wie wäre es denn mal mit einer vern. Haushaltspolitik, dann bräuchte man nicht als Hilfslude die gerichte bemühen.
DPAMit einer Zusatzsteuer von sechs Euro pro Tag und Prostituierter wollte die Stadt Duisburg am Erfolg eines Bordells teilhaben. Doch nun kippten Richter die Abgabe - und zeigten den Behörden eine neue Einnahmequelle auf.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...-a-862358.html
wie wäre es denn mal mit einer vern. Haushaltspolitik, dann bräuchte man nicht als Hilfslude die gerichte bemühen.
Hier im Lande wird nur noch abkassiert - so schlimm war es vor Jahrzehnten noch nicht.
Die gleiche Abzocke gibt es schon seit einiger Zeit in vielen deutschen Großstädten - wie z.B. Köln -, die bei normalen Hotelaufenthalten pro Tag und pro Person eine Abgabe von 2,50 - 3 Euro verlangen. Diese Gebühren kommen dann noch zusätzlich zu den bereits enormen Zimmerpreisen hinzu. Das Geld wird mit der Hotelrechnung eingezogen.
Wenn die Gäste mit dem Auto angereist sind, dann gibt es noch die völlig überzogenen Parkgebühren.
So machen Reisen in deutsche Städte wirklich Spass.
Ich bin dafür, dass das zuhause auch mit 6 @ pro Tag und Person besteuert wird. Jeder Mann kriegt einen Geigerzähler an die Nudel und gut ist.
Merkt denn hier in Deutschland keiner mehr, daß der Staat nur noch die reine Abzocke ist ?
In Deutschland dürften NUR NOCH Gesetze gemacht werden, wenn die Folge entweder eine Senkung der Diäten u/o eine Senkung der Politikergehälter u/o eine Senkung der Steuern u/o der Abgaben zur Folge hat.
Nichts desto trotz bleibt die Frage berechtigt, warum man(n) dort Extrasteuern zahlen soll, wo einem einer abgeht und/oder runtergeholt wird...;-)
Eine Steuerungsfunktion wird man da wohl nicht ernsthaft erwägen können, denn so hoch sind die Steuern auch nicht, dass deswegen auch nur ein Mann weniger in den Puff ginge.
Nein, nein, es ist einfach mit weniger Gegenwind zu rechnen, wenn man in diesem ach so anrüchigen Gewerbe abkassiert und nicht bei Kinos, Diskos, Frisösen....
Ich wende mich an den Verfasser des Kommentars (großvisionaer), der einen Geigerzähler an die Nudel montieren will. Warum an die Nudel? Ich schlage vor, eine Lichtschranke vor die Mumu, und dann ist korrekte Abrechnug für das Finanzamt möglich. Wie das Ding geeicht wird, muss ich mir noch überlegen.
Ich könnte mir vorstellen, das der Hintergedanke der ist, das in einem Gewerbe, in dem überwiegend in Bar und ohne Rechnung bazehlt wird, einfach eine Mindeststeuereinnahme sicher gestellt werden soll. Das trifft allerdings in der Tat auch auf Friseursalons, Pizza-Bäcker, Döner-Buden u.v.m zu.