Kann mir hier jemand sagen, ob Kinder in der Lage sind, zu empfinden, was ihnen gut tut und was nicht? Wissen wir immer noch, was das ist oder zu sein hat? Was passiert, wenn ihnen etwas gut tut, was ihnen nicht gut tun darf?
Dann passiert das gleiche, was passiert, wenn ihnen etwas nicht gut tut, was ihnen angetan wird, was ihnen gut tun soll: sie müssen die Klappe halten, sie müssen es ertragen, sie könmnen nicht weglaufen, haben kein Recht dazu, sie dürfen zu niemand flüchten, haben kein Recht dazu, sie müssen schweigen. Das muss wohl an den Repressionen liegen, die zu erwarten sind, wenn sie reden. Vielleicht sollte man das Repressive an der Sache abschaffen, damit die Angst, die Überrumpelung, Die Notgeilheit der Leute, das Versteckspielen aufhören So aber, wo die Beteiligten beide schweigen müssen, erfährt Mensch oft nur die Hälfte.
Tut ihnen etwas gut, was ihnen nicht gut tun darf
befinden wir uns schon in dieser Diskussion. Hier inder Diskussion tut das bestimme Etwas immer nur nicht gut. Ob das den Lesern wohl gut tut? Kaum jemand hier fragt nach den Bedingungen von Möglichkeiten, unter denen sich so genannte "Kinder" ohne Ausnutzung selbst dazu äussern dürfen, wie sie leben wollen, wo und mit wem. Das ist zu viel verlangt? Das können Kinder nicht entscheiden? Mit dieser Behauptung wird sie schon gerechtfertigt, die Gewalt, ihnen vorzuschreiben, was sie zu tun haben und zu lassen. Wenn Kinder also zu doof dazu sind, zu äussern, was sie möchten, und die Folgen von äh der Schulpflicht hahaha nicht absehen können, warum sorgt dann niemand dafür, dass die Gesellschaft verändert wird, so dass sie es können?
Insofern ist dieses Pinkpoink -Spielchen hier zwischen Mann und Frau und von wegen wer denn der schlimmere Gewaltpart sei, Humbug: beide, Männer und Frauen sorgen in den verschiedensten Formen dafür, dass Kinder entmündigt und unterdrückt werden, sie zwängen Liebe auf und entziehen sie. Sie ergänzen sich in ihren Methoden und tauschen auch mal ihre Rollen aus. Echte Kinderrechte fürchten beide, denn die würden ihre gesamte Kinderentmündigungsmoral, um nicht zu sagen ihre komplicernhafte Kooperation in Sachen Erziehungsgwaltverhältnisse ein für alle Male beenden
Fakmie



