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Seltener*Brezelkäfer: Nummer 3806 lebt

Sensationeller Scheunenfund: In Litauen rostete ein*VW-Käfer auf einer Wiese vor sich hin, bis er nur noch Schrott war. Dann stellte sich heraus, dass der Wagen einer*von nur noch drei erhaltenen Prototypen ist.*Jetzt erzählen*seine Retter*die Geschichte der kostbaren Rostlaube.

http://www.spiegel.de/auto/fahrkultu...799026,00.html
  1. #1

    Ich frage mich, ...

    ... was letztendlich an dem Fund so sensationell sein soll, wenn man den Wagen nicht nur restaurieren musste, sondern wie beschrieben teilweise von Grund auf neu bauen. Motor war ja dem Bericht nach keiner drin, Karosserie ist zum Teil Handarbeit. Ist es das Fahrgestell? Oder ist es wirklich nur diese ominöse Nummer?
  2. #2

    Titel

    Da bleibt nur eins zu sagen. Tolle Arbeit und als Ergebnis ein wunderschönes Auto.
  3. #3

    Aha,

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Sensationeller Scheunenfund: In Litauen rostete ein*VW-Käfer auf einer Wiese vor sich hin, bis er nur noch Schrott war. Dann stellte sich heraus, dass der Wagen einer*von nur noch drei erhaltenen Prototypen ist.*Jetzt erzählen*seine Retter*die Geschichte der kostbaren Rostlaube.

    http://www.spiegel.de/auto/fahrkultu...799026,00.html
    verdeckte Werbung von Delius-Klasing als investigativer Journalismus verpackt, wie niedlich.

    Wobei doch eigentlich alle schon wissen, daß das inhatliche Niveau der Bücher von Delius-Klasing eher niedrig ist, aber für die Kinder immer viele Bilder bereithält.
  4. #4

    Ist Nummer 3806 ein "Original"?...

    Nach der Auflistung all dessen, was nicht da war und "neu" nachgebaut werden mußte, dann hat das fertige Fahrzeug offensichtlich nur sehr wenig mit einem originalen Prototypen zu tun (außer der Fahrgestellnr. noch etwas Charakteristisches?), sondern ist wohl eher das, was die Engländer eine "recreation" nennen bzw. Restauratoren als "marriage" bezeichnen, bei der viele zusammen gesammelte und neu erstellte Teile zusammengebastelt werden, die mit dem Fahrzeug der genannten Fahrgestellnr. nichts zu tun haben. Also richtig nett anzuschauen damit sich der naive Betrachter das Original vorstellen kann.

    Vor solchen Vorgehen ist leider niemand gefeit: selbst BMW hat seinen Nachbau des 328-Kamm-Coupes zunächst als Original ausgegeben und es mit H-Kennzeichen und offensichtlich sogar einen FIVA-Pass versehen lassen (so viel zu Sachverstand von prüfenden TÜV und ADAC/FIVA...), denn sonst hätte dieses Auto nie an der Mille-Miglia teilnehmen dürfen. BMW sagt, es sei ein originales Fahrgestell verwendet worden...

    Man befindet sich also in "guter" Gesellschaft.
  5. #5

    meine herzlichsten glückwünsche..

    denn als bekennender vw-hasser geht mir doch das herz auf bei so einer geschichte .
  6. #6

    Herrliches Stück Technik

    Grossartige Geschichte, faszinierendes Auto!
    An was war denn die "Rostlaube" optisch noch zu idendifizieren?
    An der Motorhaube, respektive an der Nase und Nummerschildfalz? Oder nur an der Fahrzeugnummer?
  7. #7

    Kennzeichen

    was ist das für ein Kennzeichen auf den Bildern?
  8. #8

    Eine tolle Leistung!

    Irre, wie die das hinbekommen haben. Auch wenn nicht alles "original" ist. Aber das muss man erst mal schaffen. Ich frage mich nur die ganze Zeit, wie das Brezelfenster in die alte/neue/? Karosserie eingeformt wurde?
    Wie auch immer, ein Schmuckstück. Und ohne verstellbare Sitze, so wie es aussieht. Große Fahrer, oder kleinere Fahrer/Fahrerinnen mussten sich da anscheinend irgendwie anpassen. Und wie schmal die Reifen sind. Gegenüber heute.
    Und der Motorraum sieht auch recht aufgeräumt und übersichtlich aus gegenüber heute, wo selbermachen kaum noch möglich ist. Wie gesagt, eine tolle Leistung!

    n01
  9. #9

    Dem kann ich mich nur anschließen!

    Zitat von EmmetBrown Beitrag anzeigen
    Da bleibt nur eins zu sagen. Tolle Arbeit und als Ergebnis ein wunderschönes Auto.


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