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Schweizer Zeitung*"TagesWoche": Netz-Rebellen gegen Rechtspopulisten
Weltweit sinken Zeitungsauflagen, in*Basel*gewinnt dagegen die neue "TagesWoche" Tausende Abonnenten.*Bei dem Hybridmedium sind Papier und Netz gleich wichtig,*finanziert wird das Experiment von einer Mäzenin, die so den Kampf gegen*eine rechtspopulistische Medienmacht unterstützt.
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0...805051,00.html
- #1 27.12.2011 10:13 von
Infantiler Marxismus
"Initiative für bedingungsloses Grundeinkommen".
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Hm. Das hört sich doch sehr nach infantilem Marxismus an. Was wird da aus dem schweizerischen Leistungsmodell? Obwohl es ja für bestimmte arbeitsfähige Bevölkerungsgruppen schon praktiziert wird. - #2 27.12.2011 10:22 von
Ich muß immer lachen
wenn von Rechtspopulisten die Rede ist. Man tut einfach so, als ob Populismus allein auf der rechten Seite des politischen Spektrums zu finden wäre.
Dabei weiß doch jeder, daß es ebenso Linkspopulismus gibt.
Dies wird von den linken Medien aber nie erörtert, für sie gibts nur Rechtspopulismus.
Und diese Blindheit auf dem linken Auge führt automatisch zur Stärkung der rechten Seite, was auch niemand wünschen kann.
Der Bürger fühlt diese einseitige Sichtweise und denkt sich seinen Teil. - #3 27.12.2011 10:28 von
- #4 27.12.2011 10:35 von
- #5 27.12.2011 10:36 von
...
Das ist ja mega jung, dynamisch, rebellisch und hip ... eine Zeitung die für das gute kämpft ... grün und alternativ gegen das böse rechte Meinungskartell, dass Europa in seinen Klauen hat und das ganze selbstlos finanziert vom Großkapital ...
Die Souveränität und Objektivität der Presse ist hier sicherlich ganz anders als bei Berlusconis Fernsehsendern, der von der SPD kontrollierten Zeitungen, dem Murdoch Imperium, dem CNN und Fox Network sicher gestellt ... - #6 27.12.2011 11:02 von
...
"Dies rief Beatrice Oeri auf den Plan, eine milliardenschwere Erbin des Roche-Konzerns. Die von ihr gegründete Stiftung für Medienvielfalt sichert das Überleben der "Tageswoche.."
Meinten Sie diese o.a. Milliardärin? Aber da scheint es ja "gute" und "böse" Milliardäre zu geben, die sich eine Zeitung leisten, um der von ihnen bevorzugten Meinung eine Stimme zu geben... - #7 27.12.2011 11:02 von
Etwas ähnliches könnten wir in Deutschland auch gebrauchen, nur eben ein Projekt das sich gegen die erdrückende linksgrüne Medienmacht bei uns stellt.
Interessieren würde mich mal wie ernst man es bei der Tageswoche mit Leserkommentaren und Debattenbeiträgen nimmt. Wenn politisch unkorrekte Meinungen wegzensiert oder Kommentarbereiche nach wenigen Minuten wieder geschlossen werden, offenbar weil der Zensor nicht hinterher kommt, wie das in den meisten deutschen Medien üblich ist, kann man es gleich vergessen. - #8 27.12.2011 11:07 von
Eben, nicht zu vergessen, dass man mit dem überstüzten Atomausstieg die wohl populistischte Entscheidung seit Bestehen der Bundesrepublik getroffen hat.
Warum kann man eine Stärkung der rechten Seite nicht wünschen? Also ich wünsche mir sehnlichts eine Alternative zur linksgrünen Einheitspartei im Bundestag. Rechts heißt noch lange nicht rechtsextrem! - #9 27.12.2011 11:19 von
Etwas was die Welt unbedingt gebraucht hat....
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