolizei ist nach SPIEGEL-Informationen in einem verheerenden Zustand. Mitte Juli hatten Hacker hochsensible Daten gestohlen - laut einem internen Bericht kann das jederzeit wieder passieren.

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp...782875,00.html
  1. #20

    Reine SPON Propaganda

    Zitat von Joerg126 Beitrag anzeigen
    die Polizei hat das ganze Thema Internetkriminalität schon vor 15 Jahren total verpennt. Damals hat man mich ja fast ausgelacht, als ich auf einer Jobmesse, bei der auch die hiesige Polizei ihren Stand hatte, nach einem Job in dieser Richtung gefragt habe. Aber jetzt wollen se natürlich mit aller Gewalt wieder die Vorratdatenspeicherung einführen. Vielleicht wäre es besser erst mal fachkundiges Personal eizustellen.
    In der letzten Zeit wird bei jedem Spiegelartikel in dem es um die bösen Hacker und Internetkriminalität geht in Richtung Vorratsdatenspeicherung propagiert.

    Wenn unser achso toller Regierungsapparat mal einen kleinen Teil UNSEREN Geldes für Ausbesserungen dieser Sicherheitslücken statt für unsinnige Rettungsschirme ausgeben würde hätten wir dieses Problem garnicht.

    Aber nein immer muss zuerst das Volk in seiner Freiheit beschnitten werden.
  2. #21

    Stimme zu

    Zitat von maddison Beitrag anzeigen
    Hallo,

    Ich ärgere mich immer wieder über, als Tatsachen, verkauftes Halbwissen in den "Netzwelt" Artikeln. Vielleicht sollten sich die Authoren besser informieren/beraten lassen.
    Yepp, ich würde mich anbieten da einzusteigen, leider liegen die Löhne für Spezialisten nicht auf einem aktzeptablen Niveou, oder man ist von vornehrein so engeschränkt, das man nicht mehr unabhängig entscheiden kann oder noch besser, nicht selber beurteilen darf. So wie ich das in Erfahrung gebracht habe, ist das Berichte schreiben nach wie vor das Problem, in Zeiten von Email und Skype, traurig.
  3. #22

    1) Fehler 2) Verantwortung

    1) Der dargestellte Fehler ist krass. Es gibt kein Class-B-Netz mit 192.168, KEIN 192.168/16. Wollte man ein privates Class-B-Netz, so hätte man eines von 172.16/16 bis 172.31/16 wählen müssen. Alles schön erklärt bei Wikipedia, sicher kein Hexenwerk. siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Private_IP-Adresse

    2) Wer ist verantwortlich zu machen? vgl.: http://www.heise.de/security/news/fo...20515102/read/

    HA
  4. #23

    Wo ist der Fehler auf dem Bild?

    Zitat von adamsh Beitrag anzeigen
    1) Der dargestellte Fehler ist krass. Es gibt kein Class-B-Netz mit 192.168, KEIN 192.168/16. Wollte man ein privates Class-B-Netz, so hätte man eines von 172.16/16 bis 172.31/16 wählen müssen. Alles schön erklärt bei Wikipedia, sicher kein Hexenwerk. siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Private_IP-Adresse
    ...

    HA
    Man muss nicht. Es ist ja nur per Definition, dass unter 192.168. Klasse C reinkommt. Praktisch kann man in 192.168/16 auch ein einziges Klasse-B-Netz einrichten, das den gesamten verfügbaren Bereich einnimmt. Aber du hast recht: Mann sollte es aus Sicherheitsgründen nicht machen, da meistens nicht notwendig.
    Ich denke der Fehler auf dem Bild ist, dass es ein Windows-System ist und kein Linux/BSD/Solaris. ;)
    Und damit kommen wir wieder zur Bezahlung...
  5. #24

    Screenshot?

    Lustig: Woher glaubt ein Journalist, dass ein solcher Screenshot, veröffentlicht in einem Nachrichtenmagazin allgemeiner Natur, den Lesern irgendetwas sagen könnte? Zudem ist im Artikel von "Computersystem" die Rede; was soll das denn genau sein? Die Rechner an sich? Das Netzwerk? Das Betriebssystem, das auf den Rechnern installiert ist?

    Der Screenshot zeigt die Netzwerkverbindung eines Einzelrechners, in der letzten Zeile sieht man das Problem: Es handelt sich hier um eine IP-Adresse, die per APIPA (Automatic Private IP-Adressing) vergeben wurde, da es für diese LAN-Verbindung 5 offenbar keinen DHCP-Server gibt.

    Sowas hat was in einem auf IT spezialisierten Magazin zu suchen, aber sicher nicht auf SPON, zumal dieser Screenshot im Artikel gar nicht erklärt wird.
  6. #25

    Und diese

    Nasen wollen das Internet regulieren und auf uns aufpassen?! Na Super! Selbst von tuten und blasen keine Ahnung, aber die Grundrechte des ganzen Volkes einschränken. Genau: Polizei darf kein Rechtsfreierraum sein!








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