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Sicherheitslücke in OS X: Programmier-Patzer ermöglicht Passwortklau
Ein nachlässiger Programmierer könnte Schuld sein: In der aktuellen Version von Apples Betriebssystem OS X steckt ein Fehler, durch den Passwörter unverschlüsselt in einer Textdatei geschrieben werden. Hinweise darauf gab es schon vor Monaten.
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0...831720,00.html
- #1 07.05.2012 11:19 von
Apple
"Wann mit einem Update auf OS X Lion 10.7.4 zu rechnen ist, mit dem der Fehler ausgebessert werden könnte, ist noch nicht bekannt."
Und wieviel soll es dann kosten? - #2 07.05.2012 11:26 von
Update
Das Update auf 10.7.4 steht unmittelbar bevor und wird selbstverständlich nichts kosten… Fehler passieren immer wieder, dass Apple recht eigen mit der Sache umgeht ist unlängst bekannt. Jedoch interessant ist, dass förmlich nach der Stecknadel im Heuhaufen gesucht wird. Würden Meldung bezüglich anderer Betriebssysteme derart akribisch durch die Presse veröffentlicht werden, könnte man über nichts anderes mehr berichten...
- #3 07.05.2012 11:40 von
Potemkinsche Dörfer, teuer erkauft
>>Firmenchef Jewgenij Kaspersky sagte (...)
Und Gott sei dank gibt es ja einen Virus-Scanner für den Mac - von Herrn Kaspersky, für gutes Geld!
Wer darauf reinfällt sollte lieber wieder einen PC kaufen. :-) - #4 07.05.2012 12:00 von
telekom-effekt
warum wundert das jemand?
ewig lang gab es nur die telekom. wenn mal mit dem telefon was nicht klappte, dann automatisch dort. so kannte auch jeder jemanden, der zumindest jemanden kannte, der mal ärger mit denen hatte. "ach gäbe es bloß eine alternative". jetzt gibt es die und siehe da: fehler passieren...
Dasselbe bei windows und mac. als niemand einen mac hatte, gab es auch keine meldungen über dessen mängel und alle assoziierten windows mit "schlecht". nun zeigt sich halt, dass es egal ist, welches logo der jeweilige konzern benutzt. als ob die einen coder besser wären als die anderen^^ - #5 07.05.2012 12:00 von
Sicherheit
Hat bei Apple nunmal keinen hohen Stellenwert.
Man verlässt sich auf sein Unix-Kernel und darauf, dass 5% MArktanteil unattraktiv für Viren-Entwickler seien.
Das Schliessen der Lücke in Aples-Java-Derivat hat mehr als ein halbes Jahr gedauert. Microsoft brauchte dafür eine Woche.Regelmässige Patches gibt es bei Apple nicht und Sicherheitslücken werden ignoriert und totgeschwiegen.
Neue OSX Versionen werden im stillen Kämmerlein entwickelt und auch dort unter Ausschluss der Öffentlichkeit getestet.
Dann kommen dabei solche Bugs raus, dass OSX 10.7.2 andauernd Netzwerkfreigaben verliert.
Downgrade löst das Problem dann.
Stellungnahme von Apple: keine !
Da muss wohl mal ein deutliches Umdenken stattfinden,
ansonsten fällt das für Firmenkunden langsam unter "Fahrlässigkeit" - #6 07.05.2012 12:29 von
Ich bin vor reichlich 10 Jahren vom PC auf einem Mac umgestiegen. Seit damals habe ich noch nie jemand persönlich kennen gelernt der sagte er hätte schon einmal einen Virus auf seinem Mac gehabt!
Seit damals habe ich aber auch noch nie jemanden getroffen der sagte ich habe noch nie einen Virus auf meinem PC gehabt!
Von Herrn Kasperski lasse ich mir daher kein Geld aus der Tasche ziehen - #7 07.05.2012 12:36 von
- #8 07.05.2012 12:38 von
Ein Update...
...kommt dann wie immer im nächsten Jahr.
Kosten: Voller Kaufpreis.
Änderungen: Sicherheitslücke geschlossen.
Lasst euch nicht verAPPLEn ;) - #9 07.05.2012 12:49 von
An neue OSX Versionen kommt man soweit Ich weis als Entwickler und Ich will Apple's Langsamkeit bei bestimmten Problemen sicherlich nicht verteidigen. Aber, Ich würde nicht mal im Traum Windows für irgendetwas professionelles benutzen wenn der Rechner am Internet hängt. Und selbst ohne Internetzugang ist die Angriffsfläche bei irgendwelchen privaten Installationen zu hoch. Das Risiko halte Ich für unvertretbar. Selbst wenn die ganzen Virenscantools und permanenten Updates eine Sicherheit vortäuschen, wenn das in der Firma passiert und man so dumm war sensible Daten unter Windows zu verwalten/nutzen ist es zu spät.
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