"Warum Viren und Bakterien so mächtig sind?"
Ganz einfach, weil es Medien gibt, auch den Spiegel, die durch Panik Geld verdienen.
Selbes Spiel beim Terrorismus.
Vorsatz für 2010: Mal an die eigenen Nase fassen!
BSE, Sars, Vogel- und Schweinegrippe sorgten für globalen Alarm - und stürzten die Bevölkerung in Angst. Diese Seuchen haben aber vor allem eines angerichtet: immense wirtschaftliche und politische Schäden.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...668144,00.html
"Warum Viren und Bakterien so mächtig sind?"
Ganz einfach, weil es Medien gibt, auch den Spiegel, die durch Panik Geld verdienen.
Selbes Spiel beim Terrorismus.
Vorsatz für 2010: Mal an die eigenen Nase fassen!
Weil die Medien diesen Dreck hochhypen, die Leute verängstigen und allen erzählen, dass sie morgen sterben werden.
Braucht sich doch kein Mensch wundern...
Der Artikel unterstellt wie selbstverständlich, dass es krankmachende Viren ("Erreger") gibt. Wo bitte ist der wissenschaftliche Nachweis nach den Koch/Henle-Postulaten für eine solche Prämisse? Die ständige Wiederholung der These ersetzt den Nachweis nicht. Hier sollte investigativer Qualitätsjournalismus mal den Hebel ansetzen.
Ich denke, alles, was sich für Panik-Schlagzeilen hergibt, muss an die Öffentlichkeit, weil man davon profitieren kann.
Die Presse, die "darbende" Pharmaindustrie, Aktionäre, Zwischenhändler, Politiker, Weltuntergangspropheten..........
..und schon garnicht in Panik.
Das machen nur ( besonders bei simplen Gemütern )die Medien , gesteuert von der Pharmalobby und den Politfiguren in Berlin ( oder sonst wo ).
Mal das hier lesen und langsam aufwachen:
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31762/1.html
Leider sehen das aber noch viele Leute nicht so wie wir. Aber der Artikel setzt sehr schön die Dynamik solcher Angstwellen in Szene. Tatsächliche Angstursachen müssen einen relaen Bezug haben, da man Viren oder Bakterien weder sehen noch direkt spüren kann, scheiden sie als direkte Angstursachen aus. Also muss es andere geben, in diesen Fällen sind es immer bestimmte Gruppen, die von der Angstmache gut profitieren. Mit der Schweinegrippe in Deutschland hat man gesehen, dass es immer weniger funktioniert. Die Impfaktion war ja ein Schuss in den Ofen, bzw. in den Haushaltskassen der Länder. Meinetwegen kann jeder glauben, was er will, aber Missionierung verbitte ich mir. Sei es in der Religion oder in der Quasiwissenschaft der Medizin.
Erreger machen krank. Mehr können sie gar nicht.
Den wirtschaftlichen Schaden richten die Medien an, die aus Quoten- und Umsatzgeilheit aus jedem Husten eine Seuche globalen Ausmaßes mit Millionen von Toten stricken.
Von schlampiger Recherche, der kritiklosen Übernahme vorgekauter Pressemitteilungen und dem Abschreiben von Netzveröffentlichungen der dritten Hand mal ganz zu schweigen
War die Presse nach dem erste Schweinegrippehype noch ganz reumütig, folgten sie im zweiten Anlauf wie die Lemminge der Pharmaindustrie - für die diese angebliche Geißel der Menschheit ein Geschenk des Himmels in Zeiten globaler Rezession war - und einer zumindest scheinbar fremdgesteuerten gesteuerten Politik.
Oh man, wollen Sie jetzt behaupten, es gäbe gar keine krankmachenden Mikroben? Ist Ihnen denn bewusst, daß die Koch-Henle Postulate längst nicht von allen Pathogenen erfüllt werden (zumindest im damals gebräuchlichen Sinn). Ist das was Schlechtes? Nein, es zeigt nur, daß sich die Forschung weiterentwickelt hat, und die Natur sich nicht an irgendwelche historischen Postulate hält, egal für wie wichtig wir sie halten mögen (es gibt mittlerweile Ausnahmefälle selbst für die Mendelschen Regeln, aus genau demselben Grund).
Nehmen wir mal das HI-Virus...glauben sie daran wenigstens? Es dürfte sich um den besterforschten Erreger aller Zeiten handeln. Zigtausend Publikationen aus aller Welt, die sich nur damit beschäftigen. Forscher jeder Coleur, kapitalistische Amerikaner und kommunistische Chinesen, gute und schlechte, bescheidenen und nach Ruhm gierenden, jeder mögliche Typus des Menschen ist darunter vertreten...alle Teil einer großen Verschwörung? Zu welchem Zweck? Zu welchem Nutzen?
Was man macht ist bei Seuchen offensichtlich verkehrt...war schon immer so. Will man eine Quarantäne einrichten, dann beschweren sich die Kaufleute, daß der Handel einbricht. Errichtet man keine, dann sterben mehr Leute und die Angehörigen beschweren sich, warum nicht früher was gemacht wurde. War bei der Pest so, bei der Cholera usw. Hätte man die Pest von 1347 durch massivste Maßnahmen an der Verbreitung gehindert, dann wäre man sicher nicht dafür belobigt worden, weil ja niemand hätte wissen können, daß man dadurch 25 bis 75 Millionen Europäern das Leben gerettet hat. Nachher ist man immer schlauer. Aber wer kann sagen, ob sich SARS nicht ebenso fatal ausgewirkt hätte, wenn wir heutzutage nicht über ein weltweit vernetztes Team von Virologen verfügten, die einfach mal übers Wochenende in ihren Hochsicherheitslabors geblieben sind, um den Karren für die Menschheit aus dem Dreck zu ziehen, bevor er überhaupt richtig drin steckt. Viel mehr Leute sollten viel mehr Demut zeigen, über all jene, die im Hintergrund (ohne Verschwörung) für das Wohl der Menschheit arbeiten. Demgegenüber sind ein paar Milliarden für die Pharmaindustrie (im Gegensatz zu ein paar Hundert Milliarden für nutzlose Banken) zu verschmerzen.
Der Mensch sollte sich endlich klarmachen was er ist.
Er ist nur ein Lebewesen auf dieser Erde, entstanden aus immer komplexer werdenden Molekülen, wie alle Lebewesen anderen auch, in einem wenn man das Leben auf der Erde auf der Erde als Ganzes betrachtet, nur ganz kleinem Zeitraum.
Was ist der Mensch für ein Plage z. B. für die Fische im Ozean, die Bäume im tropischen Regenwald usw. Wieviele Arten hat er schon ausgerottet.
Und in einer Million Jahren wird er nicht anderes sein als die Dinosaurier heute.
Arten von Lebewesen kommen und gehen.
Dem Planeten auf dem Sie leben ist dies vollkkommen gleich.
Das Problem ist das Wissen des Menschen um seinen Tod und seine Angst davor und damit werden die Geschäfte gemacht.
Aber auch die die Geschäfte machen werden vom Tod irgendwann eingeholt.
Mehr Demut, mehr Gelassenheit, mehr die Situation leben.
Das war das Wort zum neuen Jahr.