Sicherheitsdienst im Stadion: Borussia Dortmunds Nazi-Problem

Heute entscheidet die Liga über das DFL-Sicherheitskonzept. Darin geht es auch um die Stadionordner. Das ist bitter nötig, wie die Probleme von Borussia Dortmund zeigen. Der Sicherheitsdienst des Meisters ist von Rechtsextremen unterwandert, die rassistische Parolen verbreiten und Gästefans verprügeln.

http://www.spiegel.de/sport/fussball...-a-872213.html
  1. #1

    Dfb

    Uns was sagt der DFB dazu? Wahrscheinlich nix, sind ja an der richtigen Stelle beheimatet.
  2. #2

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Heute entscheidet die Liga über das DFL-Sicherheitskonzept. Darin geht es auch um die Stadionordner. Das ist bitter nötig, wie die Probleme von Borussia Dortmund zeigen. Der Sicherheitsdienst des Meisters ist von Rechtsextremen unterwandert, die rassistische Parolen verbreiten und Gästefans verprügeln.

    Borussia Dortmund: Probleme mit Nazis und Hooligans unter Ordnern - SPIEGEL ONLINE
    Als regelmaessiger BVB Besucher ist mir das zwar noch in keinster Weise aufgefallen, aber wenn dem so ist, gehoert da aufheraeumt. Nazi-Pack hat da nichts zu suchen.
  3. #3

    Nicht nur der BVB, die gesamte Stadt Dortmund ist voll von Nazis. Schade, dass der Verein sich auch noch schützend hinter solche Schläger stellt, statt diese vor Gericht zu bringen. Eines deutschen Meisters wahrlich unwürdig !
  4. #4

    Propagandamache!

    Wenn man als nicht-fußballfan die letzten berichte über die Gewalt in Stadien so liest, könnte man glatt meinen es gäbe nichts auser Mord und Todschlag jeden Samstag. Die Deppen die sich prügeln wollen sind deutlichst in der Unterzahl und werden dies auch vermutlich nicht nach dem verabschieden von mehreren Gesetzten nicht unterlassen. Was ist denn mit den 40-50.000 die jeden Samstag in die Stadien gehen und ebenso unversehrt wieder nachhause? Wie man in den walt hineinruft, so schallt es heraus. Sprich, wenn ich als "normalo" ins Stadion gehe, einen "normalo" Sitzplatz einnehme dann wird mir in 100 Jahren nichts passieren. Gehe ich natürlich vollbehängt mit Kutte und Singend ins Satdion, stelle mich direkt an den Zaun zu den Ultras ist die Chance eine Abzukriegen schon deutlich erhöht. Gehe ich dann noch gröhlend und pöbelnd an Gästefans vorbei liegt die wahrscheinlichkeit bei 100%.
    Also, wie gesagt, nicht immer nur über die paar hundert Berichten als wären sie das nonplusultra sondern auch mal darüber das Woche für Woche 50.000 im Statdion sind die mit Gewalt nix am Hut haben und unversehrt seit Jahren die Spiele kucken. Die, die sich über erhöhte Sicherheitsmaßnahmen beschweren sind alle irgendwo nicht "sauber", sprich hatten garantiert schon des ein- oder anderen disput mit der Polizei. Ich, als "normalo" begrüße jede Form von erhöhten Sicherhitskontrollen. Sollen sie mich doch filzen, mein Gewissen und meine Taschen sind rein.
  5. #5

    In der ganzen von Aktionismus geführten Debatte ist dies der vermutlich einzige sinnvolle und diskussionswürdige Vorschlag: Eine Professionalisierung des Ordnerdienstes.
    Wobei ich dazu sagen muss: Ich habe derartige Vorkommnisse noch nie erlebt.
  6. #6

    Zitat von Rodri Beitrag anzeigen
    Nicht nur der BVB, die gesamte Stadt Dortmund ist voll von Nazis. Schade, dass der Verein sich auch noch schützend hinter solche Schläger stellt, statt diese vor Gericht zu bringen. Eines deutschen Meisters wahrlich unwürdig !
    Was für ein Quatsch. Leider gibt es in Dortmund eine sehr aktive rechtsextreme Szene, aber die Behauptung, dass es dort im Vergleich zur Gesamtwinwohnerzahl von Nazis nur so wimmelt, ist schlicht und ergreifend Blödsinn.
  7. #7

    Tja traurig

    aber wahr. Aber nicht nur Dortmund scheint so ein Problem zu haben. Unter anderem auch bei Fortuna Düsseldorf begegnen einem schon mal die 'einschlägigen' Security Leute mit Thor Steinar Klamotten im Gästeblock. Die Vereine machen da aber lieber die Augen zu und entziehen sich Ihrer Verantwortung.
  8. #8

    Zitat von Pende Beitrag anzeigen
    Uns was sagt der DFB dazu? Wahrscheinlich nix, sind ja an der richtigen Stelle beheimatet.
    Was soll man auch zu solchen Mutmaßungen sagen. Wirkliche Beweise liegen ja nicht auf dem Tisch, nur Verdächtigungen.
  9. #9

    Geruechte

    Das ich nicht lache! Seit 25 Jahren hoehrt man von den Liebestaten der Borussenfront, und urploetzlich ist es laut SPON im Bereich des Moeglichen das hier rechte Schlaeger bestimmte Teile des Vereins unterwandert haben koennten.

    *facepalm*