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Schwenk der Union: Mindestlohn-Gegner formieren sich gegen Merkel
Kanzlerin Merkel verteidigt den Mindestlohn-Vorstoß der Union, als hätte ihre Partei nie etwas anderes gewollt. Doch hat sie längst noch nicht alle Verbündeten auf ihrer Seite: Der Koalitionspartner FDP mauert, innerhalb der CDU regt sich heftiger Widerstand.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...794985,00.html
- #30 31.10.2011 17:01 von
Mindestlohn für ein Leben ohne staatliche Hilfe
Ein Geschäftsmodell, das nur mit staatlicher Hilfe existieren kann, hat im Wettbewerb nichts zu suchen.
Deshalb bin ich für einen Mindestlohn für ALLE.
Die Arbeit wird deshalb nicht weniger sondern eher mehr werden, weil die Konsummöglichkeiten ansteigen.
Das sei noch für diejenigen gesagt, die behaupten, dass ein Mindestlohn mehr Arbeitslose bedeuten.
Mindestlohn bedeutet höchstens, dass wir einige arbeitslose Möchte-Gerne-Geschäftsleute mehr haben werden. - #31 31.10.2011 17:02 von
- #32 31.10.2011 17:02 von
Hm...!
Um wen handelt es sich denn bei den Gegnern ?
Sind es nicht die und ihre wohlbekannten, neoliberalen Knechte, die für sich den Begriff "Leistungsträger" beanspruchen, ein Geschäft aber nur dann zum Laufen kriegen, wenn sie den Angestellten Hungerlöhne bezahlen dürfen?
Gehört es nicht zur Menschenwürde - lt. Artikel 1, GG - so etwas zu unterbinden?
Ein Geschäft, daß nur zu mittels H4-Drohung erpresster Dumpinglöhne darstellbar ist, IST KEIN GESCHÄFT !! - #33 31.10.2011 17:02 von MarkH
- #34 31.10.2011 17:03 von
Diskussion überflüssig....
Wer gegen Mindestlöhne ist, ist gegen sozialen Frieden, Gerechtigkeit und gegen den Menschen an sich und sieht diesen nur als armen, dummen Arbeiter, der nur dafür da ist, die Taschen der Konzernbosse und sonstigem, elitärem Gesindel zu füllen. So einer hat in einer weltoffenen, zivilisierten Gesellschaft nichts verloren. Ende der Diskussion!!
- #35 31.10.2011 17:04 von
- #36 31.10.2011 17:06 von
...
Ich zitiere einfach Volker Pispers: "Jeder, der gegen den gesetzlichen Mindestlohn ist, ist eine unappetitliche Körperöffnung."
Mehr gibts dazu nicht zu sagen. - #37 31.10.2011 17:08 von
Gut beschrieben. Danke!
Es ist vom Lehrmeister - dem kriminellen Kohl - vor gelebt worden. Alle Konkurrenten weg mobben und sich zum Feudalherren aufbauen. Eines hat die Merkel immer im Sinne. Sich selbst zu helfen auf welcher Kosten auch immer. Sie muss schnell weg. Wenn ich aber Umfragen sehe, wie beliebt die noch ist zweifel ich entweder an den Umfragen, oder ich frage mich, was mit meinen Landsleuten los ist. Die gehört nach ganz unten, weil sie nichts kann, außer oben beschriebenen.
- #38 31.10.2011 17:09 von Iggy Rock
Schwenkunion
Eine gute Umschreibung, allerdings vermute ich eher, dass die Götterdämmerung längst begonnen hat. Die Euro- und Bankenkrise ist noch lange nicht überstanden, die deutsche Wirtschaft backt demnächst, konjunkturbedingt, kleinere Brötchen und im Volk breitet sich eine Seuche aus, die sich bislang Wutbürger schimpfte, inzwischen jedoch dabei ist die Meinungshoheit im Land zu erringen.
All das führt selbst bei Merkel zum Umdenken, wenn auch sehr langsam. Findet es dann allerdings endlich statt, schlägt es ein wie eine Bombe und das schadet der Union. Das bürgerliche Lager weiss schließlich nun gar nicht mehr, für was sie eigentlich all die Jahre eingetreten sind. Einige Parteispender kochen derweil mit Sicherheit auch vor Wut. - #39 31.10.2011 17:10 von
In der Union formieren sich die Dumpinglöhner
Es ist erschreckend, wie diese Unternehmerbanausen wie ein Hühnerhaufen bei diesem Thema plötzlich so umherfliegen.
Die Merkel wollte der SPD die Show stehlen.
Das war der Schuss nach hinten.
Prima, und weiter so.
Dann bleibt dieses Thema bei dem, der es geboren hat.
Nämlich bei der SPD.
Alle Menschen wissen nun was da Merkel und einige schwarze Fuzzis als Einlullungstaktik
betreffend ihrem armseligen Konzept für die Eurorettung vom Zaume läßt.
Einfach blöd für Merkel gelaufen.
Danke.
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