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Sexuelle Übergriffe in der US Army: Der Feind in meiner Einheit
Till MayerIm Einsatz kämpfen sie gemeinsam mit den Männern - doch zurück im Camp werden Soldatinnen der US-Armee oft Opfer von Gewalt. Auf viele tausend Fälle schätzt die Führung die Zahl sexueller Übergriffen pro Jahr. Ein Kunstprojekt in Chicago hilft traumatisierten Frauen, das Unsagbare zu sagen.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...844654,00.html
- #1 31.07.2012 08:37 von
Die Regel!
Das ist keine Ausnahme von der Regel. Nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Terre de Femmes wird in Deutschland alle zweieinhalb Tage eine Frau durch ihren Partner getötet.
In den USA wurde jede fünfte Frau einmal vergewaltigt.
(http://www.alternet.org/newsandviews/article/748316/study:_1_in_5_u.s._women_has_been_raped,_even_more _have_been_abused/) - #2 31.07.2012 08:53 von
titel
"Heute sehe ich, welchen Einfluss die Rüstungsindustrie hat. Immer scheint ein Krieg für die Wirtschaft der USA nötig zu sein. Das Kanonenfutter dafür findet sich in der Arbeiterschicht. Sie riskieren ihr Leben, um Milliardäre noch reicher zu machen. Was für eine Schande", sagt die 34-Jährige.
Schade, dass die meisten Leute erst dann darüber nachdenken, wenn es zu spät ist. Hätte sie sich das einmal früher überlegt, wäre vielen Menschen Leid erspart worden. - #3 31.07.2012 09:09 von
Überlegen
Und zu welchem Ergebnis wäre besagte Veteranin bei früherem Überlegen im Kosovo-Krieg denn gekommen? Jenen letzten Teil-Konflikt der Kette von Balkankriegen, in deren Lauf auch die einst sehr lautstarken und von sich restlos überzeugten deutschen Pazifisten Jahr für Jahr stiller und verunsicherter wurden und an deren Ende gerade ein grüner Außenminister erstmals deutsche Soldaten in einen Krieg, - streng genommen in einen Angriffskrieg, schickte!?
- #4 31.07.2012 09:13 von
optional
Ich mag echt die Leute, die hinterher immer sagen: Das hätte man vorher wissen müssen. Die sind echt hilfreich und wirklich schlau.
Hat mir auch schon oft geholfen, so etwas ...
In dem Artikel wird das Dilemma aufgezeigt; Die Arbeiterklasse will raus aus der Gefangenschaft. Dazu braucht es ein Studium. Das kostet viel Geld, dass die Reichen gehortet haben. Da gibt es halt nur die Armee ... - #5 31.07.2012 09:14 von
Etwas relativieren
Laut Statistik des Bundeskriminalamtes starben 2007 etwa 362 Frauen durch Mord oder Totschlag - egal, ob der Täter der Partner, die Partnerin oder sonstwer war. Im gesamten Jahr 2007 starben 436.000 Frauen in Deutschland. Damit können 0,08 Prozent aller 2007 verstorbenen Frauen als Opfer von Gewaltdelikten gelten.
Und nur mal so: Das Risiko, Opfer einer Gewalttat zu werden, ist für Männer doppelt so hoch wie für Frauen. Allerdings sind hier meist nicht Partner die Täter. Wobei bei Beziehungsmorden mit weiblichen Tätern die Dunkelziffer signifikant sein dürfte, da bevorzugt weibliche Mordmethoden (Vergiftung, Medikamentenmanipulation) durch einen unbedarften Arzt besonders schlecht erkannt werden. - #6 31.07.2012 09:30 von
Gender-Diktat
Möglicherweise wäre es doch besser, wenn Männer in gewissen Berufen unter sich blieben.
- #7 31.07.2012 09:37 von
Frauen in die Jets und Lazarette -- Männer auf die Schlachtfelder
Frauen und Männer in gemischten Einheiten in wirkliche Kampfeinheiten zu schicken ist wahnsinn. In echten Kampfsituationen in denen die Soldaten töten, das Grauen miterleben, verrohen die Soldaten. Eine Verröhung die von den Militärs auch einkalkuliert wird. So wird der Soldat zu (gebrochenen) Tötungsmaschine. Ein solcher Soldat wird das "nein" seiner Kammeradin nicht akzeptieren. Gemischte Einheiten sind ein gefährliches Hirngespinzt der falschverstandenen Emanzipation.
- #8 31.07.2012 09:45 von
Im Einsatz kämpfen sie eben NICHT zusammen mit den Männern, sondern drücken sich erwiesenermaßen zigtausendfach vor gefährlichen Einsätzen mit gefakten Krankschreibungen und fingierten Schwangerschaften.
Welches Kunstprojekt hilft eigentlich traumatisierten Männern, die erleben müssen daß sie, rein aufgrund ihres Geschlechts, als Kanonenfutter zu dienen haben, während ihre weiblichen Kolleginnen bequem zu Hause bleiben? - #9 31.07.2012 09:53 von
Um eine Lanze fuer die U.S. Army zu brechen: Die 1st Cavalry Division zum Beispiel sucht zur Zeit haenderingend nach jungen Offizieren (1LT, 2LT, CAP), die noch ca. zwei Jahre Dienst vor sich haben, um diese waehrend dieser Restzeit auf Staatskosten Jura studieren zu lassen.
Natuerlich soll das diese Offiziere ueberzeugen, laenger zu bleiben, was allerdings - und erstaunlicherweise - kein Muss ist ...
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