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Schwindende Machtperspektive: Rot-Grün zofft sich ins Abseits

DPASPD und Grüne hatten schon die Posten verteilt für die Zeit ab 2013. Doch für eine gemeinsame Mehrheit im Bund spricht nur noch wenig - auch wegen des rasanten Aufstiegs der Piraten. Interner Personal-Zoff lähmt Rote und Grüne, besser könnte es für Angela Merkel nicht laufen.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...825069,00.html
  1. #50

    Es sei ihnen von Herzen gegönnt …

    … denn wer so wenig auf die Befindlichkeiten der Wähler achtet, im Machtrausch schon die Pöstchen verteilt hat und zusammen mit der Schwarz-Gelb alles beschließt was das Volk nicht will, der sollte sich auch über kleine Überraschungen nicht wundern.

    Sofern Rot-Grün mal hier zum nachlesen kommt, bitte, hier kann man das Rezept der vermeintlichen Konkurrenz nachlesen. Es ist so einfach:

    Sind wir nicht alle irgendwie Piraten … jedenfalls fühlen sich viele Bürger von dieser vermeintlichen Chaostruppe ernster genommen als von ach so abgehobenen Politkaspern von ROT-GRÜN-SCHWARZ-GELB, die außer „Alternativlos“ keine weitere Vokabel mehr kennen … (°!°)
  2. #51

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    SPD und Grüne hatten schon die Posten verteilt für die Zeit ab 2013. Doch für eine gemeinsame Mehrheit im Bund spricht nur noch wenig - auch wegen des rasanten Aufstiegs der Piraten. Interner Personal-Zoff lähmt Rote und Grüne, besser könnte es für Angela Merkel nicht laufen.

    Schwindende Machtperspektive: Rot-Grün zofft sich ins Abseits - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Die rot-grünen Spießer haben unter Schröder/Fischer genug Unheil angerichtet:

    - Banken entfesselt (dereguliert)
    - Arbeitnehmer enteignet
    - Großkonzerne steuerfrei gestellt
    - Deutschland wieder in Kriege verwickelt
    - Löhne und Einkommen gedrückt
    - durch "Privatisierung" Volksvermögen verschleudert und Leistungen verschlechtert....

    Diese Leute sollten so schnell keine Chance mehr haben, sich selbst am Futtertrog zu verwöhnen und die Wähler zu verhöhnen. Ich bin froh über jede Partei, die deren Rückkehr verhindert - und das, obwohl ich jahrzehntelang auf diese Täuscher hereingefallen bin und sie gewählt habe. Solange ich lebe, werde ich diesen Fehler nicht mehr machen.
  3. #52

    Zitat von sabine_26 Beitrag anzeigen
    CDU 28% SPD 20% Piraten 20% Grüne 10% Linke 7% FDP 5% Sonstige 10% Dann wählen sie mal aus Frau Merkel.
    Na, da nähern wir uns doch einer Demokratie...
  4. #53

    deshalb

    Zitat von m.breitkopf Beitrag anzeigen
    Wer nur geringfügig links denkt, dem bleibt eigentlich nur noch übrig die Linke oder die Piraten zu wählen.
    Seh' ich auch so. Aber so wie Sie und ich denken höchstens 20% der Leute in diesem Land. Das reicht nicht, um eine gescheite Regierung zustande zu bringen. 62% der Leute finden stattdessen Adolf Sarrazin prima. Deutschland verblödet, deshalb wird es auf lange Sicht keine gute Politik in diesem Land geben.
  5. #54

    Zitat von n+1 Beitrag anzeigen
    ungewollt den Nagel auf den Kopf getroffen!
    Das ist wirklich eine Loosertruppe, losgelöst von jeglichem Verstand.

    Und bei der Höhe wäre das Wort Pansion (statt Pension) tatsächlich
    richtiger.
    Ungewollt den Nagel auf den Kopf getroffen.
    Es handelt sich wirklich um eine Loosertruppe. Sie sind lockerer als manch andere.
    Das Wort Loser wäre aber statt Looser richtiger.
  6. #55

    SPD will keine eigene Mehrheit!

    Der Artikel unterstellt, dass die SPD eine eigene Mehrheit anstrebt. Sie stützt jetzt die Kanzlerin und wird es auch nach den Wahlen tun. Da sie keine konsequente Oppositionsarbeit betreibt, wird das Kanzleramt offensichtlich nicht angestrebt. Warum sollte man eine "Opposition" wählen, wenn sie die gleiche Politik fortsetzen würde, siehe Wahlergebnis Saarland? Insofern geht der Autor schon von falschen Prämissen aus.
    Die Opposition hat keine Machtperspektive, weil sie keine Macht anstrebt. Eine Opposition, die den Namen verdienen würde, könnte die Kanzlerin so schonungslos vor sich hertreiben, dass die Kanzerin innert kurzer Zeit erledigt wäre. Es gibt eine informelle Koalition von CDU/SPD/FDP/Grüne. Die Piraten und Linke sind von der Macht abgeschnittene Randerscheinungen. Damit ist das Ende der Politik in Deutschland eingetreten. Es ist zu befürchten, dass sich ähnlich wie in Griechenland und Italien Technokratenregierungen bilden werden.
  7. #56

    Zitat von pepito_sbazzeguti Beitrag anzeigen
    Laurel & Hardy hecken neue Streiche aus.
    Bitte beleidigen Sie nicht diese beiden Charakterdarsteller...
  8. #57

    Harz4

    Zitat von Stäffelesrutscher Beitrag anzeigen
    Nö. Dank Hartz IV - ein Produkt von Rotgrün.
    Die sogenannten Harz-Gesetze wurden mit Zustimmung der damaligen CDU-FDP Opposition im Bundestag verabschiedet. Im Übrigen kann man H4-Empfänger sehr leicht an dem exorbitanten Übergewicht auf der Straße erkennen.
  9. #58

    Ich stelle mir gerade mal vor...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    SPD und Grüne hatten schon die Posten verteilt für die Zeit ab 2013. Doch für eine gemeinsame Mehrheit im Bund spricht nur noch wenig - auch wegen des rasanten Aufstiegs der Piraten. Interner Personal-Zoff lähmt Rote und Grüne, besser könnte es für Angela Merkel nicht laufen.

    Schwindende Machtperspektive: Rot-Grün zofft sich ins Abseits - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    ...ich hätte von Politik noch nichts gehört.

    Dann würde ich mir zuerst die Frage stellen, ob diese Leute (Politiker) sie noch alle an der Klatsche hätten.

    Warum machen sie Politik, wenn sie Politiker sind?

    Ein Dienstleister oder Handwerker etc. haben ganz andere Ziele vor Augen. Sie würden Ihren Betrieb nicht vorsätzlich in den Ruin treiben, nur um Großenwahn, Machterhalt, Grabenkriege zu führen und irgendeiner kleinkarierten Sch... hinterherzurennen.

    Was könnten Politiker Großes leisten, wenn sie sich auf ihren Job besinnen würden!
  10. #59

    Zitat von Ex-Kölner Beitrag anzeigen
    Dem kann man nur zustimmen. Schröder hat mit seinen Steuerreformen dem Casinokapitalismus die Tür geöffnet - Lafontaine hatte einen Grund für seinen Rücktritt. (Wie er sich dann danach benommen hat, ist eine andere Sache.) Die SPD präsentiert sich als Haufen irrlichternder Adabeis - Beck versenkt die Millionen am Nürburgring, Schmid und Schmiedel in Schrott 21, Wowereit für Schönefeld und Ude will das Münchner Umland ums Verecken mit noch mehr Fluglärm beglücken. Sparen kann Rot-Grün (oder Grün-Rot) in den Ländern genauso wenig wie Schwarz-Gelb im Bund.

    Ich halte zwar nichts von alarmistischen Wasserstandsmeldungen - es hat sich schon mancher zu früh zum Wahlsieger erklärt. Aber es wird wohl wieder auf eine große Koalition der faulen Kompromisse hinauslaufen.

    Es sei denn, Grüne, Linke, Piraten und die FDP würden so stark, daß sie die schwarz-roten Geldverschwender zum Teufel jagen können.
    Die Alternative wären dann? Aha, anders gefärbte Geldverschwender, besonders die grünen?


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