Die feinen Herren haben wohl nur den "Griechischkurs" bestanden, aber in Moral und Sozialverhalten versagt ?
APAuf die Investmentsparte von UBS kommen neue Einschnitte zu. Laut Zeitungsberichten stehen bei der Schweizer Bank mehrere hundert, wenn nicht sogar tausend Stellen auf dem Spiel. Beim Umbau des Konzerns orientiert sich das Geldinstitut offenbar auch am deutschen Sportwagenbauer Porsche.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...-a-863134.html
Die feinen Herren haben wohl nur den "Griechischkurs" bestanden, aber in Moral und Sozialverhalten versagt ?
Zentralisierung von HR, Finanzbuchhaltung und IT ist ein so alter Hut - schön, dass die UBS nun das tut, was viele andere Firmen schon vor 10 Jahren getan haben. Wenn dies das geistige Potential der Bank widerspiegelt, dann Malzeit!
ob jetzt so mancher it-experte und begabte investmentbanker der ubs, von denen angeblich viele mit ihrer entlassung rechnen müssen, noch schnell die eine oder andere datei mit angaben über vermögende depotinhaber vom großen nachbarn "herunter lädt" - sozusagen eine reserve-cd für deutsche steuerfahnder als persönliche altersvorsorge?
Volkswirtschaftlich sind die riesigen Banken- und Versicherungskonzerne und die Unis, in denen am laufenden Band Nachwuchs für dieses überflüssige Gesocks erzeugt wird, ein parasitärer Luxus.
Da werden hoch-, bzw. überdotierte Stellen geschaffen um Probleme zu verwalten, die es ohne diese grauen Herren erst gar nicht gäbe.
Das griechische Beamtentum ist dagegen ein Hort an Effizienz, mit wahren Leistungsträgern.
Die aufgeblähten Finanzstrukturen verhindern, dass Unternehmen das tun, was sie sollen: unternehmen.
Die Verwaltung von Zahlen auf dem Papier schafft keine Werte und keine wirklich sinnvollen und dauerhaften Arbeitsplätze.
In der Natur sterben faule Triebe ab, bei uns werden die mit Steuergeld künstlich beatmet bis zur Inflation.
Machen Sie doch bitte mal ihrem Namen etwas Ehre. Wenn es um evtl. tausende Stellen geht dann sind natürlich nicht nur die Zockerbubis betroffen. Dann trifft es auch mehrheitlich "normale" und kleine Angestellte die nie die Chance hatten irgendetwas Schmutziges anzustellen.
Ja, klar, die hätten halt nie bei einer Bank arbeiten dürfen. Aber das wäre so als wenn ich den unterbezahlten Zeitarbeitern in Deutschland zurufen würde, dass sie an ihrem Elend selber schuld sind.
Die Klientel die Sie berechtigterweise treffen wollen wird nur einen kleinen Teil der Entlassungen ausmachen.
Die UBS nimmt nur vorweg was 99% aller Banken bald tun werden.
Die Börsen werden geregelt, automatisiert, viele Invests als illegal erklärt.
Statt Boni nun Gutscheine der Regionalen Arbeitsvermittlung RAV oder Expats werden an die Grenze gestellt.
Gibts bald tolle Häuser-, Boote-, Porsche- und Ferrarischnäppchen en gros.
Reich sind die meisten nicht - allenfalls transitorisch vermögend und das ist schnell verbraucht, den Ihre eigenen Papiere werden die nicht kaufen...