Serbien: 14 Verletzte bei Krawallen gegen Roma

Immer wieder führt der Hass auf Roma in Osteuropa zu Gewalt - jetzt gab es schwere Krawalle in der serbischen Hauptstadt Belgrad. Roma-Familien sollen dort aus Elendsquartieren in neue Container umgesiedelt werden, doch die neuen Nachbarn wollen das nicht dulden.

Serbien: 14 Verletzte bei Krawallen gegen Roma - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
  1. #1

    Und wo sind Roma erwünscht?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Immer wieder führt der Hass auf Roma in Osteuropa zu Gewalt - jetzt gab es schwere Krawalle in der serbischen Hauptstadt Belgrad. Roma-Familien sollen dort aus Elendsquartieren in neue Container umgesiedelt werden, doch die neuen Nachbarn wollen das nicht dulden.

    Serbien: 14 Verletzte bei Krawallen gegen Roma - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Was soll der Artikel bewirken? Spiegel-Online scheint mir so langsam ein Contra-Serbien Standpunkt zu etablieren. Anders kann ich mir nicht erklären warum die kleinste Negativmeldung aus Serbien zum Spiegel-Online findet.

    20 Roma sollen umgesiedelt werden die dazu in erbärmlichen Umständen leben?

    Da braucht der Spiegel nicht aus Serbien zu berichten, sonder sollte sich der tausenden Roma in Berlin annehmen die in erbärmlichen Zuständen mitten in der EU leben.

    Zu dem Thema Roma gibt es genügend Artikel mit weit dramatischeren Zahlen wie z.B. hier:

    "Roma in Deutschland – legal, aber unerwünscht".

    Rund 200.000 Roma sollen in der jüngeren Vergangenheit in Berlin untergetaucht sein. Besuch in einer Parallelwelt.

    Integration: Roma in Deutschland
  2. #2

    Vielleicht

    darf ich hier jetzt schreiben,was ich in der tagelangen Diskussion ueber Herrn Grass Gedicht ,erwaehnen wollte.Antisemitismus ist gegenwaertig zu beobachten,es tut nicht Not, sich staendig auf die Geschichte Deutschlands zu berufen.Die Opfer sind die Roma und auch die Muslime.Das muss gesehen werden,sonst wird vielleicht wieder Geschichte geschrieben,und die Frage gestellt'wie konnte so etwas passieren?'
  3. #3

    richtige informationen

    "Die meisten von ihnen leben in Elendssiedlungen - unter der ständigen Bedrohung, ohne Vorwarnung und Entschädigung aus ihren Behausungen vertrieben zu werden."

    - keine entschädigung weil die Behausungen illegal errichtet werden. Das ist in jedem Land der Welt so, auch in Deutschland, nicht wahr? Was aber nicht heißt, dass diesen Menschen trotzdem geholfen werden muss...
  4. #4

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Immer wieder führt der Hass auf Roma in Osteuropa zu Gewalt - jetzt gab es schwere Krawalle in der serbischen Hauptstadt Belgrad.

    Serbien: 14 Verletzte bei Krawallen gegen Roma - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Die Artikelüberschrift suggeriert, daß 14 Roma verletzt wurden. Tatsache ist aber, daß (serbische) Demonstranten und Polizisten verletzt wurden.
  5. #5

    Genauso laeuft es

    Zitat von Thomas-Melber-Stuttgart Beitrag anzeigen
    Die Artikelüberschrift suggeriert, daß 14 Roma verletzt wurden. Tatsache ist aber, daß (serbische) Demonstranten und Polizisten verletzt wurden.
    bei Auseinandersetzungen,zwischen Demonstranten und Polizei werden die verletzten Polizisten in den Vordergrund gestellt,um die Gewaltbereitschaft der Demonstanten zu beweisen.Sie betonen verletzte Demonstranten und Polizisten ,weil es in diesem Fall eine dritte Gruppe gibt.Stellt sich die Frage,wen die Polizei in diesem Falle schuetzen sollte.Zum anderen verstehe ich die Ueberschrift des Artikels nicht wie sie.Es geht um 14 Verletzte bei Auaeinandersetzungen,auf welcher Seite auch immer.
  6. #6

    Tränendrüsenartikel

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Immer wieder führt der Hass auf Roma in Osteuropa zu Gewalt - jetzt gab es schwere Krawalle in der serbischen Hauptstadt Belgrad. Roma-Familien sollen dort aus Elendsquartieren in neue Container umgesiedelt werden, doch die neuen Nachbarn wollen das nicht dulden.
    Nicht schön und nicht gut. Wieviel hat denn die SPON-Redaktion schon für die Roma in Serbien gespendet? Sie könnte sich doch auch mal mit ihrem eigenen Geld so sozial gebärden, wie sie es vom gerupften dt. Steuerzahler verlangt. Gerupft, u.a. wegen endloser Einwanderung in unser Sozialsystem.
  7. #7

    Dem Vorschlag schließe ich mich an.

    Zitat von Heinz-und-Kunz Beitrag anzeigen
    Nicht schön und nicht gut. Wieviel hat denn die SPON-Redaktion schon für die Roma in Serbien gespendet? Sie könnte sich doch auch mal mit ihrem eigenen Geld so sozial gebärden, wie sie es vom gerupften dt. Steuerzahler verlangt. Gerupft, u.a. wegen endloser Einwanderung in unser Sozialsystem.
    Das ist es wohl, was die etablierte Sozialindustrie von uns einfachen Bürgern ganz offensichtlich verlangt:
    Heißen Sie jeden Roma (oder sonstigen Einwanderer) herzlich willkommen, lassen sie Ihn auf Ihrem Areal kampieren und seine integrationsresistente Kultur ausleben, fördern Sie den Nachzug seiner ganzen Sippe, stellen Sie denen alles zu Verfügung, damit sie stress- und arbeitsfrei leben können, legen sie überall ein gutes Wort für sie ein und bestellen Sie jede Woche auf eigene Kosten den Reinigungs- und Mülldienst, um ihre kulturellen Hinterlassenschaften zu entfernen.
    Und machen Sie eine Extraschicht am Arbeitsplatz, damit Sie das auch finanziell verkraften.
    Nun stelle ich aber doch auch die Frage: Warum machen diejenigen, die solche Einwanderungstendenzen um alles in der Welt fördern wollen, nicht bei sich selber den Anfang und nehmen diese Leute zu sich in die Familie auf, anstatt vom System (das WIR ALLE finanzieren MÜSSEN) solches zu verlangen?
  8. #8

    Richtig, der Vorredner; sollte doch unsere etablierte Sozialindustrie mal diese Probleme aufgreifen!