DPADeutschland reagiert auf die Rufe aus der EU: Die Bundesregierung hat nach SPEGEL-Informationen einen Sechs-Punkte-Plan für mehr Wachstum in Europa entwickelt. So sollen Krisenstaaten steuerliche Vergünstigungen bekommen. Außerdem sollen EU-Länder ihren Arbeitsmarkt nach deutschem Vorbild reformieren.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...835099,00.html
Eines Tages wird auch an Ihrer Tür geklopft. Sie werden aufmachen und draussen stehen ein paar der Allerärmsten dieses Ihres Landes. "Hallo!" werden die sagen, "...es ist Revolution!" Und Sie werden die Hände über dem Kopf zusammenschlagen und fassungslos fragen: "Was? Warum denn? Den Afrikanern gehts doch noch viel schlechter!"
Und zu Zeiten der Industrialisierung ist Europa mit dem gleichen Konzept nach vorner gekommen. Das Proletariat hatte (wie auch in China) nicht wirklich Zeit sich zu fragen ob sie dahinter stehen, die mussten ihre 20 Arbteisstunden am Tag fürs nackte übereben abarbeiten (genau wie mehre Millionen Chinesen).
Langfristig bringt das Länder nach vorne. Das sah man an Europa und grade erst an China, das ist unbestreitbar.
Ist gut für die, die nachfolgen, nur schlecht für die, die grade zu dieser Zeit dran sind.
Das sind alles keine Europäer, sie alle verfolgen nur ihre eigenen und das kurzzeitigen Interssen.
Die EU ist ein nicht funktionierendes Gebilde, denn um Europa als eine Gemeinschaft hat sich bisher nicht einer bemüht, man ist nur an der Interssenverwaltung einzelner Leute bemüht.
Warum kommen die politischen Vertreter der einzelnen Länder noch immer zusammen, warum hat bisher sich noch nicht einer mal um das Ganze bemüht?
So wie die EU zur Zeit existiert muss sie zwangläufig untergehen, zunächst ist Griechenland dran und wer folgt als nächster und wann bricht das unwirkliche Gebilde von dieser angeblichen Gemeinschaft ganz zusammen?
... den Fiskalpakt wird es nur mit ergänzenden Wachstumselementen geben", sagte Steinmeier. "Wenn die nicht kommen, wird es keine Zustimmung der SPD geben." Die schwarz-gelbe Regierung ist auf die Stimmen der Opposition angewiesen."
Den ESM vorbehaltlos mitzubeschließen und dem Fiskalpakt ein Bein zu stellen... ts, ts, ts.
Aber beim Thema Eurobonds haben die Herren von der SPD ja in den letzten Tagen gottlob dann doch noch eingesehen, dass man sich als Partei unwählbar macht, wenn man als Trittbrettfahrer Hollandes so völlig offen gegen die Interessen seiner Wählerschaft handelt. Vielleicht klappt das ja auch noch beim Fiskalpakt.
Ich habe nichts gegen eine Sonderwirtschaftszone in der Ägäis. Im Gegenteil, wenn die Griechen das auch wollen, was ja noch gar nicht klar ist, denn mal los...
Nur eins möchte ich vorsorglich anmerken: Wir Langzeitarbeitslose in D erteilen jeder "Lösung" der Griechenkrise eine klare Absage, die darauf hinausläuft, daß unser Regelsatz vom allgemeinen Wachstum ausgenommen wird.