"Du wurdest gefunden", antworten chinesische Eltern gern, wenn ihre Kinder fragen, woher sie kämen. Selbst viele Jugendliche wissen wenig über Sex und Liebe. Ein Uni-Pflichtkurs soll das jetzt ändern - und dafür sorgen, dass die Leistungen der Studenten trotz Hormonchaos nicht nachlassen.
http://www.spiegel.de/unispiegel/hef...792531,00.html
und ich dachte schon, nur mir sei das - als eher abtörnend - aufgefallen und führte es bisher auf eine art akzent der chinesischen sprache zurück.
allerdings gibt's in china ja kaum gemischt-geschlechtliche studenunterkünfte, noch einzelbuden - wo sollen die denn lernen, sich mal richtig ungehemmt gehen zu lassen, wenn der wohnheim-kontrolletti spätestens um 18 uhr ins zimmer stürmt und die zimmermitbewohner zugucken?
Meine deutsche Bekannte wohnte in einem chinesischen Hochhauskomplex in Schanghai und regte sich ueber die allabendlichen Sexgeraeusche =Lustschreie= ihrer chinesischen Nachbarn auf. Ganz so naiv sind die Chinesen nicht!
Aber statt "schreien" kann man es auch mit "stoehnen" versuchen.
Und wieder greift der chinesische Staat in die Privatsphaere ihrer Buerger ein.
Wenn alle Chinesinnen sexuelle Autodidakten sein sollen dann waren die, wenigen, Erlebnisse meinerseits ganz hervorragend.
In Deutschen Schulen gibt es das auch. Allerdings kann ich mich nicht daran erinnern, dass wir auch in richtigem Stöhnen unterrichtet werden. Dafür konnten wir sehen, dass auch erwachsene Biologielehrer sehr beweglich sind und beim Vortrag mehrere Knoten in die Beine bekommen können.