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Seehofers Offensive: Der Neben-Kanzler

dapdWahlschlappe in NRW, Röttgen-Rauswurf, Kritik an Angela Merkel: In der Union brodelt es. Einer aber kann sich in diesen Tagen als Gewinner fühlen. CSU-Chef Seehofer profiliert sich als Antreiber einer blockierten Koalition - und ärgert damit die Kanzlerin.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...834818,00.html
  1. #1

    Die Politiker...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wahlschlappe in NRW, Röttgen-Rauswurf, Kritik an Angela Merkel: In der Union brodelt es. Einer aber kann sich in diesen Tagen als Gewinner fühlen. CSU-Chef Seehofer profiliert sich als Antreiber einer blockierten Koalition - und ärgert damit die Kanzlerin.

    Wie CSU-Chef Seehofer Kanzlerin Merkel nach der NRW-Wahl ärgert - SPIEGEL ONLINE
    ...sind dazu da um Politiker lt. der Verfassung und des geleisteten Eides zu machen und nicht ihre Parteischmützel zu Lasten der Bürger, die diese Politiker ja finanzieren müssen, austragen. Die sollen sich gefälligt um die Belange der Bürger und des Staats kümmern und nicht da so herumhanswurschteln und sich auch noch als unersetzbar fühlen. Jeder ist ersetzbar!
  2. #2

    Ich finde, er macht nur seine Arbeit.

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wahlschlappe in NRW, Röttgen-Rauswurf, Kritik an Angela Merkel: In der Union brodelt es. Einer aber kann sich in diesen Tagen als Gewinner fühlen. CSU-Chef Seehofer profiliert sich als Antreiber einer blockierten Koalition - und ärgert damit die Kanzlerin.

    Wie CSU-Chef Seehofer Kanzlerin Merkel nach der NRW-Wahl ärgert - SPIEGEL ONLINE
    Die CSU ist nicht die CDU. Auch wenn man das außerhalb Bayerns oft nicht realisiert (realisieren will). Die CSU hat nicht nur sprichwörtlich eine andere Parteifarbe (blau), sondern sie ist die Mitte-Rechts-Partei, die es im Rest Deutschlands nicht gibt. Seehofer macht entsprechend hier nur seinen Job (auch wenn momentan "nur" 46% der Wähler sich von ihm und seiner Partei vertreten fühlen).
  3. #3

    Abwarten

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wahlschlappe in NRW, Röttgen-Rauswurf, Kritik an Angela Merkel: In der Union brodelt es. Einer aber kann sich in diesen Tagen als Gewinner fühlen. CSU-Chef Seehofer profiliert sich als Antreiber einer blockierten Koalition - und ärgert damit die Kanzlerin.

    Wie CSU-Chef Seehofer Kanzlerin Merkel nach der NRW-Wahl ärgert - SPIEGEL ONLINE
    Abwarten! Was der Wähler von den Kurswechseln Seehofers hält (Ausstieg aus der Kernenergie) wird sich in den Wahlen 2013 zeigen!
  4. #4

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wahlschlappe in NRW, Röttgen-Rauswurf, Kritik an Angela Merkel: In der Union brodelt es. Einer aber kann sich in diesen Tagen als Gewinner fühlen. CSU-Chef Seehofer profiliert sich als Antreiber einer blockierten Koalition - und ärgert damit die Kanzlerin.

    Wie CSU-Chef Seehofer Kanzlerin Merkel nach der NRW-Wahl ärgert - SPIEGEL ONLINE
    Endlich zeigt ein bayrischer Ministerpräsident wieder (ein kleines bisschen) Größe! Er soll sich ruhig profilieren und als Bayer in Berlin auftreten. Im Hinblick auf die Wahl 2013 wirds a sche langsam mal Zeit
  5. #5

    Jetzt kann der Vizekanzler sich profilieren

    Mir san' Mir,
    plötzlich sind die Bayern für Atom-Ausstieg. Also das ist ja ein ganz neuer Trend . Die Mutti hat gerade Röttgen entlassen, der nix über die Bühne gebracht hat. Jetzt ist es der richtige Moment, um Auszusteigen aus dem CDU/CSU Sumpf .
  6. #6

    jep

    Zitat von derweise Beitrag anzeigen
    Abwarten! Was der Wähler von den Kurswechseln Seehofers hält (Ausstieg aus der Kernenergie) wird sich in den Wahlen 2013 zeigen!
    Also wenn man den Umfragen glaubt, ist auch in Bayern eine recht deutliche Mehrheit der Wähler für den Atomausstieg. Eine schädliche Wirkung würde mich überraschen.

    Ich könnt mir sogar vorstellen, dass die CSU bei der nächsten Landtagswahl die 50% knackt, wenn er das "fabulieren über ein Bayernwerk" ernst meint und durchzieht. Da gibt es, garniert mit einem mir-san-mir-Sonderweg, einiges an Wählerpotential bei den Grünen abzugreifen, und die SPD kann da argumentativ nicht so richtig dagegen Stellung beziehen. Ein paar Atomausstiegsgegner wandern vieleicht zur FDP ab; sichert nen Koalitionspartner, falls es doch nix wird mit 50%.
  7. #7

    außer Müller Milch!

    Zitat von #2011-0001 Beitrag anzeigen
    Die CSU ist nicht die CDU. Auch wenn man das außerhalb Bayerns oft nicht realisiert (realisieren will). Die CSU hat nicht nur sprichwörtlich eine andere Parteifarbe (blau), sondern sie ist die Mitte-Rechts-Partei, die es im Rest Deutschlands nicht gibt. Seehofer macht entsprechend hier nur seinen Job (auch wenn momentan "nur" 46% der Wähler sich von ihm und seiner Partei vertreten fühlen).
    Mit den 46% kann nur die CSU in Bad Kreuth gemeint sein.
    Kann es sein dass die Linke Bundesweit mehr Stimmen hat und somit auch mehr demokratisch Rechte hat als dieses Dorf CSU?

    Warum traut sich der Guru Obermeister Seehofer nicht Bundesweit anzutreten? dann schaun ma mal.

    Ansonst was will mir dieser Bayer in Norddeutschland verkaufen, außer Müller Milch!
    Blaue wird man schon von seinem Gerede, da braucht es keine Fahne mehr.
    Fußball spielen können die auch nicht! (;-)
  8. #8

    Zustimmung

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wahlschlappe in NRW, Röttgen-Rauswurf, Kritik an Angela Merkel: In der Union brodelt es. Einer aber kann sich in diesen Tagen als Gewinner fühlen. CSU-Chef Seehofer profiliert sich als Antreiber einer blockierten Koalition - und ärgert damit die Kanzlerin.

    Wie CSU-Chef Seehofer Kanzlerin Merkel nach der NRW-Wahl ärgert - SPIEGEL ONLINE
    Ja, mir kam auch schon das Bild des Schattenkanzlers in den Kopf.
  9. #9

    Seeofer hat recht

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wahlschlappe in NRW, Röttgen-Rauswurf, Kritik an Angela Merkel: In der Union brodelt es. Einer aber kann sich in diesen Tagen als Gewinner fühlen. CSU-Chef Seehofer profiliert sich als Antreiber einer blockierten Koalition - und ärgert damit die Kanzlerin.

    Wie CSU-Chef Seehofer Kanzlerin Merkel nach der NRW-Wahl ärgert - SPIEGEL ONLINE
    Seeofer hat recht, Frau Merkel müsste Herrn Ramsauer (CSU) entlassen, der statt die Trassenplanung für Stromleitungen in seinem Zuständigkeitsbereich voran zu bringen am Punktekatalog in Flensburg herumbastelt. Dafür wird er nicht bezahlt.








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