Forum


 

Schwindende Machtperspektive: Rot-Grün zofft sich ins Abseits

DPASPD und Grüne hatten schon die Posten verteilt für die Zeit ab 2013. Doch für eine gemeinsame Mehrheit im Bund spricht nur noch wenig - auch wegen des rasanten Aufstiegs der Piraten. Interner Personal-Zoff lähmt Rote und Grüne, besser könnte es für Angela Merkel nicht laufen.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...825069,00.html
  1. #140

    Naja, nicht ganz, weil

    Zitat von fortion Beitrag anzeigen
    Solange die nicht wählen ist das egal.
    die Politiker wollen als Partei schon den Nerv der meisten Bürger treffen und wenn man den nicht weiß, kommt dann vielleicht mal ne Partei auf, die den verv dieser Bürger trifft und schnellt fulminant in eine Rekordhöhe.

    Die Deutschen können es sogar noch wissen.

    MFG
  2. #141

    Dieses Rot-Grün Bashing

    von SPON ist nicht mehr bemerkenswert.
    Drei Artikel zu Linder an einem Tag und dazu noch einen negativen Artikel zu "Rot-Grün". Wer das nicht erkennt. Herr Gattmann hat sich mal wieder alle Mühe gegeben, intensive Wahlwerbung für Schwarz-Gelb zu machen. Ich beobachte das seit 1998. SPON gibt sich alle Mühe die FDP nach oben zu schreiben.
    Ach waren das noch Zeiten als 1962 kritische Spiegel-Journalisten im "Schwarz-Gelben" - Sumpf gewühlt haben.
    Diese Zeiten sind unter Gattmann & Co vorbei.
    Die Konsequenz für mich: Keinen Euro mehr für den Print-Spiegel.
  3. #142

    Die Agenda 2010 und das verlorene Herz

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Für eine gemeinsame Mehrheit im Parlament ist das eindeutig zu wenig, zumal nun auch noch die Piraten im linken Lager nach Stimmen jagen..

    Schwindende Machtperspektive: Rot-Grün zofft sich ins Abseits - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Wie soll die SPD links Wähler mobilisieren?
    Gerhard Schröder gab Ende der 1990-er Jahre die Losung aus: "Es gibt keine linke oder rechte, sondern nur gute oder schlechte Wirtschaftspolitik“.

    Peer Steinbrück tingelt durch die Lande und erklärte noch bis vor wenigen Monaten, dass die Modernisierungsverlierer (Leiharbeiter, Dumpinglöhner) halt bildungsferne Menschen (meist Männer) seien, die die SPD für immer an Die Linke verloren habe und dort auch lassen sollte. Die Mehrheit läge für die SPD in der Mitte.

    Zu den beiden vorgenannten haben sich Clement, Riester und Müntefering gesellt, um der SPD das Herz raus zu reißen, seither wird nach einem Implantat gesucht, das die synthetische Agenda-Pumpe ersetzen soll.

    Ganz ehrlich, wer die Meinungen der 2010-Agendaisten teilt, ist in der Union besser aufgehoben.
  4. #143

    Das Bild sagt alles !

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    SPD und Grüne hatten schon die Posten verteilt für die Zeit ab 2013. Doch für eine gemeinsame Mehrheit im Bund spricht nur noch wenig - auch wegen des rasanten Aufstiegs der Piraten. Interner Personal-Zoff lähmt Rote und Grüne, besser könnte es für Angela Merkel nicht laufen.

    Schwindende Machtperspektive: Rot-Grün zofft sich ins Abseits - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Gabriel und Trittin als neue Minister ???

    Nein, bitte nicht !

    Die Beiden gehören ins Politik Museum !
  5. #144

    Genauso empfinde ich das auch.

    Zitat von chinataxi Beitrag anzeigen
    rot / grün = cdu csu FDP. Für mich macht das keinen unterschied. es fehlt die alternative mit dem motto: "rettet die milliarden"

    solange es das nicht gibt und man uns das märchen vom euroland auftischt wird die spd juniorpartner und sich genau wie die ftp verschleissen.

    Wir haben EINE politische Richtung verteilt in 5 Parteien und das war es dann auch schon.

    Und genauso war dann auch die Auswahl eines Bundespräsidenten. Ganz demokratisch.

    Also wenn man mal bedenkt, dass ein Eltersprecher in einer deutschen Schule, wobei es um vielleicht maximal 30 Kinder geht, nur dann gewählt werden darf, wenn DREI Elternteile aufgestellt sich bereit erklären, dann scheint doch tatsächlich im ganz Großen was schief zu laufen, wo ALLE Parteien EINEN einzigen aufstellen und nur die Linkspartei halt mal schnell einen eigenen aufstellt, weil sie ganz demokratisch mal von den fetten Parteien ausgeklammert wurden.

    Eigentlich kann man es kaum glauben, dass da die Medien nicht richtig mal ein Konzert bliesen für diesen Affront gegenüber eines DEMOKRATIEVERSTÄNDNISSES. Also wenn es so weitergehen würde, dann ???

    MFG
  6. #145

    Denkt die Partei die Leute sind völlig vergesslich?

    Der Verrat ist doch nicht vergessen und scheint zur inneren Agenta der SPD zu gehören. Eine Partei die von einer inneren CDU beherrscht wird braucht doch kein Mensch. Jedesmal wenn diese typische Aktion läuft spaltet sich von der SPD eine neue Partei ab. Die Grünen haben den Pazifismus verraten und die SPD die armen Leute. Diese Gesichter lösen in mir nur noch Gefühle aus die ich hier nicht beschreiben möchte, ich würde wegen Unsachlichkeit zu recht gestrichen, aber vergessen werde ich dies nie, zum Glück gibt es einstweile eine Alternative zu wählen, als alter Skipper nicht schwer zu erraten.
  7. #146

    Zitat von cool-running Beitrag anzeigen
    von SPON ist nicht mehr bemerkenswert.
    Drei Artikel zu Linder an einem Tag und dazu noch einen negativen Artikel zu "Rot-Grün". Wer das nicht erkennt. Herr Gattmann hat sich mal wieder alle Mühe gegeben, intensive Wahlwerbung für Schwarz-Gelb zu machen. Ich beobachte das seit 1998. SPON gibt sich alle Mühe die FDP nach oben zu schreiben.
    Ach waren das noch Zeiten als 1962 kritische Spiegel-Journalisten im "Schwarz-Gelben" - Sumpf gewühlt haben.
    Diese Zeiten sind unter Gattmann & Co vorbei.
    Die Konsequenz für mich: Keinen Euro mehr für den Print-Spiegel.
    Noch ein paar kritische Artikel zu dieser dämlichen Energiewende, dann beende ich dafür meinen Boykott.
  8. #147

    Völlig losgelöst

    Was denkt denken denn auch die Genossen und die Grünen vom Wahlvolk? Alle etwas plemm plemm - oder?
    Wer sich das Wort ACTA erst von der Jugend buchstabieren lassen muss, wer sich am Verzocken der Zukunft der Jugend derart beteiligt, wie rot/grün, muss sich nicht wundern über das Ergebnis. Und dann die Finanzkrise: erst 211, dann 400, jetzt 800 und demnächst 1.000 Mrd.; was denn nun? Es ist die übliche Politikertaktik; alles dem dummen Wähler immer nur häppchenweise servieren und auf das Vergessen und die "Normative Kraft des Faktischen" (frei nach dem großen Vorsitzenden F.J. Strauß) setzen.
    Warum haben die Piraten wohl einen solchen Erfolg? Ganz einfach: jedes Nichtprogramm ist doch noch besser, als sich auf Dauer so vorführen zu lassen. Auch die grünen Hoffnungs-, mittlerweile Krawatten-Träger im Bundestag wenden letztlich nur die Kristallkugel im vorhandenen Licht hin und her. Dem „dummen“ jungen Wahlbürger reicht es mittlerweile. Es ist durchschaut! Wenn schon "Nach mir die Sintflut", dann bitte mit Logenplatz auf dem Achterdeck des Piratenschiffes.
  9. #148

    Nicht nur Steinbrück ist dieser Meinung,

    Zitat von citizen_k Beitrag anzeigen
    Wie soll die SPD links Wähler mobilisieren?
    Gerhard Schröder gab Ende der 1990-er Jahre die Losung aus: "Es gibt keine linke oder rechte, sondern nur gute oder schlechte Wirtschaftspolitik“.

    Peer Steinbrück tingelt durch die Lande und erklärte noch bis vor wenigen Monaten, dass die Modernisierungsverlierer (Leiharbeiter, Dumpinglöhner) halt bildungsferne Menschen (meist Männer) seien, die die SPD für immer an Die Linke verloren habe und dort auch lassen sollte. Die Mehrheit läge für die SPD in der Mitte.

    Zu den beiden vorgenannten haben sich Clement, Riester und Müntefering gesellt, um der SPD das Herz raus zu reißen, seither wird nach einem Implantat gesucht, das die synthetische Agenda-Pumpe ersetzen soll.

    Ganz ehrlich, wer die Meinungen der 2010-Agendaisten teilt, ist in der Union besser aufgehoben.
    sondern auch Steinmeier. Nicht umsonst wählten im Saarland die meisten SPD, die da über 60 Jahre sind. Also meine Kinder wählen die nie und nimmer, weil die bekommen keine Rente und was sollen die mit ner Partei die da mal für die Arbeitnehmer kämpfte?

    NIGS!

    Die SPD gibt es in 15 Jahren nicht mehr, wenn die ganzen Rentner (die auch ganz berechtigt ihre Rente bekommen, weil sie auch dafür viele Jahrzehnte arbeiteten) gestorben sind.

    Die SPD ist genauso ein Auslaufmodell wie die FDP.

    Und warum ist das so?

    Weil es immer mehr Deutsche in prekären Arbeitsverhältnissen gibt.

    MFG
  10. #149

    Besser kann man

    Zitat von lupenrein Beitrag anzeigen
    Genau genommen, unterscheiden sich CDU/CSU, SPD, Grüne in nichts.
    Am besten besticht ihre Gemeinsamkeit in der Absicht, erneut oder wieder an die Fleischtopfe zu gelangen.
    Politisch sind sie alle Blindgänger, die gerne die Funktion von Marionetten übernehmen würden, sofern damit persönliche Vorteile
    und Privilegien verbunden sind.
    Die Wähler sind ihnen im Grunde völlig egal.
    Die Erwartungen ihrer Auftraggeber und Aufpasser zu erfüllen, ist ihre
    einzige Legitimation. Sie geben freiwillig ihre Souveränität als Volksvertreter ab, weil sie wissen, dass ihre 'sozialen Hängematten' im Falle ihrer Überflüssigkeit bestens funktionieren werden
    es wirklich nicht mehr sagen und auf den Punkt bringen !!!!!
    Nur darum geht es noch bei unseren Politikern - Fleischtöpfe !
    Das Volk ist dabei das Fleisch und Frau Merkel der Topf in welchem alles schön weich gekocht wird.
    Armes Deutschland.


TOP



TOP