... tut die FDP das, was sie am besten kann - sie beschäftigt sich mit sich selber.
dapdDeutschland debattiert über Sexismus, weil Rainer Brüderle eine "Stern"-Reporterin bedrängt haben soll. Nur für die Liberalen ist das kein Thema, stattdessen verbreiten Parteifreunde wilde Verschwörungstheorien. Nun ist der FDP-Spitzenkandidat erstmals seit dem Skandal öffentlich aufgetreten.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-879926.html
... tut die FDP das, was sie am besten kann - sie beschäftigt sich mit sich selber.
Ich bin sicher das Brüderle in allen Parteien Brüder im Geiste hat, die weder ihre Pfoten noch ihre Eindeutigkeiten für sich behalten können. Berlusconis gibt es nicht nur in Italien...
die obendrein - dummerweise - auch noch an der Regierung beteiligt ist?
Vielleicht sollte sie ihre Kraft dafür einsetzen, dem deutschen Volk zu dienen...
Ich denke, es handelt sich um eine durchsichtige Inszenierung, um Brüderle ins Abseits zu stellen.
ist genau das Problem. Für Frauen ist er es jedenfalls nicht - das hat der Sternartikel jedenfalls klar gemacht und insofern war der Zeitpunkt der Veröffentlichung gar nicht so falsch.
Was soll man denn bei dieser Partei anderes erwarten? Sind doch alle Brüderle im Geiste....
Kubicki ein Politkautz, haben Sie es auch mal objektiver?
Ist ja auch egal Schlamm drüber..
Ich hätte mir nie träumen lassen, dass ich jemals dem laufenden Altherrenwitz in irgendeiner Aussage zustimmen könnte aber die Vorwürfe wirken, selbst wenn sie noch untertrieben wahr sind, zu einem gewissen Grad nach einer Kampagne gegen Brüderle. Kaum wird er als Spitzenkandidat nominiert, fällt einer Journalistin ein Jahr nach den Vorkommnissen ein, er habe sie sexuell belästigt. Allein die lange Wartezeit und der Zeitpunkt machen stutzig.
Ein richtiger Mann stellt sich den Vorwürfen, bekennt und entschuldigt sich gegebenenfalls. Daß der Brüderle keinen Stil bzw. erbärmlichen Kommunikationscode hat, wissen wir bereits. Wie traurig, daß das Urgestein der FDP nur ein kleiner mickriger Kiesel ist. Seine Fürsprecher (s. auch Guttenberg) stellen sich mit Pressebashing selber ein entsprechend armes Zeugnis aus.