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Sicherheit: So machen Sie Schluss mit W-Lan-Schnüffelei

DPAWer sich unterwegs in W-Lan-Netzwerke einwählt, muss aufpassen: Selbst wenn das Funknetz verschlüsselt ist, können innerhalb des Netzwerkes Daten mitgelesen werden. Mit ein wenig zusätzlichem Aufwand kann man sich vor Schnüffeleien schützen.

http://www.spiegel.de/netzwelt/gadge...825543,00.html
  1. #1

    Vpn

    Und wo bitte bekomme ich nen vertrauenswürdigen und kostenlosen VPN-Server her?
  2. #2

    Frage

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Nach dem Gebrauch sollte das offene W-Lan auf jeden Fall wieder ausgeschaltet werden.
    Wie ist denn das zu verstehen? Soll ich mich nach dem Gebrauch des offenen WLANs auf die Suche nach dem Accesspoint machen und ihn von der Decke ballern?
  3. #3

    Witzig

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wer sich unterwegs in W-Lan-Netzwerke einwählt, muss aufpassen: Selbst wenn das Funknetz verschlüsselt ist, können innerhalb des Netzwerkes Daten mitgelesen werden. Mit ein wenig zusätzlichem Aufwand kann man sich vor Schnüffeleien schützen.

    Sicherheit: So machen Sie Schluss mit W-Lan-Schnüffelei - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Netzwelt
    Als ich mich über HTTPS Everywhere und (nicht zum ersten Mal) über die Berichterstattung und die Site SPIEGEL ONLINE - Nachrichten ausgelassen habe, wurden meine Anmerkungen im Forum des Spiegels duch die Spiegel-Zensur zum x-ten Mal *wiederholt* unterdrückt.

    Als ausgewiesener IT-Sicherheitsexperte mit 20-jähriger Berufserfahrung in einem der führenden IT-Security-Unternehmenden Deutschlands darf ich somit davon ausgehen, dass der Spiegel an fundierter Expertise zu dem Thema schlicht kein Interesse hat.

    Hiermit ist für mich das Spiegel-Forum ein forum non grata, welches ich nicht mehr frequentieren werde.

    Und ja, das darf ruhig in einen Zusammenhang gestellt werden mit Berufsfrust über Internet-Ausdrucker und andere ähnliche Igoranten, denen man ständig begegnet, die schlicht die Kritik an ihrer eigenen gelebten unzureichenden Security-Policy abprallen lassen.

    Und genau das ist das Problem mit Zensur und Zensoren. Man verlegt die Bewertung von Aussagen in einen Peronenkreis, die schlicht überhaupt nicht dazu qualifiziert sind, die Gültigkeit von Aussagen zu einem komplexen, nicht-trivialen Thema zu bewerten.
  4. #4

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wer sich unterwegs in W-Lan-Netzwerke einwählt, muss aufpassen: Selbst wenn das Funknetz verschlüsselt ist, können innerhalb des Netzwerkes Daten mitgelesen werden. Mit ein wenig zusätzlichem Aufwand kann man sich vor Schnüffeleien schützen.

    Sicherheit: So machen Sie Schluss mit W-Lan-Schnüffelei - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Netzwelt
    Na bravo!

    Mal wieder "Qualitätsjournaillismus pur"!

    1. Eine integrierte und aktivierte Firewall gehört bei allen in den letzten sechs Jahren auf den Markt gekommenen Betriebssystemen zum Lieferumfang.
    Darauf nochmal gesondert zu verweisen, ist so sinnvoll wie "Holz in den Wald tragen".
    Wer die abschaltet, oder durch was "Zugekauftes" ersetzt, hat den Schuss eh' nicht gehört, und wird auch durch die vorgelegten "Informationsfetzchen" keines besseren belehrt.

    2. Ja, "die benutzte Verbindung gleich aus der Liste der bekannten Verbindungen zu löschen", mag durchaus sinnvoll sein.
    Da sich der Artikel aber an "Otto Normal- DAU" richtet, wäre es vielleicht sinnvoll, wenigstens für "Windows" mal zwei, drei Zeilen einzuflechten, wie man das überhaupt macht?

    3. Der "Tip" mit dem VPN ist ja nun mal "absolut genial".
    Ich lade mir also mal eben "OpenVPN" herunter.
    Und dann? Geb' ich mal kurz "vpn.spon.de" ein, oder was?
    Und ja, ich gehe "on the road" sogar über VPN in's Netz. Ich _habe_ einen eigenen VPN- Server, mit dem ich mich da verbinde.
    Ich bin allerdings auch _hauptberuflich_ ITler.
    Für die "anderen 99%" ist der Hinweis, so wie er da im Artikel steht, reiner Blödsinn.
  5. #5

    Zitat von zyzzleflyx Beitrag anzeigen
    Als ich mich über HTTPS Everywhere und (nicht zum ersten Mal) über die Berichterstattung und die Site SPIEGEL ONLINE - Nachrichten ausgelassen habe, wurden meine Anmerkungen im Forum des Spiegels duch die Spiegel-Zensur zum x-ten Mal *wiederholt* unterdrückt.

    Als ausgewiesener IT-Sicherheitsexperte mit 20-jähriger Berufserfahrung in einem der führenden IT-Security-Unternehmenden Deutschlands darf ich somit davon ausgehen, dass der Spiegel an fundierter Expertise zu dem Thema schlicht kein Interesse hat.

    Hiermit ist für mich das Spiegel-Forum ein forum non grata, welches ich nicht mehr frequentieren werde.

    Und ja, das darf ruhig in einen Zusammenhang gestellt werden mit Berufsfrust über Internet-Ausdrucker und andere ähnliche Igoranten, denen man ständig begegnet, die schlicht die Kritik an ihrer eigenen gelebten unzureichenden Security-Policy abprallen lassen.

    Und genau das ist das Problem mit Zensur und Zensoren. Man verlegt die Bewertung von Aussagen in einen Peronenkreis, die schlicht überhaupt nicht dazu qualifiziert sind, die Gültigkeit von Aussagen zu einem komplexen, nicht-trivialen Thema zu bewerten.
    Ich kann Ihren Frust durchaus nachvollziehen, aber ich möchte hinzufügen, dass der Spiegel kein Fachforum ist. Dort werden Menschen eingeladen, die verschiedensten Interessengebiete anzuschauen, aber nicht mehr.

    Vermutlich verhält es sich mit allen Bereichen gleich, ob da neue Heilmethoden oder Monetäre Lösungen angeboten werden, das bedeutet, man kratzt an der Oberfläche. Wenn mich wirklich etwas mehr interessiert, suche ich nach Lösungen in Fachzeitschriften.

    MfG. Rainer
  6. #6

    Wenig hilfreich

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wer sich unterwegs in W-Lan-Netzwerke einwählt, muss aufpassen: Selbst wenn das Funknetz verschlüsselt ist, können innerhalb des Netzwerkes Daten mitgelesen werden. Mit ein wenig zusätzlichem Aufwand kann man sich vor Schnüffeleien schützen.

    Sicherheit: So machen Sie Schluss mit W-Lan-Schnüffelei - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Netzwelt
    Der Artikel ist in der vorliegenden Form zumindest, ähm, "nicht sehr hilfreich".

    1. Eine integrierte und aktivierte Firewall gehört bei allen in den letzten sechs Jahren auf den Markt gekommenen Betriebssystemen zum Lieferumfang.
    Darauf nochmal gesondert zu verweisen, ist so sinnvoll wie "Holz in den Wald tragen".
    Wer die abschaltet, oder durch was "Zugekauftes" ersetzt, hat den Schuss eh' nicht gehört, und wird auch durch die vorgelegten "Informationsfetzchen" keines besseren belehrt.

    2. Ja, "die benutzte Verbindung gleich aus der Liste der bekannten Verbindungen zu löschen", mag durchaus sinnvoll sein.
    Da sich der Artikel aber an "Otto Normal- DAU" richtet, wäre es vielleicht sinnvoll, wenigstens für "Windows" mal zwei, drei Zeilen einzuflechten, wie man das überhaupt macht?

    3. Der "Tip" mit dem VPN ist ja nun mal "absolut genial".
    Ich lade mir also mal eben "OpenVPN" herunter.
    Und dann? Geb' ich mal kurz "vpn.spon.de" ein, oder wie weiter?
    Und ja, ich gehe "on the road" sogar über VPN in's Netz. Ich _habe_ einen eigenen VPN- Server, mit dem ich mich da verbinde.
    Ich bin allerdings auch _hauptberuflich_ ITler.
    Für die "anderen 99%" ist der Hinweis, so wie er da im Artikel steht, mangels der dazu notwendigen "Infrastruktur" völlig Nutzlos.
  7. #7

    Zitat von randhesse Beitrag anzeigen
    Na bravo!

    Mal wieder "Qualitätsjournaillismus pur"!

    1. Eine integrierte und aktivierte Firewall gehört bei allen in den letzten sechs Jahren auf den Markt gekommenen Betriebssystemen zum Lieferumfang.
    Darauf nochmal gesondert zu verweisen, ist so sinnvoll wie "Holz in den Wald tragen".
    Wer die abschaltet, oder durch was "Zugekauftes" ersetzt, hat den Schuss eh' nicht gehört, und wird auch durch die vorgelegten "Informationsfetzchen" keines besseren belehrt.

    2. Ja, "die benutzte Verbindung gleich aus der Liste der bekannten Verbindungen zu löschen", mag durchaus sinnvoll sein.
    Da sich der Artikel aber an "Otto Normal- DAU" richtet, wäre es vielleicht sinnvoll, wenigstens für "Windows" mal zwei, drei Zeilen einzuflechten, wie man das überhaupt macht?

    3. Der "Tip" mit dem VPN ist ja nun mal "absolut genial".
    Ich lade mir also mal eben "OpenVPN" herunter.
    Und dann? Geb' ich mal kurz "vpn.spon.de" ein, oder was?
    Und ja, ich gehe "on the road" sogar über VPN in's Netz. Ich _habe_ einen eigenen VPN- Server, mit dem ich mich da verbinde.
    Ich bin allerdings auch _hauptberuflich_ ITler.
    Für die "anderen 99%" ist der Hinweis, so wie er da im Artikel steht, reiner Blödsinn.

    Danke!!! Denn genau DAS habe ich als Otto Normal User auch gedacht: "OpenVPN runterladen... und jetzt?" :-) Sie könnten mir einen Gefallen tun und das übernehmen, was SPON scheinbar für selbstverständliches Basiswissen hält: das "UND DANN?" erklären... in einem Otto Normal Verbraucher Deutsch. Ich -zumindest- wäre Ihnen das wirklich dankbar... und viele andere wahrscheinlich auch.

    Beste Grüße
  8. #8

    Zitat von paul spears Beitrag anzeigen
    Danke!!! Denn genau DAS habe ich als Otto Normal User auch gedacht: "OpenVPN runterladen... und jetzt?" :-) Sie könnten mir einen Gefallen tun und das übernehmen, was SPON scheinbar für selbstverständliches Basiswissen hält: das "UND DANN?" erklären... in einem Otto Normal Verbraucher Deutsch. Ich -zumindest- wäre Ihnen das wirklich dankbar... und viele andere wahrscheinlich auch.

    Beste Grüße
    naja.
    googlet man halt mal nach VPN, guckt sich die ersten paar Treffer and und klickt sich auf die webseite. Die ist dann meistens sowieso an "Otto" gerichtet und erklärt schritt für schritt wies geht.

    Die wollen ja ihren kram auch an die Masse loswerden... :)
  9. #9

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wer sich unterwegs in W-Lan-Netzwerke einwählt, muss aufpassen: Selbst wenn das Funknetz verschlüsselt ist, können innerhalb des Netzwerkes Daten mitgelesen werden. Mit ein wenig zusätzlichem Aufwand kann man sich vor Schnüffeleien schützen.

    Sicherheit: So machen Sie Schluss mit W-Lan-Schnüffelei - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Netzwelt
    Also zunächst ist SPON ausnahmsweise mal unschuldig, wenn man davon absieht, daß ein DPA Artikel (Doreen Fiedler, dpa) ungeprüft übernommen wurde. Ansonsten ist der Artikel unterirdisch - mal wendet er sich an den DAU, mal an den Experten, dann aber praktisch ohne Kenntnis. Nur an wen der Tip mit dem VPN geht verstehe ich nun gar nicht. Soll man sich als Feld-Wald-Wiesen Nutzer den VPN Server backen?


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