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Sicherheit an US-Unis: Cops auf dem Campus

Gunnar Schultz-Burkel Wer ihn anpöbelt, kann von der Uni fliegen: Craig Colson, 42, patrouilliert auf einem Campus im Nordosten der USA. Der Hochschul-Polizist und seine Kollegen fahnden nach Bücherdieben und Betrunkenen unter 21. Und sie eskortieren Studentinnen.

http://www.spiegel.de/unispiegel/stu...827802,00.html
  1. #1

    Einsätze der Campus Cops

    Man kann übrigens online nachlesen, mit welchen Wechselfällen des Lebens sich die Polizisten der George Mason University Tag für Tag befassen:

    George Mason University | Police Department |
  2. #2

    Der Autor sollte bitte mal einen Atlas aufschlagen, denn Virginia ist weder geografisch noch kulturell historisch dem Noden zuzuschlagen (auch wenn NoVa in Virginia nochmal was anderes ist...)
  3. #3

    Und was ist interessant ...?

    Abgesehen von der Fehlverortung im Nordosten der USA fehlen auch die wirklich interessanten Dinge, als da wären:
    Hat die Uni-Polizei genau die gleichen Kompetenzen wie die städtische bzw. staatliche Polizei?
    Darf die Uni-Polizei nur auf dem Uni-Gelände polizeilich vorgehen, oder darf sie dass womöglich auch außerhalb des Campus? Falls ja, wann und unter welchen Bedingungen?

    Und wie oft kommt es wirklich vor, dass eine Uni Studierende exmatrikuliert, weil die Uni-Polizei etwas meldet?

    Gibt es bei der Arbeitsweise, bei den Kompetenzen, bei der Ausbildung der Uni-Polizeien Unterschiede zwischen, beispielsweise, den staatlichen und den privaten Universitäten, zwischen kleinen Colleges und großen Universitäten ....?
    Also - es lohnt sich nicht wirklich, diesen Beitrag noch einmal zu lesen, er ist zu langweilig.
  4. #4

    Zitat von derdelmenhorster Beitrag anzeigen
    Also - es lohnt sich nicht wirklich, diesen Beitrag noch einmal zu lesen, er ist zu langweilig.
    Wer liest einen Artikel schon zweimal, wenn er ihn beim ersten mal verstanden hat?
    Und wer ihn nicht verstanden hat und ihn langweilig findet, würde ihn wohl auch nach dreimaligem Lesen nicht verstehen.

    Übrigens; solche Artikel dienen nicht immer nur der Unterhaltung, sondern der Information.
    Wenn sie reine Unterhaltung ohne Sinn suchen, sind sie vielleicht auf BILD-online besser aufgehoben.
  5. #5

    @ BruSie: Missverständnis?

    Zitat von BruSie Beitrag anzeigen
    Wer liest einen Artikel schon zweimal, wenn er ihn beim ersten mal verstanden hat?
    Und wer ihn nicht verstanden hat und ihn langweilig findet, würde ihn wohl auch nach dreimaligem Lesen nicht verstehen.

    Übrigens; solche Artikel dienen nicht immer nur der Unterhaltung, sondern der Information.
    Wenn sie reine Unterhaltung ohne Sinn suchen, sind sie vielleicht auf BILD-online besser aufgehoben.
    Wo steht denn, dass ich "Unterhaltung ohne Sinn" suchen würde? Was ich suche, ist Information, aber gerne gut aufbereitet, so dass das Lesen auch Spaß macht. Eben Information, Antworten auf die wirklichen Fragen, vermisse ich aber hier!
  6. #6

    .

    Zitat von derdelmenhorster Beitrag anzeigen
    Wo steht denn, dass ich "Unterhaltung ohne Sinn" suchen würde? Was ich suche, ist Information, aber gerne gut aufbereitet, so dass das Lesen auch Spaß macht. Eben Information, Antworten auf die wirklichen Fragen, vermisse ich aber hier!
    Auf viele Ihrer Fragen bietet der unter Post #1 eingestellte Link Antworten.
    Nach den übersichtlichen Einsatzberichten, die dort abrufbar sind, handelt es bei den meisten Delikten um Alkohol-& Drogenmissbrauch, sowie um Sachbeschädigungen.
    Die angestellten Polizisten müssen nach (bundes-) staatlichen Richtlinien ausgebildet und zertifiziert sein.
    Bereits ausgebildete Polizisten können direkt übernommen werden. Inwieweit die Universitätspolizei auch außerhalb der Gelände arbeiten darf/arbeitet, war aus deren Webauftritt nicht zu entnehmen.
    Allerdings wird eine enge Zusammenarbeit mit der State-Police und dem FBI erwähnt, die auch eine Vernetzung der Daten umfasst.








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