Wie es schon oft erkannt wurde, ist das Leben eine sehr komplexe Angelegenheit.
Man bekommt Heißhunger auf Schokolade, weil man an einem Pilz erkrnkt ist, nach dem Laufen ist der Arbeitsstress plötzlich weg, nach einer Nacht mit gutem Sex ist man ausgeschlafener als nach 8 Std Schlaf usw.
All solche Dinge geschehen, und es ist/war uns oft unbegreiflich. Auch ist es so mit den Aktivitäten im Schlaf. Sieht man sich die Babys in ihrem Schlaf an, sind auch sehr rege Körperaktivitäten zu erkennen, wie auch bei Tieren. All ihnen wird nachgesagt, dass der erlebte Tag verarbeitet wird. Warum sollte es bei erwachsenen Menschen anders sein. Vielleicht sind es wiedermal verborgene Ärgernisse, die jemandem im Schlaf aggressiv werden lassen, oder wiedermal Kindheitstraumata...
Trotz des unbewußten Handelns sollten die anderen Menschen "geschützt" werden.
Wenn ich meinen Arbeitskollegen aus Versehen geärgert habe, möchte ich trotzdem noch ruhig schlafen können und nicht Angst haben, er könne mich während seines Schlafwandelns verletzen oder töten.
Wenn man durch Studien schon Erkenntnisse bekam, sollten Leute mit Schlafstörungen doch ruhig eine Therapie in Form einer Kur oder spezielles Gemüts-Beruhigungs-Training verschrieben bekommen und dieses auch noch "beaufsichtigt" werden.
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