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Schweizer Politikerin: "Mich stört die Masse der Deutschen"

DPADie hitzige Debatte um deutsche Zuwanderer in der Schweiz findet kein Ende, im Gegenteil. Natalie Rickli, Abgeordnete der Schweizer Volkspartei, legt jetzt nach: "Einzelne Deutsche stören mich nicht, mich stört die Masse", sagte sie. Eine neue Umfrage zeigt - viele Landsleute stimmen ihr zu.

Schweizer Politikerin: "Mich stört die Masse der Deutschen" - SPIEGEL ONLINE
  1. #270

    Zitat von Te Henga Beitrag anzeigen
    Ich habe es Ihnen schon einmal gesagt, aber Sie wollen ja nicht hoeren. Also, auf ein weiteres mal...

    Ihre Belehrungen sind uninteressant, das ist hier ein deutsches Forum und Gastarbeiter ist beleidigend und für einen Mitbürger unangebracht. Dann benutzen Sie halt den korrekten Terminus Permanent Resident, dieser enthält Rechte und Pflichten.
    Im Übrigen war ich selbst Permanent Resident und genau diese Ansichtweise, einen als Gastarbeiter anzusehen, lassen jedes Jahr viele Ausländer wieder abwandern, so dass die Zuwanderung tatsächlich nur 40.000 pro Jahr beträgt.

    Die beste demografische Regulierung wären eh mehr Babies und weniger Selbstmorde von Einheimischen.
  2. #271

    So bitte nicht

    Wenn Sie meine Beitraege kommentieren, dann verwenden Sie bitte auch meine Worte, und nicht Ihre eigenen Kommentare aus frueheren Diskussionen mit anderen Foristen.

    Ich mag es naemlich gar nicht gerne, wenn mir Worte in den Mund gelegt werden, die ich nie gesagt habe.
  3. #272

    Ich möchte hier mal fragen ob mir irgendjemand die Statistik geben kann, welche besagt, dass 1 % der Schweizer Bevölkerung, also 80´000 Schweizer in Deutschland leben. Das Schweizer Bundesamt für Statistik erhebt keine Datensätze über die Auswanderungsziele ihrer Bürger und die EU sagt dazu, dass keine solche Statistiken erhoben werden, da Personenfreizügigkeit bedeute, dass es jeder Person freisteht, wo es sie hinzieht. Zu finden ist diese fiktionale Zahl nur in den Foren von Spiegel oder Focus. Ich lasse mich gerne eines besseren belehren, aber da möchte ich es von einer offiziellen Seite sehen/hören/lesen. Ansonsten ist über die Schweizer bekannt, dass sie nur wenig Gebrauch von der Personenfreizügigkeit machen. Damit ist gemeint, dass nicht viele zusätzlich auswandern, sondern vorallem ein gleichbleibender Bestandteil verstreut in der Welt lebt. Die jährlichen Auswanderer entsprechen dabei etwa den Rückkehrer. Die Zunahme der Zahl die die 5. Schweiz ausmacht, wächst dabei vorallem durch Kinder die geboren werden an. Ich finde aber nirgends Statistiken, die es erlauben eine Aussage im Bezug auf Deutschland zu machen. Ich will als Antwort keine Zahlen. die von irgendeinem Blog kommen, der selbst nicht angibt worauf sich seine Zahlen stützen. Ich will Zahlen des Statistischen Bundesamt (Destatis) aus Deutschland oder einer anderen Institution, die mit gleicher Genauigkeit solche Statistiken erhebt. Falls dies nicht möglich ist, löst sich dieser ewige prozentuale Vergleich in Luft auf und hat nichts mehr in solchen Foren zu suchen. Wie gesagt bin ich durch einfache Quellenangabe zu überzeugen.
  4. #273

    Zitat von -J.A.G- Beitrag anzeigen
    Ich möchte hier mal fragen ob mir irgendjemand die Statistik geben kann, welche besagt, dass 1 % der Schweizer Bevölkerung, also 80´000 Schweizer in Deutschland leben. Das Schweizer Bundesamt für Statistik erhebt keine Datensätze über die Auswanderungsziele ihrer Bürger und die EU sagt dazu, dass keine solche Statistiken erhoben werden, da Personenfreizügigkeit bedeute, dass es jeder Person freisteht, wo es sie hinzieht. Zu finden ist diese fiktionale Zahl nur in den Foren von Spiegel oder Focus. Ich lasse mich gerne eines besseren belehren, aber da möchte ich es von einer offiziellen Seite sehen/hören/lesen. Ansonsten ist über die Schweizer bekannt, dass sie nur wenig Gebrauch von der Personenfreizügigkeit machen. Damit ist gemeint, dass nicht viele zusätzlich auswandern, sondern vorallem ein gleichbleibender Bestandteil verstreut in der Welt lebt. Die jährlichen Auswanderer entsprechen dabei etwa den Rückkehrer. Die Zunahme der Zahl die die 5. Schweiz ausmacht, wächst dabei vorallem durch Kinder die geboren werden an. Ich finde aber nirgends Statistiken, die es erlauben eine Aussage im Bezug auf Deutschland zu machen. Ich will als Antwort keine Zahlen. die von irgendeinem Blog kommen, der selbst nicht angibt worauf sich seine Zahlen stützen. Ich will Zahlen des Statistischen Bundesamt (Destatis) aus Deutschland oder einer anderen Institution, die mit gleicher Genauigkeit solche Statistiken erhebt. Falls dies nicht möglich ist, löst sich dieser ewige prozentuale Vergleich in Luft auf und hat nichts mehr in solchen Foren zu suchen. Wie gesagt bin ich durch einfache Quellenangabe zu überzeugen.
    Vielleicht versuchen Sie es mal selbst mit einer Suchfunktion. Die Schweiz scheint nämlich sehr wohl die Anzahl ihrer im Ausland lebenden Staatsbürger zu erheben. Im Februar 2011 lebten über 77 000 davon in Deutschland.
    Weil Sie aber so nett um einen konkreten Hinweis auf den Ursprung der Zahl baten:
    http://www.eda.admin.ch/eda/de/home/....html?id=37699
  5. #274

    [QUOTE=ocs1411;10110996]Da Schweizer hier hochdeutsch sprechen fallen die gar nicht auf. So sollte es in deutschsprachigen Ländern auch sein: Hochdeutsch als allgemeine Verständigungssprache. [QUOTE]

    leider haben viele ihr kulturelles erbe verloren, und sprechen ihre dialekte in deutschland nicht mehr. dadurch giengen viele dialekte / sprachen verloren. schade.
    das was sie hochdeutsch nennen ist aus einem hochdeutschen dialekt entstandene kunstsprache.
  6. #275

    Sterbehilfe wird als Suizid eingstuft.

    Zitat von ocs1411 Beitrag anzeigen
    Im Übrigen war ich selbst Permanent Resident und genau diese Ansichtweise, einen als Gastarbeiter anzusehen, lassen jedes Jahr viele Ausländer wieder abwandern, so dass die Zuwanderung tatsächlich nur 40.000 pro Jahr beträgt.

    Die beste demografische Regulierung wären eh mehr Babies und weniger Selbstmorde von Einheimischen.
    Die in der Schweiz legale Sterbehilfe führt dazu, dass die Schweiz eine hohe Suizidrate hat. Was aber die Statistik extrem verzerrt, da es sich dabei um sterbende Menschen handelt, die einen würdevollen Ausstieg aus dem Leben wünschen. Würde man also diesen Leuten die Chance nehmen, den bevorstehenden Qualen zu entgehen und mit Würde zu gehen, sänke diese Rate auch um mehr als 1/3 von 1500 auf 1000 Selbstmorde. Dann müsste man die wieder hinzuzählen, die auch ohne Sterbehilfe Suizid begehen würden, was aber nur ein Bruchteil des Drittels sein dürfte. Ich finde, sie haben mit dem heranziehen der Suizidrate ein Niveau erreicht, was fast nicht mehr zu unterbieten ist. Wie muss es um sie stehen und wie definieren sie sich als Deutscher, wenn sie sich dadurch erhaben fühlen, dass Deutschland die tiefere Freitodrate hat. Der Umgang mit Sterbehilfe ist in der Schweiz vorbildlich und auf das humane ableben des Todkranken ausgelegt. Aber um dies zu erkennen, müsste man ja Denkvermögen besitzen, woran es bei ihnen offensichtlich mangelt. Ich bin mir bewusst, dass ich es jetzt bin der dieses Thema aufgegriffen hat. Aber nur schon das Lesen einer solchen Aussage lässt bei mir die Galle hochkommen und dies ist weder ein deutsches oder schweizerisches Phänomen.
  7. #276

    Man spricht es öffentlich an als Schweizer und lässt die Diskussionen reifen.

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die hitzige Debatte um deutsche Zuwanderer in der Schweiz findet kein Ende, im Gegenteil. Natalie Rickli, Abgeordnete der Schweizer Volkspartei, legt jetzt nach: "Einzelne Deutsche stören mich nicht, mich stört die Masse", sagte sie. Eine neue Umfrage zeigt - viele Landsleute stimmen ihr zu.

    Schweizer Politikerin: "Mich stört die Masse der Deutschen" - SPIEGEL ONLINE
    Das Problem ist nicht so arg.

    1.)Die ersten dieser Deutschen Gastarbeiter-Familien sind ja schon wieder am auswandern oder zurückwandern.

    2.)Die Medien, Parteien, Berufs-Gewerbeverbände fördern ja schon Abwanderungs-Klima.

    3.)Wird der Schweizer an der nächsten Thema orientierten Abstimmung bestimmt die Regulierung verstärken.


    Frau Rickli die Zeiten bei der in jeder Tanke, Discounter-Kasse, Reisebüro, Gartenbau, Sanitär, Bus-Fahrersitz, Restaurant oder städtischen Einrichtung etc. pipi Deutsche Gastarbeiter waren und sind, sind langsam vorbei............. Das Klima, die Stimme des Schweizers und die Marktwirtschaft werden es selber passend regulieren.


    Frau Rickli: Auf der Vereinsbank, am Familientisch, am Kaffeekränzchen, in der Kantine, unter Sekondos (IT, FR, Ex. JUG etc.) in anderen Parteikammern und am Stammtisch ist man voll Ihrer Meinung und teilt ihre Erfahrungen in der Sache deutsche Gastarbeiter.


    Da können die deutschen Medien und Foristen drohen, blöken und jammern wie sie wollen, der Schweizer wird machen was er für richtig hält für die Zukunft seiner Familie und Heimat.
    Ihr sind das Publikum am Gartenzaun eines fremden Gartens.


    Die Missstände zur richtigen Zeit angesprochen, wie ein Abbild des Schweizer Bürgers.................. Mit dem Nebeneffekt einer grandiosen PR Arbeit Frau Rickli.
  8. #277

    Zitat von -snowlife- Beitrag anzeigen
    leider haben viele ihr kulturelles erbe verloren, und sprechen ihre dialekte in deutschland nicht mehr. dadurch giengen viele dialekte / sprachen verloren. schade.
    das was sie hochdeutsch nennen ist aus einem hochdeutschen dialekt entstandene kunstsprache.
    Und wissen Sie was? Ich habe einiges darin investiert, meinen eigenen Dialekt komplett abzuschleifen.

    Ich kann eine Reihe Dialekte imitieren. Das ist es aber auch. Im normalen Umgang rede ich Hochdeutsch. Im übrigen ist das keine Kunstsprache; in Hannover und Umgebung redet man ziemlich exakt so.
  9. #278

    Zitat von eduardschulz Beitrag anzeigen
    Vielleicht versuchen Sie es mal selbst mit einer Suchfunktion. Die Schweiz scheint nämlich sehr wohl die Anzahl ihrer im Ausland lebenden Staatsbürger zu erheben. Im Februar 2011 lebten über 77 000 davon in Deutschland.
    Weil Sie aber so nett um einen konkreten Hinweis auf den Ursprung der Zahl baten:
    http://www.eda.admin.ch/eda/de/home/....html?id=37699
    Und gleich disqualifizieren sie sich durch ihre eigene Hochnäsigkeit. Vielleicht studieren sie nicht nur den Text, sondern die donwloadbare Statistik, wo dann auch die Doppelbürger getrennt von den Nur-Schweizern aufgeführt werden. Dann siehts so aus, dass nur 28'857 Schweizer in Deutschland leben, die restlichen 48'970 sind Doppelbürger, was somit nicht als in Deutschland lebender Schweizer/in gezählt werden kann. Dabei ist die Zuwanderung von Nur-Schweizern bei gerade mal 300 Personen. Zugegebenermassen habe ich die Statistik nicht sofort gefunden und deshalb auch nach der Quelle gefragt. Als ich die hatte, konnte ich sie aber wenigstens richtig interpretieren. Ich verkneife mir jetzt einen bösen Kommentar und bitte sie einfach, sich die Statistik nochmal anzuschauen.
  10. #279

    Zitat von mitbestimmender wähler Beitrag anzeigen
    Ihr sind das Publikum am Gartenzaun eines fremden Gartens.
    Das ist ja das Problem. Sie sitzen in Ihrem Garten mit einem hohen Zaun drumherum. Die richtige, echte Welt findet außerhalb davon statt. Eines Tages werden Sie das merken, wenn nämlich die Entwicklung so weit fortgeschritten ist, dass sie auf einen kleinen Garten mit hohem Zaun drumherum keine Rücksicht mehr nehmen wird.


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