Ich benutze schon seit Jahren den Firefox-Browser und hatte damit auch kaum nennenswerte Probleme.
Microsoft meldet eine Sicherheitslücke im Internet Explorer, deutsche Behörden raten zu alternativen Browsern. Doch welche Surfprogramme eignen sich als Ersatz? Vor- und Nachteile der wichtigsten PC-Browser.
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0...856481,00.html
Ich benutze schon seit Jahren den Firefox-Browser und hatte damit auch kaum nennenswerte Probleme.
Firefox hat sich an Google verkauft, indem es dessen Suchmaschine gegen Geld ungefragt standardmäßig voreingestellt installiert. Das widerspricht meinem Verständnis von freier Software, gerade auch im Hinblick, dass die Kopplung von Software zuvor bei Microsoft lauthals angekreidet wurde. Firefox hat damit seine Glaubwürdigkeit aufs Spiel gesetzt.
Google, das mit fast jeder Installation von Drittherstellern, seine Produkte ebenfalls per standardmäßiger Installation auf die Rechner der unbedarften Anwender bringt, hat seine Seriosität verspielt. Die Härte war jedoch, dass mit einem automatischen Flash-Update Google-Chrome auf einem Rechner installiert wurde. Ein derart schäbiges Verhalten kann ich nicht tollerieren. Opera hatte ich in der Vergangenheit auch auf dem Rechner. Die restlose Deinstallation war aber umständlich. Es nehmen sich somit vom schäbigen Verhalten her, die großen Browserhersteller in keinster Weise etwas.
Wieso muss man den Firefox ständig nachladen?
Das Updaet erfolgt bei mir automatisch....
Firefox frei von kommerziellen Interessen wegen Open Source? Wer das glaubt, der sollte sich einmal die Finanzierung von Mozilla - Entwickler von Firefox - ansehen. Die Organisation wird praktisch vollständig von Google finanziert. Und zwar als Gegenleistung dafür, dass Google als Suche im Firefox integriert ist. Von dem Geld leben zahlreiche in Vollzeit festangestellte Mozilla-Mitarbeiter und -Entwickler. Das trifft natürlich auch auf Opera zu. Im Grunde unterscheiden sich Firefox und der Opera-Browser in ihren finanziellen Interessen nicht. Beide sind kostenlos, finanzieren sich aber letztlich über Google.
Zu glauben, Open Source-Projekte hätten keine kommerziellen Interessen, das ist einfach lächerlich. Wer so etwas glaubt und wer "kostenlos und die Entwickler kriegen nichts dafür" für die zentrale Eigenschaft von Open Source hält, der versteht nichts von Open Source.
Also MS patch die Lücke nicht (in angemessener Zeit) und bei Firefox werden im gleichen Atemzug zu viele Updates angekreidet. Geht's noch?
ist zumindest genauso sicher wie der Chrome wenn man die drei Muß-AddOns: AdBlock+, NoScript und Better Privacy installiert.
Allerdings kümmert der Opera doch arg unverdient umher was aber eher an der vergangenen Geschäftspolitik der Firma liegt; die Firma versuchte den Browser zu lange entgeltlich zu verkaufen.
Der Opera-Browser ist eigentlich der standardkonformste Browser, den IE mit seinen selbstgestrickten MS-Standards kann man da als Vergleich nicht heranziehen.
Das klappt bei administrierten Rechnern (z.B. am Arbeitsplatz) aber leider nicht mehr so gut.
Opera fand ich eigentlich gut, aber die aktuellen Versionen (seit 11.irgendwas) haben einiges an Bugs und sind zum Teil ziemliche Ressourcenfresser. Kann ich zur Zeit leider gar nicht empfehlen... :(