Sharon Thompson Reed/ HeyneKlein, brutal, paranoid: Mit dem Auftragskiller Charlie Bigger schuf Autor Jim Thompson vor fast 60 Jahren einen unvergesslichen Anti-Helden. "In die finstere Nacht" beschreibt Biggers Reise in den Wahnsinn, der Roman erscheint zum ersten Mal auf Deutsch - und ist immer noch wegweisend fürs Krimigenre.
http://www.spiegel.de/kultur/literat...844203,00.html
ist einer der ganz großen Krimi-Autoren, auf einem Level mit Dashiell Hammet oder Raymond Chandler. Mehrere seiner Krimis wurden verfilmt, Getaway mit Steve Mcqueen, oder the killer inside me,
Ach, Quatsch.
Also die oben genannten lese ich gern jederzeit und immer wieder. Auch Stieg Larsson war eine tolle Leseerfahrung ... zumindest auf Englisch (deutsche Übersetzungen bleiben leider häufig stark zurück). Aber, um auf den Punkt zu kommen, der Beitrag schreckt mich eher ab, solche abstrusen Sachen zu lesen, wie dort beschrieben. Also entweder wird der Beitrag den beworbenen Büchern nicht gerecht, oder sie sind nix für mich. Lese schließlich nicht, um negative Gefühle und grausame Bilder in meinen Kopf zu bekommen.
Wäre es nicht hilfreich und angemessen, irgendwo anzugeben, wo das Buch erschienen ist und wer es übersetzt hat? Das ist doch das Mindeste.
Unbegreiflich warum dieser großartige Autor so im Schatten anderer steht. Die Beschreibung menschlicher Abgründe, Kleinstadthöllen, Rassismus und so vieles mehr. Bei keinem Autor je besser beschrieben! Den hol ich mir sofort und hoffe auf andere bislang noch nicht übersetzte Romane