Die Aufschneider und Lästerziegen, die Schleimer und Ideendiebe - Martin Wehrle kennt sie alle. "Am liebsten hasse ich Kollegen" heißt sein Buch über die Schrecken des Büro-Alltags. Der Hamburger Karrieretrainer warnt: Manche Kollegen lügen, sobald sie den Mund aufmachen. Und andere schon vorher.
http://www.spiegel.de/unispiegel/job...693711,00.html
Keine Frage.
Mich ärgert nur immer wieder, dass Deutschlands Strassen im Büro asphaltiert werden, die morgendlichen Brötchen aus dem Büro kommen und sowieso.
Der Mikrokosmos von Büro, Büro ist eine Gegebenheit. Berufstätigkeit, damit meine ich tätig, ist aber ein ganz anderes Ding. Und da bleibt für solche Nettigkeiten ganz simpel keine Zeit. Man macht seinen Job miteinander und geht wieder.
Mag sein, dass ich für Intrigen aller Art nicht empfänglich bin, allerdings kann ich so oder so das Genuschel im Artikel nicht nachvollziehen.
Mann, Mann, Mann,
natürlich möchte nicht jeder befördert werden. Für 10% mehr Lohn 50% mehr Arbeit und dann auch noch an allen schuld sein. Nicht immer ist der Aufstieg in das mittlere Management erstrebenswert. Gibt sich auch nette Chefposten ;-)
ich muss mich eigentlich nur über eines Wundern, warum dieser Artikel? Wo ist die Relevanz, wo die Nachricht. Herzlichen Dank für diesen Bild-Boulevard-Journalismus. Mehr lückenfüllende Belangslosigkeit ist nur schwer zu erreichen.