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Sea-Shephard-Gründer: Tierschützer Watson ist auf freiem Fuß

DPADer Tierschutzaktivist Paul Watson ist aus der Haft in Frankfurt am Main entlassen worden. Der 61-jährige Gründer der Organisation "Sea Shepherd" hinterlegte eine Kaution von 250.000 Euro. Jetzt muss der militante Wal- und Haischützer fürchten, nach Costa Rica ausgeliefert zu werden.

http://www.spiegel.de/panorama/gesel...834248,00.html
  1. #1

    Super,

    wusste garnicht, daß man als Umweltrambo soviel verdient, um mal eben T€ 250 zu hinterlegen, oder gibt es wirklich so viele Naivlinge die ihr Geld dafür gegeben haben?
    Bei den Kommentaren der letzten Tage ist dies leider zu befürchten.
  2. #2

    Ja,

    Zitat von tribes Beitrag anzeigen
    wusste garnicht, daß man als Umweltrambo soviel verdient, um mal eben T€ 250 zu hinterlegen, oder gibt es wirklich so viele Naivlinge die ihr Geld dafür gegeben haben?
    Bei den Kommentaren der letzten Tage ist dies leider zu befürchten.
    auch ich habe gespendet, weil mir "Umweltrambos" sympathischer sind als Fischer, die im Auftrag der chinesischen/taiwanesischen Mafia, Haien die Flossen abhacken und diese dann lebend ins Meer werfen.
    Aber, vielleicht essen Sie ja gerne Haifischflossensuppe? Guten Appetit.
  3. #3

    Watson greift ständig in gefährlicher Weise in den Schiffsverkehr ein. Nur meistens in internationalen Gewässern.

    Den Mann sollte man längst aus dem Verkehr ziehen.
  4. #4

    hmm

    wieso Naivlinge? Ich finde gut, was Sea Shepherd macht. Und wenn ausgerechnet Gutmensch- und Ökodeutschland den Umweltschützer Nummer 1 einbuchtet, dann "darf" er sich meinetwegen ruhigen Gewissens an den Spenden bedienen, damit er seinen Kampf gegen Unrecht und Ausbeutung weiterführen kann. Ich hoffe er baut eines Tage eine Nautilus.
  5. #5

    Zitat von M. Michaelis Beitrag anzeigen
    Watson greift ständig in gefährlicher Weise in den Schiffsverkehr ein. Nur meistens in internationalen Gewässern.

    Den Mann sollte man längst aus dem Verkehr ziehen.
    Irgendein Vorwand, um einen - für die Lobby der fernöstlichen Feinkostindustrie - unangenehmen Zeitgenossen aus dem Verkehr zu ziehen, wird sich ja wohl finden lassen!
  6. #6

    Freiheit für Paul Watson!

    Es gibt soviele Feiglinge hier bei uns und auf der Welt, dass man sich bei Paul Watson nur bedanken kann. Während die Feiglinge nur Reden schwingen oder sich für Geld der Fischereimafia prostituieren, unternimmt er etwas gegen den Walfang und auch gegen den Thunfischfang. Dafür sollten ihm alle dankbar sein (die Feiglinge natürlich ausgenommen).
  7. #7

    und es ist gut so

    Zitat von M. Michaelis Beitrag anzeigen
    Watson greift ständig in gefährlicher Weise in den Schiffsverkehr ein. Nur meistens in internationalen Gewässern.

    Den Mann sollte man längst aus dem Verkehr ziehen.
    daß Sea Shepherd in den Schiffsverkehr eingreift der sich explizit mit so verwerflicher Aktivität wir Wal- und Haifischfang beschäftigt. Es ist eine Schande daß sich einige wenige Nationen nach wie vor gegen ein generelles Walfangverbot stellen. Paul Watson ist ein Held.
  8. #8

    Zitat von M. Michaelis Beitrag anzeigen
    Watson greift ständig in gefährlicher Weise in den Schiffsverkehr ein. Nur meistens in internationalen Gewässern.

    Den Mann sollte man längst aus dem Verkehr ziehen.
    Illegale Fischerei bedroht in gefährlicher Weise viele große Fischpopulationen in den Ozeanen sowie die Lebensgrundlagen vieler traditionell vom Fischfang lebenden Menschen an besonders fischreichen Küsten (z.B. Westafrika).
    Die Nutznießer dieser zerstörerischen Raubfischerei (Japan, China) sind ganz ihrer Meinung.
  9. #9

    optional

    @ Super
    @M.Michaelis
    ihr solltet euch mal den Film "Paul Watson - Bekenntnisse eines Ökoterrristen" in den Würsching ziehen, damit ihr begreift um was es sich hier dreht.
    Für euch reicht sicherlich der Film, um das jahrzehntelange Engagement Paul Watson's verstehen zu können !
    Vor Paul Watson ziehe ich meinen Hut.
    Gegen nutzlose Tierfänge zu kämpfen als auch für das Verbot verschiedener Fangmethoden sowie das Abschlachten und das weltweite Verbot von Handel mit Seehundfellen zu sorgen, ist schon Klasse.
    Nur um ein paar kleine Beispiele zu nennen.
    LG


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