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Sex-Skandal: Obama räumt beim Secret Service auf

REUTERSDie Sex-Affäre des US-Geheimdienstes weitet sich aus: Nach Untersuchungen zu den Prostituiertenkontakten von Obamas Leibwächtern müssen jetzt drei weitere Sicherheitsleute gehen. Außerdem mehren sich die Spekulationen, dass Secret-Service-Chef Mark Sullivan seinen Job verlieren könnte.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...828880,00.html
  1. #30

    Zustimmung!

    Zitat von whocaresbutyou Beitrag anzeigen
    .....
    Wenn der Präsident der Vereinigten Staaten (sozusagen einer der weltweit meist gehassten Menschen) ein Rudel hochbezahlter Leibwächter zu seinem Schutz einstellt, muss er sich darauf verlassen können, dass das Profis sind, die rund um die Uhr 100% einsatzfähig sind.

    Wenn diese Jungs nachts rotzbesoffen auf einer Horde Nutten herumturnen, sind die am nächsten Tag weder körperlich auf der Höhe noch geistig bei der Sache. ......
    fristlose Entlassung ist rechtens. Es sind doch keine Parkaufseher, die sich kurz ablenken liessen.
  2. #31

    Ich fasse das Geschehen noch mal in eigenen Worten und aus der Perspektive eines Betroffenen zusammen: Ich werde von meinem Arbeitgeber auf eine Dienstreise geschickt, was dazu führt, dass ich meine Freizeit gezwungenermaßen nicht zuhause verbringen kann, sondern im Hotel. Dort habe ich (Achtung: Privatangelegenheit) im gegenseitigen Einvernehmen gegen Bezahlung (auf eigene Kosten) Sex mit einer Frau; d.h. ich erfülle ein zutiefst menschliches Grundbedürfnis; fühle mich dadurch besser und glücklicher (inwieweit das mit einer ggf. vorhanden Ehe konfliktiert, ist ebenfalls eine Frage des Ehepaars, nicht des Arbeitgebers).
    Und deswegen kündigt mir mein Arbeitgeber? Vor welchem (deutschen) Arbeitsgericht würde ein Arbeitgeber mit einem derart totalitären Gebaren durchkommen?
    USA erweisen sich einmal mehr als das Land der unbegrenzten Unmöglichkeiten. Kann man die eigentlich noch redlicherweise als Demokratie bezeichnen?
    Man darf gar nicht erst anfangen zu überlegen, welche Doppelmoral dahintersteckt (=wie viele der jetzt entrüstet mit dem Zeigefinger fuchtelnden verhält sich insgeheim genauso? Und wieviele schauen sich nachher noch live eine Hinrichtung in Texas an? Oder die aktuellsten Drohnenmorde des US-Militärs).
    Es ist so widerlich, kaum in Worte zu fassen....
  3. #32

    Wenn das gleiche deutschen Sicherheitsbeamten passiert wäre, hätte man sie mit Sicherheit auch auch von dort abgezogen. Man hätte sie evtl. disziplinarisch belangen können (wegen Beschädigung des Ansehens im Ausland, etc.). Man hätte sie evtl. vom Personenschutz in die Registratur versetzt. Aber entlassen??? Bestimmt nicht! Nur frage ich mich: Wie kann man nur sooo doof sein, in einer so wichtigen Mission einen solchen Skandal heraufzubeschwören? Mit ´ner Liebesdienerin ein Schäferstündchen verbringen, na und...ist doch Privatsache.Aber bitte diskret! Und da habe ich wirklich meine Zweifel an der fachlichen Kompetenz der "Herren mit den schwarzen Brillen"! Im Duzend in einer "Cantina" (Spelunke) aufzutauchen und dann noch mit knapp 2 Duzend Liebesdienerinnen abrauschen...na ja, ich weiß nicht, ob das der Diskretion entspricht, die man den Herren mit den schwarzen Brillen beigebracht hat! Ich würde sagen: Dumm gelaufen!
    Und dann noch in diesem mießen Schuppen namens "Pey Club" (vormals: Playboy Club). Wenn dies dem Niveau der werten Herren entspricht, na dann gute Nacht! Wenn dort 10 oder 12 Gringos einlaufen, weiß doch jede puta (Liebesdienerin) bescheid. Die Mädels kommen doch extra zu diesem Ivent aus Cali, Medellin oder Monteria angereist, um sich ihr "Taschengeld etwas aufzubessern". Ich kann nur sagen: Sehr schlecht eruiert! Da sind die Herren wohl an einen ganz miesen Taxifahrer geraten, der nur auf seine Provision geschaut hat. Im Übrigen muß man, wenn man von dort ein Mädel mit ins Hotel nehmen will, ein sog. "multa" (Auslöse) zahlen. Klar, daß man dem "gringo" das 3-fache abknöpft. Das muß er aber wissen! Die Mädels wollen natürlich auch einen entsprechenden Obolus abhaben. Auch hier knöpft man dem "gringo" abermals das 3-fache ab....so sind nun ´mal die Gesetze dort! Und dies wiederum sollte man tunlichst vorher aushandeln. Wenn man der span. Sprache nicht mächtig ist, sollte man sich eines entsprechenden Übersetzers anvertrauen. Dann kann das Ganze noch ein lustiger Abend für den "gringo mit den schwarzen Brillen " werden...
    (kleines ABC für den unbedarften gringo)
    P.S.: ich wohne seit 15 Jahren in Cartagena de Indias
  4. #33

    Wenn das gleiche deutschen Sicherheitsbeamten passiert wäre, hätte man sie mit Sicherheit auch auch von dort abgezogen. Man hätte sie evtl. disziplinarisch belangen können (wegen Beschädigung des Ansehens im Ausland, etc.). Man hätte sie evtl. vom Personenschutz in die Registratur versetzt. Aber entlassen??? Bestimmt nicht! Nur frage ich mich: Wie kann man nur sooo doof sein, in einer so wichtigen Mission einen solchen Skandal heraufzubeschwören? Mit ´ner Liebesdienerin ein Schäferstündchen verbringen, na und...ist doch Privatsache.Aber bitte diskret! Und da habe ich wirklich meine Zweifel an der fachlichen Kompetenz der "Herren mit den schwarzen Brillen"! Im Duzend in einer "Cantina" (Spelunke) aufzutauchen und dann noch mit knapp 2 Duzend Liebesdienerinnen abrauschen...na ja, ich weiß nicht, ob das der Diskretion entspricht, die man den Herren mit den schwarzen Brillen beigebracht hat! Ich würde sagen: Dumm gelaufen!
    Und dann noch in diesem mießen Schuppen namens "Pey Club" (vormals: Playboy Club). Wenn dies dem Niveau der werten Herren entspricht, na dann gute Nacht! Wenn dort 10 oder 12 Gringos einlaufen, weiß doch jede puta (Liebesdienerin) bescheid. Die Mädels kommen doch extra zu diesem Ivent aus Cali, Medellin oder Monteria angereist, um sich ihr "Taschengeld etwas aufzubessern". Ich kann nur sagen: Sehr schlecht eruiert! Da sind die Herren wohl an einen ganz miesen Taxifahrer geraten, der nur auf seine Provision geschaut hat. Im Übrigen muß man, wenn man von dort ein Mädel mit ins Hotel nehmen will, ein sog. "multa" (Auslöse) zahlen. Klar, daß man dem "gringo" das 3-fache abknöpft. Das muß er aber wissen! Die Mädels wollen natürlich auch einen entsprechenden Obolus abhaben. Auch hier knöpft man dem "gringo" abermals das 3-fache ab....so sind nun ´mal die Gesetze dort! Und dies wiederum sollte man tunlichst vorher aushandeln. Wenn man der span. Sprache nicht mächtig ist, sollte man sich eines entsprechenden Übersetzers anvertrauen. Dann kann das Ganze noch ein lustiger Abend für den "gringo mit den schwarzen Brillen " werden...
    (kleines ABC für den unbedarften gringo)
    P.S.: ich wohne seit 15 Jahren in Cartagena de Indias
  5. #34

    Wenn das gleiche deutschen Sicherheitsbeamten passiert wäre, hätte man sie mit Sicherheit auch auch von dort abgezogen. Man hätte sie evtl. disziplinarisch belangen können (wegen Beschädigung des Ansehens im Ausland, etc.). Man hätte sie evtl. vom Personenschutz in die Registratur versetzt. Aber entlassen??? Bestimmt nicht! Nur frage ich mich: Wie kann man nur sooo doof sein, in einer so wichtigen Mission einen solchen Skandal heraufzubeschwören? Mit ´ner Liebesdienerin ein Schäferstündchen verbringen, na und...ist doch Privatsache.Aber bitte diskret! Und da habe ich wirklich meine Zweifel an der fachlichen Kompetenz der "Herren mit den schwarzen Brillen"! Im Duzend in einer "Cantina" (Spelunke) aufzutauchen und dann noch mit knapp 2 Duzend Liebesdienerinnen abrauschen...na ja, ich weiß nicht, ob das der Diskretion entspricht, die man den Herren mit den schwarzen Brillen beigebracht hat! Ich würde sagen: Dumm gelaufen!
    Und dann noch in diesem mießen Schuppen namens "Pey Club" (vormals: Playboy Club). Wenn dies dem Niveau der werten Herren entspricht, na dann gute Nacht! Wenn dort 10 oder 12 Gringos einlaufen, weiß doch jede puta (Liebesdienerin) bescheid. Die Mädels kommen doch extra zu diesem Ivent aus Cali, Medellin oder Monteria angereist, um sich ihr "Taschengeld etwas aufzubessern". Ich kann nur sagen: Sehr schlecht eruiert! Da sind die Herren wohl an einen ganz miesen Taxifahrer geraten, der nur auf seine Provision geschaut hat. Im Übrigen muß man, wenn man von dort ein Mädel mit ins Hotel nehmen will, ein sog. "multa" (Auslöse) zahlen. Klar, daß man dem "gringo" das 3-fache abknöpft. Das muß er aber wissen! Die Mädels wollen natürlich auch einen entsprechenden Obolus abhaben. Auch hier knöpft man dem "gringo" abermals das 3-fache ab....so sind nun ´mal die Gesetze dort! Und dies wiederum sollte man tunlichst vorher aushandeln. Wenn man der span. Sprache nicht mächtig ist, sollte man sich eines entsprechenden Übersetzers anvertrauen. Dann kann das Ganze noch ein lustiger Abend für den "gringo mit den schwarzen Brillen " werden...
    (kleines ABC für den unbedarften gringo)
    P.S.: ich wohne seit 15 Jahren in Cartagena de Indias








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