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Schwindelanfälle im Büro: Die zehn größten Lügen der Kollegen
Die Aufschneider und Lästerziegen, die Schleimer und Ideendiebe - Martin Wehrle kennt sie alle. "Am liebsten hasse ich Kollegen" heißt sein Buch über die Schrecken des Büro-Alltags. Der Hamburger Karrieretrainer warnt: Manche Kollegen lügen, sobald sie den Mund aufmachen. Und andere schon vorher.
http://www.spiegel.de/unispiegel/job...693711,00.html
- #1 12.05.2010 15:05 von
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1. "Ich will gar nicht befördert werden"
Tja, manche Menschen fühlen sich halt wohl genau da, wo sie jetzt sind. Wenn ich meinen Abteilungsleiter so beobachte, der zwar mehr Geld bekommt, aber dafür ständig in irgendwelchen nutzlosen und langweigen Telefonkonferenzen hängt und nur noch Verwaltungspapiere auf seinem Tisch schiebt, dann wollte ich den Job nicht wirklich. Denn mehr Geld macht nicht wett, dass sich dann ein 8h-Job wie eine 12h-Quälerei anfühlen würde, weil die Zeit einfach nicht rum geht.
6. Teil: "Ich sag dem Chef meine Meinung"
Das geht vielleicht mit 1.) zusammen, aber wenn ich denke, dass eine Entscheidung fachlich einfach falsch ist, dann werde ich das sachlich, aber hart in der Sache auch meinem Chef gegnüber artikulieren - und bisher bin ich damit eigentlich verdammt gut gefahren.
Allerdings tue ich auch nicht so (weder vor, noch hinterher), als ob ich jetzt auf Krawall gebürstet mal dem Cheffe die Meinung geigen wollte.
8. Teil: "Ich kann auch ohne die Arbeit"
Das kommt glaube ich auf den Job an. Wenn man einen Job hat, den man nur des Essens im Mund wegens tut, warum sollte man diesen weiter ausführen, wenn diese Bedingung wegfällt? Und den Job verlieren ist ja qualitativ etwas völlig anderes, als den Job aufzugeben. Würde sich die Schlecker-Verkäuferin die Drangsalierung und die Überwachung wirklich weiter antun, wenn sie 5 Millionen auf dem Konto hätte? - #2 12.05.2010 15:11 von
- #3 12.05.2010 15:12 von
Ich will gar nicht befoerdert werden...
Geht mir genauso. Ich mach das, was ich studiert hab, und das macht mir seit 15 Jahren Spass, inklusive fachlicher Weiterentwicklung.
Ich bin sehr froh darueber, dass ich Leute dafuer zahle, mir die Buerokratie, Politik und die ganzen Machtspielchen vom Hals zu halten. (Diese Leute heissen "Chef" und wer auf sowas steht, soll's gern machen.) - #4 12.05.2010 15:15 von
"Ich sag dem Chef meine Meinung"
Gottseidank hab ich ein so gutes Verhaeltnis zu meinem Chef, dass ich das nicht auf Krawall machen muss.
Wenn ich ein Problem mit ihm hab, gehen wir mal in einen Besprechungsraum und koennen frei reden.
Irgendwelche Kollegen geht so eine Aktion weder etwas an, noch bekommen sie das mit. - #5 12.05.2010 15:26 von
- #6 12.05.2010 15:31 von
Überflüssig und wenig unterhaltsam
Hm, nur ein Haufen allgemeines Blabla und billige Klischees. Klingt wie bei Stromberg abgeschrieben, hat aber irgendwie wenig mit meinem Arbeitsalltag zu tun. Hoffentlich orientiert sich keiner an dem Geschreibsel.
- #7 12.05.2010 15:36 von Monark
- #8 12.05.2010 15:45 von jws
Da irren Sie, Herr Wehrle
"Während in Amerika alle stolz sind, wenn einer viel verdient, sind in Deutschland alle neidisch."
Dazu dies:
Ich habe selbst 2 Jahre in den USA (Long Island) gearbeitet.
An Hinterlist und Scheinheiligkeit sind die US-Amerikaner im Büro kaum zu überbieten. Gott sei Dank habe ich mir das als 'Unbeteiligter', da von einer deutschen Firma abgeordnet, ohne Emotionen ansehen können. Dort ist der Konkurrenzkampf ungleich größer und damit auch gemeiner. - #9 12.05.2010 15:48 von
Was will uns dieser Artikel sagen?
Dass er eigentlich in die Brigitte oder freundin gehört? Die sind voll mit solchem durchgequirrltem Psycho-Berufs-Karriere-Klischee-Quatsch.
Hat der Typ einen Promovertrag mit dem Spiegel?
Herr Wehrle erzählen sie doch mal, DAS wäre mal ein interessante Info.
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